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Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Gesetze, Vorschriften und Gebote

Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Parz2402 » 23.09.2013, 10:47

Hallo Kollegen und Kolleginnen,

hat leider kleinere Startschwierigkeiten bei diesem Beitrag gegeben, aber nun möchte ich euch die Umsetzung des Nationalparks in Bezug auf die Fischerei nicht mehr vorenthalten.Der Link lautet
http://eia.enviroportal.sk/zamery/01/pd ... cherei.pdf
Finde das Dok. ganz interessant und informativ auch wenn es ein wenig umfangreich ist. (mglw. Schwierigkeiten beim Download)
Aber seht selbst und postet eure Meinungen über dieses Projekt.


lg.
Alex
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Lepidorfer » 23.09.2013, 12:01

Hallo!!!

Ich bin zwar vom Fach, aber da stehen ein paar Fachbegriffe in dem Text die ich nicht kannte. Der mM wichtigste wird hier gut beschrieben...

granulometrischen Sohlverbesserung =

http://www.baw-iwb.at/cms/index.php?opt ... 21&lang=de

An sich konnte ich heraus lesen das Sie die Auswirkungen der Schifffahrt und der Kraftwerke mittels dieser neuen Technik ausgleichen wollen, und somit einen annähernd "natürlichen" Zustand der Donau herstellen wollen.

Das bedeutet aber auch enorme finanzielle Aufwendungen für die öffentliche Hand... Ich kann mir nämlich nicht vorstellen das die Via Donau das alles alleine übernehmen wird! Obwohl es eigentlich erst durch die baulichen Veränderungen zur Verbesserung der Beschiffbarkeit der Donau zu dieser Misere gekommen ist...

Bin gespannt ob dieses Projekt im vollen Umfang durchgeführt wird!!! (Uferbefestigungsrückbau, Strömungslenkerrückbau etc.)
NACH DEM ANGELN IST VOR DEM ANGELN!!!
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Sigal » 23.09.2013, 13:30

Ohne mir das Dokument zu dem aktuellen Projekt angeschaut zu haben ist dieser Schwachsinn meiner Meinung nach Augenauswischerei. Wann wird der Mensch endlich verstehen dass ein jedes Eingreiffen in die Natur alles nur noch schlimmer macht...

Ich bin und fische in der Wachau. Einer der letzten freifließenden Donaustrecken in Österreich. Was man zum Beispiel nicht weiß ist, dass die Wachau gar keine freifließende Strecke mehr wäre, wäre da nicht die Bevölkerung die sich mit massivem Widerstand GEGEN ein solches Kraftwerk in einem Unesco Weltkulturerbe ausgesprochen hat. Und jetzt kommen Politiker dieser selben Parteien daher und tüfteln mit so genannten Experten an massgeblichen Verbesserungen... bla bla bla bla bla

Lauter Müll. Diverse Nebenarme die mit dem Life Projekt geöffnet wurden sind längst wieder verlandet. Der Durchstich in Rossatz gleicht einem Wildbach und die aufgeschütteten Schotterinseln werden nur deshalb aufgeschüttet weil die Ausflugsschifferl und Schubverbände bei Niedrigwasser schon am Grund streifen.

Allen Ungläubigen empfehle ich einen Wochenendausflug in die Wachau wo sich an den angeschütteten "wellenschlagsarmen" Schottermeilen die Wellen brechen wie in Malibu Beach.
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Captain » 23.09.2013, 13:47

Oh mein Gott, hoffentlich geht wenigsten dieser Thread durch!
Als "kleinere Startschwiergkeiten" würde ich es nicht betiteln!
Was ist denn los in Haslau?!
L G, Klaus

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen". Antoine de Saint-Exupery
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Sigal » 23.09.2013, 13:56

War das schon bisher so oder ist das neu?

"Jeder, außerhalb der Schonzeit gefangene, maßige Raubfisch muss entnommen werden."

