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Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Gesetze, Vorschriften und Gebote

Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon konfuzius6699 » 24.12.2014, 11:43

Brachshunter hat geschrieben:hi,

einige - vor allem größere Vereine, sieh AFV, haben ihr Regeln die letzten 30 Jahre nicht geändert,hier liegt es an den jungen Anglern, in die Vorstände zu kommen und was zu bewegen,

viele Regelungen sind durch die Gesetzgebung beeinflusst, z.b. das Verbot offenen Feuers, eben Anfütterungsverbot wegen Grundwasserschutz etc...

Nachtfischverbote werden oftmals damit begründet, dass die Gegend Jagdrevier ist und sich beides eben nicht verträgt, in öffentlichen, zugänglichen Gewässern versteh ichs oftmals als dass sich manche Gewässer in der Nacht nicht ausreichend kontrollieren lassen, eben weil sie zu weitläufig sind oder sich kein ehrenamtlicher Aufseher findet der sich die Nächte um die Ohren schlägt,

lg
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ich wurde nachts noch nie kontrolliert, und wird denk ich auch nicht von den Kontrolleuren ohne Grund durchgeführt....

Nachtangelverbot wegen jagt... Naja die Jäger schießen auch am Tag auf alles... Pferde, Hunde Treiber andere Jäger etc ... Und nachts im stockdunklen jagen sie denk ich auch nicht..
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon konfuzius6699 » 24.12.2014, 11:52

@brachsenhunter und andere die gerne Pächter wären

.... Welche Regeln die nicht durch das fischereigesetz bzw Naturschutzgesetz vorgegeben sind würdet ihr an eurem Gewässer einführen... Mit entsprechender Begründung
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon meindi » 24.12.2014, 14:58

Also ich bin zwar einer der fast ausschließlich nachts angelt, aber das Nachtfischverbot finde ich dennoch aus der Sicht eines Bewirtschafters nachvollziehbar, immerhin kann man nachts unbeobachteter gegen Regeln verstoßen (Entnahmelimit, Schonzeit, etc.). Und jeder der an eher hochfrequentierten Gewässern unterwegs ist, weiß was es für Gesindel unter uns Fischern gibt, leider..

Das Wundbehandlungspray, davon kann man halten was man will, das sind halt die Auswüchse der wachsenden Catch and Release Generation. Abhakmatte macht in meinen Augen schon Sinn, besonders wenn man viele Fische zurücksetzt. Für mich als Spinnfischer aber eher ungeeignet, dann lieber gleich im Wasser abhaken wenn ich zurücksetzen will. Notfalls tuts auch feuchtes Gras, Laub, etc.

Mal überlegen was ich so für tolle Regeln an meinen Gewässern hab: Handlandungsverbot und Hundeverbot für Angler. Da gibts keine Begründungen für mich, ich lande meinen Fisch so, wie ich es am waidgerechtesten halte :shock:

lg
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon peterben » 24.12.2014, 16:25

Liebe Kollegen!

Ich hatte 13 Jahre eine relativ kleine Anlage mit drei Teichen gepachtet und dort ca. 10 Jahreskartler. Leider ist es so, daß von zehn Fischern vielleicht drei so vernünftig sind um ohne besondere Regeln auszukommen, der Rest braucht leider diese Regeln und überschreitet sie trotzdem. Das ist leider meine persönliche Erfahrung die ich nicht nur bei meinen Teichen sondern auch in allen Revieren die ich befischt habe gemacht habe. Bevor ich mir irgendwo eine Lizenz löse
sehe ich mir genau die Vorschriften an, wenn sie mir nicht zusagen geb ich kein Geld aus für das Revier. Wenn ich eine lizenz löse halt ich mich dran. Ganz einfach, oder? :D

Frohes Fest

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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon OHKW » 24.12.2014, 18:29

