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Ist es so schwierig?

Gesetze, Vorschriften und Gebote

Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon adwok » 08.06.2013, 21:36

regeln ok aber die sind net immer sinnhaft.

schonhaken.is ok, beim wiederhaken is nur mehr plagerei dabei beim rauskriegen.

lieblingsthema abhakmatte. für was soll die gut sein das man den fisch gleich beim abhaken schon grillt?
denkt mal die matte liegt den ganzen zag in der prallen sonne, dann kommt eon biss die matte is heiss und wird kurz ins wasser gehalten dann schnell fisch drauf fisch verbrennt sich. SINNFREI aber oft genug gesehen und diskutiert.

thema schnur geflochtene verbieten? spinnen die? is besser der fisch schwimmt mit dem vorfack + blei + 20 meter schnur? mit dem richtigen gefühl schlitzt man keinen fisch aus.

lg chri
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon TheCK » 08.06.2013, 21:47

Hallo Klaus, das ist eine wirklich interessante Frage und scheint für sehr viel Diskussionsstoff zu sorgen.
Du hast natürlich Recht, wenn du sagst, dass deine Fischereiordnung klar und verständlich ist und nicht interpretiert werden muß. Trotzdem gibt es Fälle, wo man (als Fischer) über den ein oder anderen Punkt vorbeisieht. Gerade bei der Schonhakenfrage hatte ich selbst beim Probetag am Hirschgartenteich das Problem, dass ich keine hatte. In meinem Stammrevier sind sie nämlich verboten.
Und es ist eben nicht jeder so "pflichtbewusst" oder verständnisvoll, noch mal zum Angelshop zu fahren und Schonhaken zu besorgen. Für mich ist das selbstverständlich, aber ich kenne viele Angler, denen solche Dinge komplett am A... vorbei gehen.
Da kann die Verlockung groß sein, ganz unauffällig oder auch weniger unauffällig mit den vorrätigen Vorfächern loszulegen, an denen eben keine Schonhaken hängen.

Bei der Abhakmatte ist es ähnlich. Die wird auch gern mal "vergessen" oder es kommt die Ausrede, dass ja sowieso nur auf Raubfische geangelt wird und die dann mit der Hand gelandet werden.
Und das trofft sowohl auf Angler mit Migrationshintergrund als auch auf "Stamm-Österreicher" zu.

Wenn du so unbelehrbare Exemplare am Teich hast, würde ich zu Polsis Vorschlag raten. Karte abnehmen und Teichverbot für zumindest den Rest des Jahres. Bei einmaligen Verstößen kannst du ja freundlich darauf hinweisen und mit Konsequenzen drohen.
LG
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon michigeyer » 10.06.2013, 06:25

Guten Morgen!

Ich glaube, das ist reine Ignoranz gegenüber "Vorschriften" und in einem Satz ausgedrückt: Ist mir total wurscht, was kann mir schon passieren - ich möchte Fische fangen, egal wie, dafür bezahle ich ja ". Einfach ausgedrückt, die Fische sind "Konsumartikel" und kein "lebendes" Wesen und das Drumherum (Natur, Stille.....) sind auch völlig egal !!! Solche "Menschen", egal welcher Herkunft, wird es leider, leider ewig geben.

Grüße
Michi
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon regus » 10.06.2013, 07:24

OZE 147 Schrieb: "Ich würd in deiner Situation, vielleicht folgenden Passus zu deinen Vorschriften hinzufügen:" Wenn es zu Verstößen gegen die Vorschriften kommt, können Lizenz, Beute UND Angelgerät konfisziert werden!"
Wie rigoros du das dann durchsetzen willst bleibt natürlich dir überlassen, aber glaub mir alleine die Drohung, dass Angelgerät zu verlieren hält sicher viele davon ab irgendeinen Blödsinn zu machen."


