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Die ultimativen Bolies.. und der Glaube

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Die ultimativen Bolies.. und der Glaube

Beitragvon konfuzius6699 » 21.01.2015, 15:35

Hallo,

Was ich euch sagen will, dass das Vertrauen an seinen Köder und das Wissen das man sich mit der Zeit aneignet der Weg zum Erfolg ist.

Soviele Zutaten und Farben wie es für Bolies gibt, so viele Wege gibt es an den Fisch zu kommen ...

Wichtig ist nur, man darf sich nicht verunsichert fühlen, weil eben nichts auf den Köder gebissen hat ... Es gibt so viele Faktoren die der Grund sein könnten... der Grund was am meisten zutrifft ist .... man fischt zur falschen Zeit am Falschen Ort...

darum ist es wichtiger den richtigen Ort zur richtigen Zeit auszuwählen als den ultimativen Bolie zu kaufen oder zu rollen ... oder diese eineZutat zu nehmen

und lasst euch nicht von den Werbungen und den Gerüchen der Bolies auf Messen irritieren und verleiten ... heute ist es dies bei den Ständen das non plus Ultra ... kaufst du es , dann ist es beim Nächsten mal das , was noch besser ist und nun den Fisch bringt...

bleibt euch treu und vertraut eurem Können , macht nicht immer das was alle anderen machen, geht euren eigenen Weg und lasst euch nicht verunsichern wenn mal nichts beißt... versucht den Grund dafür zu finden und nicht gleich dem Köder die schuld zu geben , das der Köder nicht geht ist die einfachste ausrede, weil oft der Köder meist der letzte Grund ist warum die Fische nicht drauf beissen wollen.
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Re: Die ultimativen Bolies.. und der Glaube

Beitragvon LEW » 21.01.2015, 16:08

Dem kann ich nur zustimmen!
Wie so oft im Leben ist es ratsam zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein!

Der Grund warum ich zum Boilierollen beginnen möchte ist einfach der, dass ich gerne tüftle und probier und das auch Teil meines Hobbys ist!!
Hab dazu sogar mal einen "Feldversuch" gemacht auf einem kleineren 6ha Teich!
Kürbiskernplattenstücke, Boilies, Pellets, Mais, Kartoffeln und Maden!
wurde alles am selben Platz präsentiert und fing auch fast alles!! (die kartoffeln haben mich leider im stich gelassen)

selbiges an einem anderen Spot, keine Bisse, keine Fische!!!
Ob es daraus einen wissenschaftlichen Aspekt abzuleiten gibt - KEINE AHNUNG.
Hab das dann auch nicht mehr weiter verfolgt! Aber die o.a. Schilderung von Konfuzius bestätigt das zumindest ein wenig.

Darum:
Nur wer am Wasser ist und eine nasse Schnur hat, kann fangen!! :la ola:
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Re: Die ultimativen Bolies.. und der Glaube

Beitragvon konfuzius6699 » 21.01.2015, 22:51

Kartoffeln... Naja waren auch mal der Trend und Geheimtipp auf karpfen...

Ich weiß nicht wie groß Dein Kartoffel war... Roh darf er auch nicht gewesen sein...
Bzw weißt du dass der Kartoffel, auch im Wasser am Grund noch am Haken war....
Problem ist eben bei gekochten Kartoffeln, auch wenn sie hartkochend sind , halten sie recht schlecht am Haar bzw Haken...mit auswerfen ist das jedenfalls recht schwer... Und ich wäre mir immer unsicher ob der Köder dann nach dem Absinken noch dran ist... ich würde dann wie mit Hummeln im arsch am Wasser sitzen.... Soll ich nachsehen , ist noch was dran....war überhaupt etwas am Haken....
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Re: Die ultimativen Bolies.. und der Glaube

Beitragvon LEW » 21.01.2015, 23:02

Ja all diese Fragen sind mir auch durch den Kopf gegangen!
War ein Stück einer Folienkartoffel die vom mittaglichen Mahl übrig geblieben ist!!
Bzgl. der Befestigung musste ich erst ein wenig tüfteln!
ich nahm dann einfach ein PVA mesh um die Absinkphase heil zu überstehen! einen Auswurf musste sie nicht überleben da ich das glück hatte das futterboot eines freundes verwenden zu dürfen! und damit die kartoffel am haar blieb ließ ich noch ein wenig haut daran, damit der boiliestopper nicht gleich durchriss!!!!
funktionierte einwandfrei!!
die kartoffel überlebte sogar das einkurbeln!
und einen zweiten versuch brauchte es nicht! ich kehrte wieder zu meinen kürbiskernplattenstücke zurück! :la ola:

PS: Als Boiliestopper verwendete ich ein zusammengefaltetes abgefallenes Blatt um den Druck auf eine größere Oberfläche verteilen zu können!
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