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Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

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Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon Anonymer Thomas » 19.05.2017, 23:54

Hallo Forumsgemeinde.

Vor langer Zeit habe ich das Forum hinter mir gelassen. Das Süßwasserfischen hat mich nur mehr wenig begeistert, das Meer hat gerufen. Und generell gab es für mich hier herinnen zuviel Schwanzvergleich anstatt sich an der gemeinsamen Sache zu freuen.

Doch nun ist mir zu Ohren gekommen dass ein gewisser User hier herinnen einfach erfundene Geschichten erzählt hat. Und dass das ewig schade ist, weil sich so viele an seinen Meeresgeschichten erfreut haben. Und wie ich so drüber nachdenke, fällt mir ein wie ich hier früher behandelt wurde. Von Usern wie Lupo, oder Kaindlau. Als ich gerade mal ca. 21 war und kein Geld für eine eigene Angel, weil ich direkt vom Bundesheer kam. Und mir die "Alten" etwas geschenkt haben. Nun bin ich 31 und ich denke es ist an der Zeit, etwas zurück zu geben. Nämlich eine Story von einem Ausflug nach Kroatien, im Sommer 2016.

Vorweg: Diese Fänge sind keine Selbstverständlichkeit. Kroatien ist ein hartes Pflaster und ich habe mir rund 3 Jahre die Zähne ausgebissen bis sich die Erfolge eingestellt haben. Wer behauptet durch Kroatien zu cruisen und einfach so alles zu fangen, ohne jegliche Vorkenntnisse, ist garantiert ein Betrüger. Es ist wirklich eine harte Schule. Aber eine die sich lohnen sollte.

Los geht´s:

Sommer 2016. 3 Jahre schon in Kroatien unterwegs. Kein Dentex, kein Thuna, kein Mahi Mahi etc. lediglich Kleinzeug, trotz tausender Euro Ausgaben und unzähligen Theoriestunden. Doch diesmal sollte es anders kommen. Wir hatten 2 Tage einen Guide gebucht, dannach wollten wir alleine weiterfischen auf einem gecharterten Boot.

Tag 1: Gleich am ersten Tag starteten wir früh morgens eine Thuna Drift mit unserem Guide Ivo. Die drückende Hitze machte es schwer. Kurz hatten wir einen Thun auf dem Fishfinder, sonst gar nichts.
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In mir wuchs ein ungutes Gefühl, schließlich kannte ich das schneidern nur zu gut. Aber im Laufe des Tages wechselten wir vom Thuna Driften auf Panula fischen. Panula bedeutet einen Wobbler, oder noch besser einen lebenden Kalmar oder Hornhecht in geringster Geschwindigkeit knapp über Grund zu schleppen. Ivo nahm eine kräftige Rute und hing daran einen Rapala Wobbler.

HÄÄÄ? Dachte ich mir damals im ersten Moment. Überall wo ich nachgelesen hatte wurde mir gesagt Panula funktioniert nur mit lebend Kalmar oder Hornhecht. Noch mehr stellte ich in Frage ob wir diesen Urlaub nicht wieder schneidern würden. Aber lange Zeit nachzudenken hatte ich nicht: PENG! Die Rute krumm. Tom schnappt sich die Rute und drillt ohne große Anstrengung. Wir sehen uns fragend an. Noch bevor wir den Fisch sehen können sagt Ivo „Probably a small Dentex. Good to eat“ Und tatsächlich. Nach all den Jahren unser erster Dentex.
Er ist zwar klein, aber wir freuen uns wie die Kindergartenkinder wenn das Christkind kommt und umarmen uns als hätten wir die Champions League gewonnen. Partystimmung am Boot – wo ist das kalte Bier?Den restlichen Tag passiert dann bei uns nichts mehr. Patrick (der Besitzer der Kroatien Guide Firma) bricht seine Grundrute und erwischt im Panula einen großen Fisch der ihn abreißt. Thuna? Amberjack? Wir wissen es nicht genau. Noch am selben Abend werden wir zu Patricks Mate Branimir eingeladen der für uns den Dentex grillt. Ungelogen wohl einer der besten Fische die man in Kroatien essen kann. Gastfreundlich und Hilfsbereit, ein rundum gelungener Abend. Anschließend wird noch etwas gefachsimpelt….wobei…naja. Brani, Ivo und Patrick reden, wir stellen Fragen :D
Von unserem ersten Dentex hab ich leider das Bild verschlampt, aber irgendwer hat es sicher noch wo gespeichert.


