Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von hgb » 18.01.2013, 07:45

@Kaindlau
Natürlich hört das Recht nicht an Europas Grenzen auf, aber so wie jetzt schon die Afrikaner vom Wasser abgeschnitten sind, werden wir es sein, wenn sich ein geldgieriger Konzern zwischen Quelle und Verbraucher setzt.

Dass das Wasser teurer wird, wenn einige wenige Multis die Vorsorgung kontrollieren liegt ja auf der Hand.


Wir brauchen keine Konzerne die am Wasser mitverdienen das jeder zum leben braucht !

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Gschitz » 18.01.2013, 08:47

Kaindlau hat geschrieben:Servus

Tut mir Leid Leute, da müsst ihr mich erst überzeugen :roll:
ich zitiere aus dem Text

Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

Hören die Menschenrechte an Europas Grenzen auf, oder wie soll ich einem Afrikaner erklären, das ich Morgens beim Duschen mehr Wasser verbrauche als er in einem Monat zu Trinken bekommt. :?:

Petri aus Enns
Die Menschenrechte werden in vielen Ländern nicht eingehalten... siehe auch Kinderarbeit usw. die wir ja durch unseren KOnsum auch mittragen.

Aber das hat jetzt nicht wirklich was mit der drohenden Privatisierung des Wasserrechts zu tun. Daher versteh ich nicht von was ich Dich überzeugen soll - Dass es nicht gut für die Bürger Europas ist, wenn die Trinkwasserversorgung privatiaisiert wird liegt wohl auf der Hand.

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Andreas » 18.01.2013, 10:11

Kaindlau hat geschrieben:Hören die Menschenrechte an Europas Grenzen auf, oder wie soll ich einem Afrikaner erklären, das ich Morgens beim Duschen mehr Wasser verbrauche als er in einem Monat zu Trinken bekommt. :?:
Verstehe den Zusammenhang leider auch nicht. Was hat die Unterversorgung in Afrika damit zu tun, dass sich bei uns private Firmen mit Rechten an Trinkwasser bereichern möchten?!

Es kann und darf nicht sein, dass dieses Allgemeingut in privaten Besitz übergeht. Irgendwann wird dann die Atemluft privatisiert.

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von korsikaphil » 18.01.2013, 10:21

Möglicherweise beschreibt Kaindlau damit das Unrecht, dass wir noch genug Wasser zum Duschen haben, während andererorts die Menschen darben, woran europäische Konzerrne bzw. europäischer Konsum manchmal nicht ganz unbeteiligt sind. Insofern ist der plötzliche Aufschrei der Europäer und das Manifest, Wasserrecht wäre eine Menschenrecht, ein wenig verspätet, die Menschen in der Dritten Welt verdursten ja nicht erst seit gestern.

Das eine schließt das andere aber nicht aus, erst mal müssen wir vor der eigenen Türe kehren, und wenn genug Leute für das Thema sensibilisiert werden können, kann man das Ausland in Angriff nehmen. Wobei ich da wenig Chancen sehe. es sei denn, es gibt in den betroffenen Ländern Erdöl oder Islamisten :roll:
A float tip is pleasant in its appearance, and even more pleasant in its disappearance!

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von michigeyer » 19.01.2013, 07:42

Guten Morgen!

Werde natürlich auch sofort unterschreiben !!!
Was wird noch von dieser lobbyistischen EU (Europäische Unform - Europäischer Untergang) auf uns zukommen ?????
Hätte da einen Vorschlag: Jeder EU-Bürger bekommt einen Atemzähler umgehängt und muß für jeden m³ den er verbraucht, die Gebühr von 1 Cent bezahlen.

Bin ja wirklich sehr, sehr gespannt ob "unsere" Politiker gegen diesen Wahnsinn ein Veto einlegen oder ob sie wie immer die "Goschn" halten und demütig niederknien !!!!

Grüße
Michi

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von feederangler » 19.01.2013, 10:38

Habe soeben auch unterschrieben!

Wir dürfen es nicht zulassen, das uns langsam aber sicher immer mehr an Freiheit und Menschenrechte genommen werden.
Es gibt Themen im Leben, wie eben dieses der Privatisierung der Wasserrechte, die dürfen wir auf keinen Fall still hinnehmen!!!

Ein Großteil der Freiheit und Rechte die wir genießen haben unsere Vorfahren oft blutig erkämpft, und nun, wo die Menschheit ja so zivilisiert sein soll, wird uns das bald wieder genommen!

LG
Didi

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Hanso » 01.02.2013, 13:08

Es ist unredlich, aus Nichtproblemen Probleme zu machen, nur um dafür dann Lösungen anzubieten.