Hmmm naja, eigentlich kein uninteressantes Thema. Vom Standpunkt der Raubfischangler ergibt sich irgendwie das Dilemma, dass trotz Regeln eigentlich vieles (oder fast Alles) falsch läuft. Es gibt zwar einen Haufen Regeln, aber es wird praktisch nirgends kontrolliert. Die vorhandenen Regeln gehen auch z.T. komplett am Ziel vorbei. Die drei Hauptziele nämlich Bestanderhaltung, Waidgerechtigkeit und Umweltschutz werden ja rigoros verfehlt. Was nützen Schwachsinnsregeln welche die Methodik der Fischerei eingrenzen (Echolot verboten, künstliche Lichtquelle verboten, nicht-terminale Anbisstellen (Drop-Shot) verboten) usw. wenn dann auf den Karten steht 2 Raubfische und 3 Friedfische dürfen pro Tag entnommen werden und pro Hektar Wasserfläche sitzen 30 Angler.....
Was nützen überhaupt Regeln wenn weder kontrolliert, noch kontrolliert wird ob kontrolliert wird (toller Satz :mrgreen: )?
Ergebnis: Bestände miserabel, jedes Jahr wird der Schniepel-Besatz verangelt bevor er überhaupt Maß hat oder wird gleich untermaßig entnommen und an den Ufern stapelt sich der Müll, es wird mit Drillingen auf Karpfen angesessen und mit Lebendköderfisch auf Raubfisch... Hauptsache jede hat eine Abhakmatte und ein Klinikum mit welches im Krankenhaus-Anwendungen abgeschafft wurde weil es die Haut verätzt (viel Spaß den Fischen die das auf den Rüssel bekommen....).
Regelmentierungswahn und gleichzeitig Jeder-tut-was-er-will-Wahn ... ?
Gibt allerdings eh keine Hoffnung, dass sich in da je was bessert. Ich zahl jährlich nen 4-stelligen Betrag um an einem Gewässer zu angeln, wo zwecks stark limitiertem Zugang praktisch nicht gefischt wird und komme dann so wie dieses Jahr genau zehnmal dazu mal angeln zu gehen. Ist es mir aber trotzdem wert, denn sonst könnte ich dieses Hobby mittlererweile eh hinter mir lassen.
Mann muss es sich selbst nicht unnötig schwer machen wenn man es genauso gut anderen unnötig schwer machen kann.
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon konfuzius6699 » 24.12.2014, 19:29

meindi hat geschrieben:Also ich bin zwar einer der fast ausschließlich nachts angelt, aber das Nachtfischverbot finde ich dennoch aus der Sicht eines Bewirtschafters nachvollziehbar, immerhin kann man nachts unbeobachteter gegen Regeln verstoßen (Entnahmelimit, Schonzeit, etc.). Und jeder der an eher hochfrequentierten Gewässern unterwegs ist, weiß was es für Gesindel unter uns Fischern gibt, leider..

Das Wundbehandlungspray, davon kann man halten was man will, das sind halt die Auswüchse der wachsenden Catch and Release Generation. Abhakmatte macht in meinen Augen schon Sinn, besonders wenn man viele Fische zurücksetzt. Für mich als Spinnfischer aber eher ungeeignet, dann lieber gleich im Wasser abhaken wenn ich zurücksetzen will. Notfalls tuts auch feuchtes Gras, Laub, etc.

Mal überlegen was ich so für tolle Regeln an meinen Gewässern hab: Handlandungsverbot und Hundeverbot für Angler. Da gibts keine Begründungen für mich, ich lande meinen Fisch so, wie ich es am waidgerechtesten halte :shock

lg


Es geht eigentlich nicht um ein generelles nachtangelverbot, sondern dass es nur in bestimmten Monaten verbotein wird.... Gesindel und schwarze Schafe treiben sich jederzeit und überall herum, nicht nur in der Nacht... Und wenn Tag ist hält es seinen Schwarzfischer bei Licht , wenn kaum kontrolliert wird auch nicht auf alles was am Haken hängt mitzunehmen.
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon konfuzius6699 » 24.12.2014, 19:46