Wie in Deutschland also nun auch in AUT die Aufforderung zum töten. :wink:
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Pedro » 23.09.2013, 14:06

Hochinteressantes Dokument. Danke Parz2402!
Endlich sickert einmal durch, was wo genau gemacht wird. (wenns dabei bleibt). Eine derart genaue Auflistung der Maßnahmen habe ich bisher nicht gefunden. Ein Zeithorizont wäre noch ganz nett, damit man weiß, wann die ARbeiten im Revier beginnen. Es dürfte sich ja noch eine ganze Weile ziehen, nachdem der "Probelauf" in Bad Deutsch Altenburg erst gestartet hat. (Hat der überhaupt schon gestartet?).
MIr war bisher auch nicht bewusst, wie massiv die Änderungen sein werden. Ein Großteil des von mir befischten Gebietes wird ja zum Teil möglicherweise gar nicht mehr zu Fuß erreichbar sein.
@ Lepidorfer: Ein großer Teil wird durch die EU finanziert. Diese Förderungen wären allerdings beinahe mit 31.12.2012 verfallen. Glücklicherweise hat zuständige nö. Landesrat im letzten Moment die Genehmigung erteilt (irgendwann im Dezember des Vorjahres).
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Simi » 23.09.2013, 15:54

Sigal hat geschrieben:War das schon bisher so oder ist das neu?

"Jeder, außerhalb der Schonzeit gefangene, maßige Raubfisch muss entnommen werden."

Wie in Deutschland also nun auch in AUT die Aufforderung zum töten. :wink:


In Haslau wäre das neu! Aber das wird wahrscheinlich wieder eine bescheuerte Regel wie viele in Nationalparkrevieren! I frag mich oft denken die überhaupt nach wenn sie die Verorndung verfassen oder machen die das nur das sie 2 Seiten voll bekommen,denn so scheint nähmlich mir das weil so viele unnötige und sinnlosen Gesetzte wie in den meisten Nationalparkrevier gibts glaub i nirgends! Und i hob glaub in Wien is de Vaordung schlimm.......... Leider habe ich heuer das Gegenteil erfahren!
Lg Simon
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Parz2402 » 23.09.2013, 17:01

Hallo Kollegen und Kolleginnen,

bin gerade von meinem Kurzansitz zurück und bin tlw. positiv überascht wie viele verschiedene Meinungen es bis jetzt schon gibt.
Zunächst
@Captain
Naja wenn ich mir die "Troubles" des gelöschten Threads von meinem ersten Au Wels anschaue sind dies wirklich nur Startschwierigkeiten.
Immer positiv denken, wird schon durchgehen der Thread. Wenn net pech ghabt. Life must go on.

@Pedro
Leider eine Zeithorizont kann dir nicht sagen. Ich kann nur soviel sagen, daß ich nachdem ich auch mit einem Pkt. der Revierordnung (Fischen mit Motorboot) nicht ganz klarkomme und mit dem Generalsekretär unseres Vereins eine gröbere Diskussion hatte, Dieser zuletzt zu mir sagte das nächstes Jahr sowieso ein neuer Management Plan komme (eigentl. heuer noch). Daher nehme ich an das die von mir gefundene Version sicher nicht die Neueste ist, aber von woher eine neuere bekommen?
Auch ich muss damit rechnen nicht mehr trockenen Fusses zu den Buhnen zu kommen. Angeblich wird auch der Treppelweg nicht mehrt vorhanden sein.Wie weit die Gerüchte aber stimmen weiss ich wirklich nicht. Jeder hüllt sich in Schweigen und wenn man beim Verein fragt sagen die "Das ist wegen dem Nationalpark und steht im Managementplan." Fragt man wieder beim Nationalpark sagen die " Das must beim Verein fragen, hat nichts mit uns zu tuen"

lg.
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon regus » 24.09.2013, 07:17

Hallo!
Mich würde mal interessieren warum ein Thread gelöscht wurde!?
Weiters halte ich diese Sache in erster Linie eine Maßnahme um der Schiffahrtsloby entgegenzukommen.
Ich kenne sehr gut den Testbereich in Witzelsdorf und ebenso den in Bad Deutsch Altenburg.
Das Entfernen der Buhnen bzw das Versetzen in Strömungsrichtung und Herabsetzen auf Niedrigwasserniveau hat mit Sicherheit NUR negative Auswirkungen auf die Ökologie der meisten Donaufische.
Nur die echte typischen Strömungsfische wie Nasen, Barben u.ä. werden sich noch permanent dort aufhalten.
Auch ist das Betreten des Bereiches Witzelsdorf streng verboten - entsprechende Schilder machen das überall kenntlich.
Nur durch ein permanentes und nicht wie momentan duch Absenkung der Treppelwege - temporäres Durchströmen der Altarme kann eine erfolgreiche Reproduktion der Fische gegeben sein.
Wenn die Buhnen weg sind bzw 95% der Zeit im Jahr mit Wildwasser überspült werden kann keine Brut nachkommen.
Der Wellenschlag macht dann sein übriges.
Momntan sind die ruhigeren Bereiche in den Buhnen der letzte Rückzugsbereich der Jungfische.
Man sollte sich mal ansehen was aus vielen Altarmen im Sommer wird wenn das Wasser dort austrocknet und was dann aus der Brut wird, die es nicht mehr in den Strom geschafft haben.
Und diese letzten Überlebensrefugien (Buhnen)werden jetzt weggenommen.
Bravo!!! Seeeehr intelligent, das wird sicher zur Vermehrung des Bestandes beitragen...
Ich habe mit den Herren die das dort planen ein Gespräch geführt und sie haben mir doch tatsächlich gesagt die Maßnahmen gründen sich auf Untersuchungen und Forschungen der deutschen Flüße Elbe und Rhein.
Wie bitte??? Die Donau ist eigentlich ein schnellfließender Alpenfluß und hat mit den Deutschen Niederungsflüßen garnichts gemein.
Aber so sieht man wo die Herren Doktoren und Profesoren ihre Weisheiten her haben.