Heinz-Christian Strache hat seine Kunden immer gut gekannt. Er wusste stets, dass es eher darum geht, deren Vorurteile zu bedienen, als konstruktive Lösungsansätze anzubieten. Jetzt aber übertrifft er sich selbst: Der FPÖ-Chef beteiligt sich seit Wochen mit Aussendungen und Auftritten an der Kampagne gegen eine angebliche Liberalisierung der Wasserversorgung durch die EU. Und jetzt, da es ihm gelungen ist, die Bevölkerung mit Falschmeldungen zu verunsichern, bietet er ihr gleich auch eine Lösung an, die nichts als Schein ist. Der Perfidie höchste Kunst, will er für sein Einverständnis zu den Länderfinanzen ein Spekulationsverbot für Wasser durchsetzen. SPÖ und ÖVP lassen das aus ebenso seichten Gründen möglicherweise sogar zu, statt den Unsinn zu beenden.

Strache produziert ein Problem, das keines ist, und bietet dann eine Lösung an, die an der Realität nichts ändert. Das ist politisches Handwerk erster Güte, aber alles andere als redlich. Die EU will nämlich überhaupt nicht unser Wasser privatisieren. In der so heftig kritisierten Konzessionsrichtlinie für öffentliche Dienste fehlt jede Form der Verpflichtung.

Die EU-Kommission versucht lediglich, dort Ordnung zu schaffen, wo Kommunen bereits etwa die Müllabfuhr oder die Wasserversorgung öffentlich ausschreiben. Das gibt es – und zwar ganz freiwillig. Kein Mitgliedstaat, keine Gemeinde wird von der EU gezwungen, das zu tun. Es ist deshalb auch nicht notwendig, sich davor zu schützen.

Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/komme ... tes-Wasser

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Captain » 01.02.2013, 16:57

Servus,

ich habe damals beim Hausbau gleich vorgesorgt und einen Brunnen samt großzügiger Regenwasserzisterne errichtet. Abgesehen von der hitzigen Diskussion rund die Wasserrechte, wird heutzutage vielzuviel wertvolles Trinkwasser buchstäblich für`s Klo ver(sch)wendet. Nur so als Denkanstoß: Das Brauchwasser für die Toilettenspülung, das Autowaschen, Garten gießen, Pool, usw. muß doch nicht "Lebenmittelqualität" sein, beim Wasserverbrauch spielt das tatsächlich getrunkene Naß eine untergeordnete Rolle, je nach Statistik um die 15%. Aber auch da wird ein Umdenken notwenig sein, spätestens wenn der Kubikmeter Wasser nicht mehr um einen Nasenrammel zu haben ist.
L G, Klaus

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen". Antoine de Saint-Exupery

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von michigeyer » 12.02.2013, 05:48

Guten Morgen!

1 Million ist geschafft :la ola: :la ola: - trozdem nicht aufhören zu unterzeichnen !!!!

lg
Michi
Zuletzt geändert von michigeyer am 12.02.2013, 07:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Thymallus » 12.02.2013, 07:03

Spitze :up2:

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AW: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von ubik » 12.02.2013, 07:40

Hanso hat geschrieben:
Die EU-Kommission versucht lediglich, dort Ordnung zu schaffen, wo Kommunen bereits etwa die Müllabfuhr oder die Wasserversorgung öffentlich ausschreiben. Das gibt es – und zwar ganz freiwillig. Kein Mitgliedstaat, keine Gemeinde wird von der EU gezwungen, das zu tun. Es ist deshalb auch nicht notwendig, sich davor zu schützen..

Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/komme ... tes-Wasser
Danke hanso.
“There are two major products that come out of Berkeley: LSD and UNIX. We don’t believe this to be a coincidence.” – Jeremy S. Anderson
www.fv-wienerwald.at

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Re: AW: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der

Beitrag von michigeyer » 12.02.2013, 08:24

ubik hat geschrieben:
Hanso hat geschrieben:
Die EU-Kommission versucht lediglich, dort Ordnung zu schaffen, wo Kommunen bereits etwa die Müllabfuhr oder die Wasserversorgung öffentlich ausschreiben. Das gibt es – und zwar ganz freiwillig. Kein Mitgliedstaat, keine Gemeinde wird von der EU gezwungen, das zu tun. Es ist deshalb auch nicht notwendig, sich davor zu schützen..

Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/komme ... tes-Wasser
Danke hanso.
Die EU kann keine Ordnung schaffen, da sie nur besch..........

Grüße
Michi

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Hellvis » 12.02.2013, 09:49

Das Dilemma ist doch, dass wir hier von Sachen reden und Listen unterschreiben, von denen wir nicht den geringsten Schimmer haben. Was soll denn das heißen, Wasser wird "privatisiert"? Wie ist denn das jetzt? Was würde sich durch die Richtlinie ändern?