OHKW hat geschrieben:Hmmm naja, eigentlich kein uninteressantes Thema. Vom Standpunkt der Raubfischangler ergibt sich irgendwie das Dilemma, dass trotz Regeln eigentlich vieles (oder fast Alles) falsch läuft. Es gibt zwar einen Haufen Regeln, aber es wird praktisch nirgends kontrolliert. Die vorhandenen Regeln gehen auch z.T. komplett am Ziel vorbei. Die drei Hauptziele nämlich Bestanderhaltung, Waidgerechtigkeit und Umweltschutz werden ja rigoros verfehlt. Was nützen Schwachsinnsregeln welche die Methodik der Fischerei eingrenzen (Echolot verboten, künstliche Lichtquelle verboten, nicht-terminale Anbisstellen (Drop-Shot) verboten) usw. wenn dann auf den Karten steht 2 Raubfische und 3 Friedfische dürfen pro Tag entnommen werden und pro Hektar Wasserfläche sitzen 30 Angler.....
Was nützen überhaupt Regeln wenn weder kontrolliert, noch kontrolliert wird ob kontrolliert wird (toller Satz :mrgreen: )?
Ergebnis: Bestände miserabel, jedes Jahr wird der Schniepel-Besatz verangelt bevor er überhaupt Maß hat oder wird gleich untermaßig entnommen und an den Ufern stapelt sich der Müll, es wird mit Drillingen auf Karpfen angesessen und mit Lebendköderfisch auf Raubfisch... Hauptsache jede hat eine Abhakmatte und ein Klinikum mit welches im Krankenhaus-Anwendungen abgeschafft wurde weil es die Haut verätzt (viel Spaß den Fischen die das auf den Rüssel bekommen....).
Regelmentierungswahn und gleichzeitig Jeder-tut-was-er-will-Wahn ... ?
Gibt allerdings eh keine Hoffnung, dass sich in da je was bessert. Ich zahl jährlich nen 4-stelligen Betrag um an einem Gewässer zu angeln, wo zwecks stark limitiertem Zugang praktisch nicht gefischt wird und komme dann so wie dieses Jahr genau zehnmal dazu mal angeln zu gehen. Ist es mir aber trotzdem wert, denn sonst könnte ich dieses Hobby mittlererweile eh hinter mir lassen.


Naja irgendwie kristallisiert sich heraus dass oft zu wenig kontrolliert wird, also müsste viel mehr kontrolliert werden, aber eben das was einen Sinn gibt ...oder?

Man sieht oft welche die eben sich an nichts halten, selber fragt man sich warum soll ich mich dann an Vorschriften halten wenn rundherum jeder tut was er will... Sollte dann nicht eine Meldepflicht für alle Angler eingeführt werden sowie eine entsprechende präsente merkliche Kontrolle , und die Regeln auf ein vernünftiges Maß reduzieren,, dass eben die 3 Hauptziele , Naturschutz bestandsschutz und waidgerechtes Verhalten durchgesetzt wird.... Angelsruck durch höhere Preise reduzieren, Anzahl der Angler pro Tag reduzieren etc.
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon OHKW » 24.12.2014, 20:49

Was auch immer, es wird sich nix ändern bis es wirklich ÜBERHAUPT NICHT MEHR geht. Bis dahin kann man sich entweder irgendwo seine Nische bzw. Stück heile Welt sichern, oder man muss den Dreck fressen wie er kommt.
Das ist jetzt wenig schön formuliert, aber zumindest kurz knapp und verständlich :evil:
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon Polsi » 24.12.2014, 21:49

OHKW hat geschrieben:Was auch immer, es wird sich nix ändern bis es wirklich ÜBERHAUPT NICHT MEHR geht. Bis dahin kann man sich entweder irgendwo seine Nische bzw. Stück heile Welt sichern, oder man muss den Dreck fressen wie er kommt.
Das ist jetzt wenig schön formuliert, aber zumindest kurz knapp und verständlich :evil:


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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon konfuzius6699 » 24.12.2014, 22:29

Polsi hat geschrieben:
OHKW hat geschrieben:Was auch immer, es wird sich nix ändern bis es wirklich ÜBERHAUPT NICHT MEHR geht. Bis dahin kann man sich entweder irgendwo seine Nische bzw. Stück heile Welt sichern, oder man muss den Dreck fressen wie er kommt.
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Finde dass man sich gerade nicht in eine Nische verziehen soll, glaubt ein Stück heile Welt dort zu haben..... Wenn jeder so denkt und den Dreck frisst wie er kommt, sich nicht dazu bewegt etwas daran es zum besseren ändern zu wollen, machen andere es immer schlimmer...

Manche sind eben Querulanten, die sich gegen das System stellen und sind Querdenker und wollen es besser machen, manche machen es falsch manche gehen in der Menge unter und vielleicht einer schafft es, bewirkt etwas das es besser wird. Egal was, sei es in der Politik in der Wirtschaft.
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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon Polsi » 24.12.2014, 22:38

konfuzius6699 hat geschrieben:
Polsi hat geschrieben:
OHKW hat geschrieben:Was auch immer, es wird sich nix ändern bis es wirklich ÜBERHAUPT NICHT MEHR geht. Bis dahin kann man sich entweder irgendwo seine Nische bzw. Stück heile Welt sichern, oder man muss den Dreck fressen wie er kommt.
Das ist jetzt wenig schön formuliert, aber zumindest kurz knapp und verständlich :evil:


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Finde dass man sich gerade nicht in eine Nische verziehen soll, glaubt ein Stück heile Welt dort zu haben..... Wenn jeder so denkt und den Dreck frisst wie er kommt, sich nicht dazu bewegt etwas daran es zum besseren ändern zu wollen, machen andere es immer schlimmer...

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Re: Vorschriften auf die man ruhig verzichten könnte

Beitragvon konfuzius6699 » 24.12.2014, 23:26

Och polsi, macht doch manchmal Spaß denen mal ein wenig auf die Nerven zu gehen Einsprüche zu machen etc. ...Vorallem wenn man am Schluss dann Recht hat... Recht haben und sein Recht bekommen ist oft in unserem Rechtssystem schwer.

Aber das Lustigste war mal eine Diskussion bzw. Belehrung des innungsmeisters vom stahlbaugewerbe von mir vor einem Richter bezüglich Normen und der steirischen bauverordnung bezüglich geländerhöhe und Handlauf..... Das in der Bauordnung von einem Geländer geredet wird und dies 1m hoch sein muss, aber ein Handlauf was anderes ist und nicht so hoch sein darf.... Geländer ist absturzsicherung und Handlauf ist eine Gehilfe ...... Letztendlich hat sich von denen keiner mehr ausgekannt, musste unseren Anwalt das genau erklären, das Gutachten vom Innungsmeister wurde in diesem Punkt nicht beachtet....der gegenanwalt war von mir auch nicht so begeistert, wollte mich mit einer nebenKlage einschüchtern... Tja ich lächelte nur und sagte mach doch... Nichts war.

Ich könnte da so einige Geschichten erzählen, was ich so Anwälten , Einsprüche bei Behörden, meinem Vermieter und Firmen schon so alles geschrieben habe... Bis jetzt bin ich immer noch gut weggekommen..

Man sollte sich eben nicht alles gefallen lassen, wenn man meint das man recht hat und es Hand und Fuß hat, bzw der andere dann in Erklärungsnot kommt , es wag sich aus dem Fenster zu lehnen.

Ich weiß meistens bringt das in diesen Fällen nichts und man sollte wissen wann der Bogen nicht weiter gespannt werden sollte und dann einlenken.. Wichtig ist nur oft höflich zu sein fragen zu stellen wo es unklar ist, Argumente bringen, und wenn man merkt es geht nichts und nervt schon Einsicht zeigen...
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