Alles in allem gibt es für mich eine Quintesenz: Its all about of the mony!
Es geht um Wirtschaftliche Gewinne, wer hat Interesse am Überleben von ein paar Fischen und gibt dafür Millionen aus??
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Sigal » 24.09.2013, 08:29

regus hat geschrieben:Hallo!
Weiters halte ich diese Sache in erster Linie eine Maßnahme um der Schiffahrtsloby entgegenzukommen.


Ganau so schauts aus! Abgesehen davon würde mich interessieren wieviel Geld Jahr für Jahr in Form von Steuergeldern den Fluss runterläuft. Die ganze Sache ist ja sowas von abartig, dass es ärger nicht mehr geht. Da wird die Schifffahrtrinne ausgebaggert, da ansonst wie schon beschrieben die Ausflügler und Schubverbände bei Niedrigwasser nicht mehr fahren könnten. Dann wird der Schotter Kilometerweit flussauf gebracht und dort dann in Form von Kilometerlangen Schotterbänken alles dem Erdboden gleich gemacht. Beim nächsten höherem Wasserstand (wir sprechen nicht vom Hochwasser) werden 2/4 vom Schotter wieder abgetragen und das ganze Spiel fängt von vorn an. Was bleibt ist neu entstehende Arbeit (Arbeitsbeschaffung hoid) und natürlich Kilometerlange Knietiefe Bereiche die eine Struktur von +/- 2 cm haben.
Bei dem ganzen Dreck der da gemacht wird habe ich immer das Gewühl dass die Verantwortlichen in schönen Gummistiefeln und atmungsaktiven Wathosen nur ein Ziel verfolgen. Der Huchen, der gute alte Donaufisch soll wieder retour kommen. So schauts auf jeden Fall aus. Die Fließgeschwindigkeit ist jenseits von gut und böse und gleicht wie schon gesagt einem Wildbach. Zuerst also den Huchen so weit als möglich (durcheingreiffen in die Natur) ausrotten und nun (natürlich wieder durch eingreiffen in die Natur) zurückholen? Gute Nacht.
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Pedro » 24.09.2013, 08:36

Simi hat geschrieben:In Haslau wäre das neu! Aber das wird wahrscheinlich wieder eine bescheuerte Regel wie viele in Nationalparkrevieren! I frag mich oft denken die überhaupt nach wenn sie die Verorndung verfassen oder machen die das nur das sie 2 Seiten voll bekommen,denn so scheint nähmlich mir das weil so viele unnötige und sinnlosen Gesetzte wie in den meisten Nationalparkrevier gibts glaub i nirgends! Und i hob glaub in Wien is de Vaordung schlimm.......... Leider habe ich heuer das Gegenteil erfahren!
Lg Simon

@ Simi:
Grundsätzlich ist es erfreulich, wenn in Haslau auch wieder vermehrt Jungfischer ihre Ruten auswerfen. Aber es wäre doch gut, wenn Du Dir die Lizenz und die Fischereiordnung einmal in Ruhe durchliest. Die Entnahmepflicht für Raubfische gilt zumindest seit ich dort erstmals die Lizenz hatte. Und das war 1998. Weiters ist mir auf Deinen Fangfotos aufgefallen, dass Du Boilies verwendest -> ebenfalls lt. Fischereiordnung verboten.
Ich finde diese beiden Regeln auch bescheuert, aber es gibt sie nun mal.
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon zwi » 24.09.2013, 09:25

Hallo Donaufreunde!