Also das wird wohl in Ö gesetzlich nicht gedeckt sein. Wenn jemand auf meine Geräte hingreifen würde, wäre das eine nicht akzeptable Grenzüberschreitung. Da würde ich sofort die Polizei rufen. In anderen Ländern dürfen dass allerdings Staatlich beeidete Fischereiaufseher, in Ö. wäre mir das neu.
Zur Sache selber möchte ich anmerken dass ich mich selber versuche an die Gesetze zu halten die sinnvoll und praktikabel sind.
Mein Verein schreibt mir z.B. vor immer einen ausreichen großen Kescher dabei zu haben. Wenn ich aber wie so oft mit großen Blinkern oder Gummis auf Wels losziehe dann nehme ich KEINEN Kescher mit, weil das Schwachsinn ist. Ich keschere keine Welse, weder die Kleinen noch die Großen denn wie groß muß ein Kescher sein für Welse mit 150, 160 oder mer cm? Der Wallergriff genügt und schont den Fisch mehr als jeder Kescher. Und ich trage nicht sinnloser Weise stundenlang einen Kescher mit mir den ich nie verwende.
Oder letztes Jahr wurde ich beanstandet weil meine Angeln für das Empfinden der Kontrollore zu weit entfernt auseinander ausgelegt waren. Es gibt keine klare Bestimmung in Meterangabe - nur dass die Geräte beaufsichtigbar sein müssen. Unglaublich wenn ich mich dann rechtfertigen muss warum die linke Angel einige Meter entfernt ist.
Es gibt viele Bestimmungen die meines Erachtens nur darauf abzielen den Lizenznehmern das Fischen zu erschweren und zu vermiesen und oft ist Neid und Mißgunst seitens der Vereinsleitung der eigentliche Motorvator. (Beispiel unseres Vereins: Die alten Maisdümpler haben erkannt dass einige mit Boilies besser fingen - nächstes Jahr Boilie und Pelletsverboot. Aber das Frolic ist weiterhin erlaubt - dass können sogar die Knackis anhängen)
Allerdings finde ich dass man vernünftige Bestimmungen immer einhalten muß.
Mancher legt dass vielleicht als Doppelmoral aus, aber ich verliere nicht gerne meine Eigenbestimmung und lasse mich auch nicht entmündigen.
Gruß Regus
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon ubik » 10.06.2013, 07:35

Da gehts mir wie Regus. Wir haben auch Kescherpflicht. Wobei bei mir, wenn ich mit der Trockenen auf Aitel geh, der Kescher trocken bleibt und mich nur stört.
Eine Handlandung und abhaken im Wasser ist da sicher besser für den Fisch als eine Landung mit dem Kescher. Es ist ja auch nicht Sinn der Vorschriften diese auf Punkt und Beistrich und ohne nachzudenken zu befolgen. Wenn es für den Fisch, wie zb bei Regus Beispiel besser ist, ist das ja natürlich auch im Sinne der Vorschrift, die ja nur dazu dient den Fisch besser Landen und schneller abhaken/erlösen zu können.

Hakenvorschriften kann man ja ganz leicht einhalten. Da versteh ich auch nicht warum das nicht gemacht wird. Das soll ja im Grunde dem Fisch dienen und gröbere Verletzungen vermeiden.

Aber diese "Ich mach was ich will"-Einstellung würde mich als Aufseher auch stören. Vor allem, wenn man so viel Herzblut in diese Geschichte gesteckt hat,
wie Captain bei seinem Teich...

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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Oze147 » 10.06.2013, 08:38

regus hat geschrieben:Also das wird wohl in Ö gesetzlich nicht gedeckt sein. Wenn jemand auf meine Geräte hingreifen würde, wäre das eine nicht akzeptable Grenzüberschreitung. Da würde ich sofort die Polizei rufen. In anderen Ländern dürfen dass allerdings Staatlich beeidete Fischereiaufseher, in Ö. wäre mir das neu.


Ich kann dir da nicht ohne Weiteres wiedersprechen, denn da kenn ich mich rechtlich zu wenig aus.
Aber glaube ich schon gehört zu haben, dass Gerät konfisziert wurde. Allerdings in Zusammenhang mit Schwarzfischen und ich glaube, dass die dann ihr Gerät wieder bei offiziellen Stellen, Vereinsbüro oder Polizei, zurückholen dürfen. Prinzipiell denke ich, dass Captain an seinem Teich machen kann was er will, vorausgesetzt er informiert die Lizenznehmer im Voraus über die Regeln und mögliche Strafen.