Tag 2: Der nächste Tag beginnt ebenfalls unten am Yachthafen. Ein kurzer Capuccino und ab geht die wilde Fahrt.wir fischen Dentex und Amberjack. Also geht es im Panula erneut mit dem Rapala Wobbler auf Dentex. Es dauert wieder nicht all zu lange und schon hängt erneut ein Fisch. Diesmal drille ich: Wieder ein Dentex! Fantastisch. Diesmal ein bisschen größer. Kein Monster, aber ebenfalls ein super Speisefisch.
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Danach geht es gleich weiter ehe ein derber Strike wieder alle Alarmglocken läuten lässt. Durch ein paar blöde Anfängerfehler hängen wir plötzlich. Doch nur ein Hänger? Schnell wird klar: Nein. Denn unser Köder lief auf etwa 16 Meter Tiefe und hängt jetzt genau auf 32 Meter Wassertiefe. Man braucht nicht Einstein zu sein um zu merken: Das geht sich rechnerisch nicht aus. Ivo erklärt uns dass das leider typisch ist für große Dentex und Amberjack. Sobald sie gehakt sind flüchten sie in die Tiefe zu den Steinen. Wir versuchen vieles, aber es bleibt erfolglos. Wir müssen die Schnur leider abreissen. Später am Nachmittag versuchen wir dann mit Lebend-Hornhecht auf Amberjack zu fischen, aber es bleibt erfolglos. Macht aber nichts, einen guten Fisch haben wir ja schon.