Um ein Missverständnisse zu klären:

Die Fahrrinne wird nicht ausgebaggert, ganz im Gegenteil! Über die Jahre hat sich die Fahrrinne immer weiter vertieft und trägt somit zu den eklatanten Niedrigwassersituation bei. Es wird also die Sohleintiefung reduziert und durch weitere bauliche Massnahmen versucht ein weitervoranschreiten der Sohleintiefung entgegenzuwirken (Reduktion der Buhnen um die Fliessgescheschindigkeit zu reduzieren). Dies hat zur Folge dass auch bei Niedrigwasserstand die Flachwasserzonen und die zukünftigen Altarmanbindungen nicht trocken fallen. Meiner Meinung nach ein guter Ansatz, aber jeder kann darüber denken wie er will.

lg
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Parz2402 » 24.09.2013, 09:39

Hallo

@regus
Mich würde mal interessieren warum ein Thread gelöscht wurde!?

Denke du meinst den Thread "Welse im Ausstand"
Ja das würde mich auch interessiern, vor allem wer und warum. Vermutungen kann man ja anstellen.
Leider waren meine Fotos (von meiner Hdd) vom Wels weg. Konnten aber Gott seis gedankt mit Active@Undelete (LASoft) (Keine Werbung) wieder recovered werden.Muss aber noch fairerweise dazusagen das von den Admins mir jede erdenkliche Hilfe angeboten wurde vor allem von WiM. :danke: :danke: :danke:

@Pedro
Dir die Lizenz und die Fischereiordnung einmal in Ruhe durchliest. Die Entnahmepflicht für Raubfische gilt zumindest seit ich dort erstmals die Lizenz hatte. Und das war 1998. Weiters ist mir auf Deinen Fangfotos aufgefallen, dass Du Boilies verwendest -> ebenfalls lt. Fischereiordnung verboten.

Bitte bohre nicht in offenen Wunden. Ist sicher nicht nur in Haslau so, sondern mglw. auch anderswo vielleicht sogar im Nationalpark. Warum weiss ich nicht.Ich denke mir halt das Regeln Regeln sind und die befolgt werden müssen. So wie 50km/h (manchmal unnötig) im Ortsgebiet. Jeder hat schon mal eine Strafe oder Ermahnung bekommen weil er zu schnell gefahren ist bzw. eine Regel nicht eingehalten hat - what shall. Sollte aber jemand dauernd zu schnell fahren (Regeln/Gesetze missachten) dann wird ihm der "Deckel" zurecht entzogen, natürlich falls er erwischt wird. :)


Bis später
lg.
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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon Captain » 24.09.2013, 10:28

Servus,

bezüglich Thread löschen: Die Aufgabe als Administrator oder Moderator in einem Forum tätig zu sein, ist nicht immer ganz leicht. Einerseits sollte ein Eingriff möglichst objektiv sein, anderseits sind emotionale Handlungen nicht ganz vermeidbar. Wir alle haben unterschiedliche Standpunkte und Vorstellungen, der gemeinsame Nenner ist und bleibt die Angelfischerei mit all ihren Facetten!

Mir persönlich stößt es sauer auf, wenn bewusst gegen die Regeln gehandelt wird und dann auch noch ein "Petri Heil" erwartet wird. Kritik sollte dann aber auch nicht mit "das geht niemand was an" quittiert werden.
L G, Klaus

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Re: Gesamtbauliches Flussprojekt östlich von Wien

Beitragvon regus » 24.09.2013, 11:19

Captain hat geschrieben:Servus,

bezüglich Thread löschen: Die Aufgabe als Administrator oder Moderator in einem Forum tätig zu sein, ist nicht immer ganz leicht. Einerseits sollte ein Eingriff möglichst objektiv sein, anderseits sind emotionale Handlungen nicht ganz vermeidbar. Wir alle haben unterschiedliche Standpunkte und Vorstellungen, der gemeinsame Nenner ist und bleibt die Angelfischerei mit all ihren Facetten!

Mir persönlich stößt es sauer auf, wenn bewusst gegen die Regeln gehandelt wird und dann auch noch ein "Petri Heil" erwartet wird. Kritik sollte dann aber auch nicht mit "das geht niemand was an" quittiert werden.


Gegen welche Regeln wurde denn verstoßen?
Fischereiregeln oder die Regeln des Forums?
Im ersteren Fall müsstest du aber viel löschen...
Manche Fischereiregeln sind derartig bescheuert - die kosten mir nur einen Lacher. Beispiel Entnahmezwang der Raubfische.
Hahaha - meine Fische werden ALLE zurückgesetzt, (außer ich neheme einen für die Küche mit) - keine Regel der Welt kann und wird mich daran hindern!
Hoffe du löscht mich jetzt nicht...
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