Diese Situationen wie die mit der Kescherpflicht sind eben so Sachen wie sie Polsi angesprochen hat. Nüchtern betrachtet sind die meisten von uns da nicht unbescholten. Sei es jetzt Campingverbot, Entnahmegebote etc.
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon meindi » 10.06.2013, 11:43

In meinen Jugendjahren wurde ich auch einmal bei einem etwas schwererem Delikt, nämlich Schwarzfischen erwischt. Das Gerät wurde eingezogen. Aufgrund von massiven Entschuldigungen und die Bitte uns nicht die Zukunft zu verbauen wurde vom Bewirtschafter eine Anklage nicht durchgezogen, wir erhielten auch unser Gerät wieder. Naja, gelernt hatte ich daraus, heutzutage würde das vielleicht etwas anders enden, damals war es halt der Jugendliche, der am Dorfbach fischte.

Boilieverbot??? Und das zu solchen Zeiten, wo das Boilie schon Ewigkeiten im Einsatz ist. Würde mich interessieren mit welchem Argument man dieses Verbot durchziehen möchte.
Ansonsten halt ich mich meist an alle Regeln, für das sind sie ja da und wenn sie mir nicht passen muss ich eben ein anderes Gewässer finden. Bezüglich der Kescherpflicht, ich lande grundsätzlich alle meine Fische beim Spinnfischen mit der Hand, Kescher hab ich aber trotzdem mit und zwar einen 7euro Kescher mit 60cm Packmass, der wohl beim Versuch einen Fisch über 2kg zu landen eingehen würde.

Am 1. Mai war ich Hechtfischen und neben mir der Aufseher sitzend. Er fischte seelenruhig mit lebendem Köfi und fütterte gegen das Anfütterverbot kiloweise an. Naja wer kann der kann. Aber falls mir so einer dann kommt mit Aussagen a la "Deine Ruten sind zu weit weg", der kann sich auf was gefasst machen.

Achja und @Captain: Beim ersten Verstoß Verwarnung, danach Karte weg für immer. So würds ich zumindest machen.

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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Matthias Z » 10.06.2013, 11:52

Ich wurde auch einmal beim Schwarzfischen erwischt und uns hat man ales abgenommen. 'Mit Anzeige und allem drum und dran! Zurück bekommen haben wir nichts mehr da es Beweismittel waren und für ein mögliches Verfahren behalten wurden. Der Verein hat die Anzeige fallen gelassen, aber zurück bekommen haben wir nichts mehr... :cry:
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Sludge » 10.06.2013, 12:45

@Klaus : Kontrollieren, bei Nichteinhaltung auch nur einer der Regeln -> Lizenzabnahme und Verweis vom Wasser - DANKE - und NIE MEHR a Karte. Wurscht ob Arier oder Migrationshintergrund. Alles andere ist wertbefreit und bringt genau Nüsse. Die humanoiden Ratten sind lernresistent und wer ned lesen kann, kaun i Ö ned fischen. So afoch is des. Im Endeffekt wirst das 2,3 mal machen müssen und dann ist in der Zukunft vermutlich ohnehin Ruhe, weil jeder weiß, am Hirschgartenwossa brauchst dich nicht spielen. Die verstehns nicht anders. Traurig, aber die einzige sinnvolle Maßnahme in einer Welt geistiger Mollusken ...
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Sixpack » 10.06.2013, 16:58