Bsp1: ich beziehe mein Trinkwasser von einem lokalen Wasserverband, also ein privatrechtlicher Verein. Das hat doch nix mit öffentlichem Gut zu tun.
Bsp2: hesi hat geschrieben, er hat einen eigenen Brunnen!? Was soll das? Wie kann das gehen, wenn das Wasser ein öffentliches Gut ist. Könnte er das Wasser gar seinen Nachbarn verkaufen - der Kapitalist(Ironie)?
Bsp3: es gibt genug Unternehmen (ich kenne konkrete Fälle: Heilbäder und Mineralwasserproduzenten), die Wasser entnehmen. Das Recht räumt ihnen der Grundstückseigentümer ein, das sind in meinen Fällen eine Gemeinde und ein Bauer. Klarerweise werden die dafür bezahlt.

Das passt doch irgendwie für uns in Österreich nicht zusammen mit der Aussage, dass Wasser ein öffentliches Gut ist. Es wird auch nicht hergeschenkt, sondern verkauft. Wer es sich nicht leisten kann, hat daher auch heute kein Wasser.

btw: mir ist in diesen Fällen schon klar, dass es gewisse Spielregeln betreffend der Entnahme,... gibt. Das rührt aber nicht daher, dass das öffentliche Gut geschützt werden soll, sondern meist die Grundnachbarn (zB vor Absenkung des Grundwasserspiegels und dadurch Austrocknung vn Brunnen) - also der Schutz des privatrechtlichen Eigentums.


Auch heute werden schon viele Güter des täglichen Lebens (Getreide, Energie Schweinebäuche,...) über Börsen oder ähnliche Handelsplätze gehandelt (klarerweise gibt es für diese Handelsgüter auch Derivate). Es kommt auch keiner darauf, dass zB Getreide ein öffentliches Gut sein soll. Der Bauer kann es verkaufen wem immer er will.


Das Problem der direkten Demokratie in so einem Prozess wird aber offenkundig. Das sind doch hochkomplexe Zusammenhänge (die EU-Staaten sind in diesem Bereich auch sicher nicht harmonisiert), wo man nicht einen A4-Bericht durchlesen und eine fundierte Meinung bilden kann.

Nur zur Klarstellung: ich will jetzt keinen davon überzeugen, dass diese Richtlinie gut ist. Ich habe sie leider in dem Artikel nicht verlinkt gefunden und konnte sie daher nicht einmal überfliegen. Zudem habe ich von der rechtlichen Lage in Österreich in diesem Bereich zuwenig Ahnung, um das EU-Recht quasi "drüberzulegen" und die Auswirkungen bei uns zu erkennen. Ich tue mir im Endeffekt daher aber auch schwer, eine "Gegner-Liste" zu unterzeichnen. Hier im Forum dürfte es aber in diesem Bereich offensichtlich ein paar Experten geben, die vielleicht für alle das noch leicht verdaulich erklären.

leicht sarkastischer Nachtrag zu Portugal und va Griechenland: diese beiden Länder haben übrigens relativ hohe Schulden und müssen in nächster Zeit irgendwie schauen, dass sie diese bedienen. Die haben sicher ein Interesse daran, mögliche Einnahmenquellen anzuzapfen. Vielleicht würde sich ein Sale and Lease-Back-Modell für diese Staaten anbieten?!

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von Gschitz » 12.02.2013, 10:30

Danke für dein Post - sehr gut nachvollziehbar für mich.
Hellvis hat geschrieben:Bsp2: hesi hat geschrieben, er hat einen eigenen Brunnen!? Was soll das? Wie kann das gehen, wenn das Wasser ein öffentliches Gut ist. Könnte er das Wasser gar seinen Nachbarn verkaufen - der Kapitalist(Ironie)?
Ich bin zwar nicht der Hesi, aber ich bin mir der Ironie meiner Aussage mit der eigenen Quelle durchaus bewusst.... kommt halt nicht rüber im Netz.

- Ich sehe Privatisierungen generell kritisch (kein Wunder, wenn man in die Vergangenheit schaut).
- in diesen Fall wurden die Richtlinien mithilfe von Großkonzernen ausgearbeitet..... na was glaubst wen die Richlinien auf den Leib geschneidert sind???
- generell find ich es gut, wenn man den ganzen EU -Komissionen zeigt, dass man Ihnen auf die Finger schaut, was durch solche Aktionen verdeutlicht wird.
- was in der heimischen Politik daraus gemacht wird ist leider nur peinlich und populistisch- des ganze Gefasl von "in der Verfassung verankern..."
- was diese Richtlinie nun wirklich verändern wird weiß anscheinend kaum jemand so genau. Auf mich macht es den Eindruck, als würde man beschwichtigen und uns nicht reinen Wein einschenken.
- Spekulationen auf Lebensmittel gehören meiner Meinung nach abgeschafft oder stark regelmentiert.... ich befürchte, da kommt noch einiges auf uns zu.

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Re: Aktion gegen Privatisierung der Wasserrechte in der EU

Beitrag von hesi » 12.02.2013, 11:07

Hellvis: Habe keinen Brunnen! Lebe derzeit in einer Wohnung, oh Graus. :(

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