Tag 3:Erstmals ohne Guide unterwegs. Wie soll das nur gut gehen? Wir haben ja bereits 2 Dentex gefangen also probieren wir es nochmal auf Thun. Zwengs da Gaude :) Patrick gibt uns Koordinaten zu denen wir uns auf den Weg machen. Als wir gerade dabei sind dort anzukommen kommt eine neue Nachricht: Pfeif auf den Spot, probiert dort, da wurde gerade gefangen. Der besagte neue Spot ist nicht weit entfernt also fahren wir dort hin und probieren unser Glück. Wir präparieren unsere Ruten so wie uns Ivo das gezeigt hat, inkl der Driftmontagen usw. Der Sardamatic rennt. Wir sind gerade einmal 10 Minuten am Spot da piepst plötzlich irgendwas am Boot. Es ist der Fishfinder. 3 Sicheln auf einmal. Eine kleine, eine mittlere, eine Große. THUNA! Brüll ich los, zücke das Handy und will gerade Patrick anrufen da kreischt plötzlich eine Bremse los. Wir 3 sehen uns ungläubig an, wir kennen dieses Geräusch nur vom Ruten herrichten. Aber schnell wird klar: BISS! Es läutet gerade einmal bei Patrick, da leg ich gleich wieder auf :D Die andere Rute muss rein, Motor starten usw. Als Erster drillt Tom, dann ich. Falsche Technik, mein Arm wird schnell dick und Tom muss wieder ran. Dann wieder Wechsel, und wieder :D Als Tom gerade drillt (ca 40 Minuten) und der Fisch langsam aber sicher zum Boot kommt passiert das unvorstellbare. Es geht *pingingping*..irgendwas kullert auf dem Bootsboden. „Da ist gerade was gebrochen“ sage ich. „Aber was?“. Eine kurze Inspektion: Die Aufhängung der Rolle ist abgebrochen, die Metalplatte völlig verbogen. Nun hängt die Rolle nicht mehr fest auf der Rute. Unfassbar. Unser erster Thun, und so ein Scheiss?! OK jetzt schnell denken: Wie können wir das lösen. Tom lockert die Bremse, der Thun den wir schon am Boot geglaubt hatten zieht erneut in die Tiefe. Ich laufe zur Koje und finde Kabelbinder. Bessa ois a Sta am Schädl. :D Aber schnell wird klar: Das ist wohl ein verlorener Kampf. Soviele Jahre der Arbeit und des Frustes, und jetzt werden wir vor unserem ersten Fisch durch einen Materialfehler ausgebremst? Das lass ich nicht zu. Ich setze mich vor Tom und halte die Rolle während er kurbelt. Wir suchen eine Symbiose, es gelingt erstaunlich gut. Aber auch hier geht mir nach einiger Zeit die Kraft aus und unser 3ter im Bunde der bis dahin am Steuer war übernimmt. Ich gehe ans Steuer. Wir versuchen den Fisch immer so zu stellen dass er möglichst weg vom Boot steht um nicht noch ärger mit der Schnur zu bekommen. In der Zwischenzeit kommt Patrick an. Ich winke ihn her, deute dass wir ein Problem haben. Er versteht schnell und legt sein Boot neben unseres. Wir schaffen es tatsächlich den Fisch zu einem Phototermin zu überreden, das mit gebrochener Rollenhalterung. Unfassbar. Wir sind stolz auf unsere Leistung, der Fisch ist mit 55 Kg kein Riese, aber auch kein Baby.
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Anmerkung: Thune dürfen nur von Leuten mit spezieller Quote entnehmen. Wäre Patrick nicht dazu gekommen, hätten wir ihn im Wasser releasen müssen. So konnte er ihn auf seine Quote nehmen und legal entnehmen. Wer das ohne entsprechende Lizenz macht riskiert eine zünftige Geldstrafe.
Als wir gerade wieder klar Schiff machen sieht Vincent einen Fisch neben dem Boot der dem noch immer laufenden Sardamatic gefolgt war. Ein Mahi Mahi! Mitten in Kroatien, ich traue meinen Augen kaum. Patrick springt auf sein Boot und holt die passende Rute, zieht eine Sardine auf – der Mahi Mahi nimmt sie ohne zögern. Dann passiert etwas dummes: Der Fisch lässt sich zwar die Sardine schmecken und verschwindet unmittelbar unter unserem Boot, und danach unter Patricks Boot. Das heisst: Die Schnur läuft jetzt bei beiden Schiffschrauben vorbei. Patrick gibt schnur ohne Ende…irgendwie müssen wir die Schnur da raus bekommen. Vincent, der eigentlich Angst vor Haien hat, schnappt sich die Taucherbrille und befreit die Schnur zuerst von Patricks Schiffsschraube, dann von unserer. Eine Heldentat. Mangelnden Einsatz kann man uns nicht vorwerfen.Endlich können wir den Fisch drillen und schliesslich landen.
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Den lassen wir uns heute Abend schmecken. Was für ein Gedicht! Brani, der erste Mate von Patrick den ich später treffe nickt mir anerkennend zu „Now you are real Fishermen“ Eine Ehrung wie ein Pokal. Aber einen Thun mit gebrochener Rolle zu drillen und einen Mahi Mahi aus den Schrauben zu befreien verdient sich, glaub ich, auch Anerkennung.