Hallo Klaus,

nachdem wir erst letztens über genau diese Thematik geschrieben haben, kannst du dir ca. vorstellen was in einem Revier abgeht, wo so gut wie gar nicht kontrolliert wird....und ich hatte dir ja nur die Wahrnehmung innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums beschrieben.
Bei groben Verstößen, wie zB Entnahme in der Schonzeit, wäre ich sogar für den Entzug der jeweiligen Landesfischerkarte auf Lebenszeit....dann würden
es sich diese "Spezialisten" jeglicher Herkunft nämlich bestimmt 3x überlegen gegen Regeln zu verstoßen...(und vielleicht auch ganz schnell sinnerfassend lesen lernen :wink: )
Wichtig fände ich auch, dass Linzenzbestimmungen wirklich eindeutig und in sich schlüssig verfasst sind -also keinen Interpretationsspielraum zulassen, was leider auch nicht immer der Fall ist. Oft handelt es sich um historisch gewachsene Werke, die nur nach und nach ergänzt wurden und zT widersprüchliche Angaben in sich bergen. (bezieht sich jetzt nicht auf den Hirschengartenteich, aber zB aufs Donaurevier -da hat man den Eindruck, dass die Bestimmungen vom Stift von einem fachlichen Laien verfasst wurden)
Weiters wichtig -regelmäßige Kontrollen....ohne denen wird man niemals eine Disziplin in der Einhaltung der Bestimmungen erreichen.

Vielleicht könnte man vor der erstmaligen Kartenausgabe ja auch einen Test machen, ob die Bestimmungen auch sinngemäß verstanden wurden....
muss man zB bei Borealis in Schwechat bzgl der Sicherheitsbestimmungen vor dem Betreten machen.
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon TheCK » 10.06.2013, 17:19

Sixpack hat geschrieben:Bei groben Verstößen, wie zB Entnahme in der Schonzeit, wäre ich sogar für den Entzug der jeweiligen Landesfischerkarte auf Lebenszeit....dann würden
es sich diese "Spezialisten" jeglicher Herkunft nämlich bestimmt 3x überlegen gegen Regeln zu verstoßen...(und vielleicht auch ganz schnell sinnerfassend lesen lernen :wink: )

Das sollte doch sowieso die Standard-Vorgehensweise sein?
Eine Entnahme während der Schonzeit ist ein Gesetzesverstoß und dafür gibt es in den entsprechenden Gesetzen (zumindest in W und NÖ) ganz klare Strafbestimmungen. Unter Anderem eben auch den sofortigen Entzug der Landesfischerkarte.
Bei Verstößen gegen die "eigenen" Revierbestimmungen hat man leider nicht die rechtliche Handhabe, um radikale Schritte zu setzen. Hier ist der Entzug der Lizenz bzw. ein Betretungsverbot des entsprechenden Areals die höchstmögliche Strafe.
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Sixpack » 10.06.2013, 17:23

Und wie oft wird dies auch exekutiert? Mir ist kein Fall bekannt.....
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Polsi » 10.06.2013, 18:49

Mir auch nicht. Aber Hauptsache die Bergwacht bittet zur Kasse wennst an Schirm aufstellst. Die saufenden und grölenden Partien traut sich ohnehin keiner zu kontrollieren, da kommt der einsame Karpfenangler unterm Brolly gerade recht.
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Captain » 13.06.2013, 13:38

Danke für die Tipps!

Suspekte Typen bekommen in Zukunft schon im Vorhinein keine Karte mehr, die "schwarze Liste" wird immer länger.

So zum Beispiel: Dr. Polsinger, Sludge, Hanso, usw. werden mit dem Bannfluch belegt :155:
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Re: Ist es so schwierig?

Beitragvon Sixpack » 14.06.2013, 18:23

Captain hat geschrieben:Danke für die Tipps!

Suspekte Typen bekommen in Zukunft schon im Vorhinein keine Karte mehr, die "schwarze Liste" wird immer länger.

So zum Beispiel: Dr. Polsinger, Sludge, Hanso, usw. werden mit dem Bannfluch belegt :155:



Wie der Videobeweis bestätigt, fallen diese suspekten Elemente primär durch extreme Lärmbeästigung infolge lauten Lachens auf - eigentlich untragbar für jeden verantwortungsvollen Gewässerbewirtschafter, da die Fische auf nicht absehbare Zeit vergrämt werden könnten.....
Wirklich schlimm, was sich heutzutage so alles an unseren schönen Gewässern herumtreibt!
:lol: :lol: :lol: :lol:
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