Tag 4: Wir fahren erst sehr spät raus und erwischen diesmal nichts. Egal. Wir wollten alle mal ausschlafen. Die starke Sonne und der Drill haben uns schlaff gemacht.
Hier noch ein idyllisches Bild von einer Panula Angelei im Sonnenuntergang.
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Tag 5: Letzte Chance zur Thuna drift meint Patrick.Wir driften, füttern. Das übliche Prozedere. Als wir gerade Spot wechseln wollen beisst 10 Meter von unserem Boot entfernt ein weiterer Mahi Mahi auf die einkurbelnde Sardine, wieder ein gutes Abendessen.
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Thune zeigen sich zwar, aber nur auf dem Fishfinder. Die restlichen Tage ist es leider zu windig zum Fischen. Naja…egal. Wir sind ohnehin schon glücklich. Somit haben wir 2 Dentex, 2 Mahi Mahi und 1 Thun gefangen. Selbst 1 Dentex hätte uns gereicht um nach diesem Tal der Tränen der Vorjahre wieder ein Glücksgefühl in uns aufkommen zu lassen. Es wurde weit mehr. Ein unfassbar großartiger Urlaub neigt sich dem Ende. Wir gehen die restlichen Tage noch etwas schwimmen und Uferangeln, aber es bleibt bei einer schönen Zeit. Wir kommen gerne wieder.

Und ein Schlusswort noch: Das wichtigste im ganzen Bericht kam nämlich deutlich zu kurz: Der Service von Patrick und seiner Crew. Etwas dermaßen Kundenfreundliches, hilfsbereites und engagiertes sucht seines Gleichen. Stets mit Rat und Tat zur Seite, nie zurückhaltenden mit nützlichen Informationen….Ohne Brani, Ivo und Patrick wären wir heute nur halb so schlau, und vermutlich wieder ohne Fisch heim. Unser Erfolg ist auch ihr Erfolg, und ich kann jedem Einzelnen der ein Abenteuer in Kroatien auf dem Meer sucht nur raten sich an Patrick (Team Fortuna) zu wenden. Ein riesen Dankeschön an der Stelle, das war absolute Spitzenklasse.

http://www.biggame-kroatien.de/
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon OHKW » 20.05.2017, 08:17

Vielen herzlichen Dank für den Bericht. Wirklich super gemacht und eine Wahnsinns Strecke für Kroatien. Besonders der Mahi in der Größe ist glaub ich ein absoluter Ausnahmefisch.
Hast du eigentlich den Eindruck, dass sich die Bestände dort langsam wieder bessern oder ist es anders herum?
Mann muss es sich selbst nicht unnötig schwer machen wenn man es genauso gut anderen unnötig schwer machen kann.
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon rob gone fishing » 20.05.2017, 08:26

super bericht, danke dafür! den tonno hast du dir redlich verdient und genial, dass ihr auch mahi mahi fangen konntet.

lg rob
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon buggi » 20.05.2017, 08:36

Mega geil geschrieben. Danke!
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon berger0109 » 20.05.2017, 14:08

toller Bericht, anscheinend diesmal von dieser Destination echt :lol:
Petri zu den tollen Fängen!
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon 19ManueL91 » 20.05.2017, 14:41

Klasse Bericht mit authentischen Fotos :D

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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon Anonymer Thomas » 20.05.2017, 15:13

Freut mich dass der Bericht so gut ankommt. Den Sommer geht es wieder runter, da kommt dann vll Bericht Nummer 2 ;)

Bzgl der Fragen: also der thuna bestand hat sich durch die EU Auflagen sehr gut erholt. Mag er auch weltweit gefährdet sein, in Kroatien ist er einer der häufigsten Fische und auch verhältnismäßig leicht zu fangen. Etwas know how ist allerdings gefragt, das haben wir uns mit langwierig angeeignet. Mittlerweile traue ich mir zu zu sagen: wenn die Fische da sind weiß ich wie man sie erwischt.

Mahi Mahi waren nie gefährdet . dazu vermehren die sich zu schnell. Um die zu fangen muss man eigentlich nichts machen. Die sind so neugierig die kommen alleine zum Boot :)

Dentex hingegen ist ein Hund. Der Bestand ist schlecht, der Fisch ist sehr schlau. Um den zu fangen bedarf es einiges an Wissen.

Falls ihr Fragen habt, immer her damit.


Lg
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon thomasfischt » 20.05.2017, 15:36

Feiner Bericht :up2:

So ein mahimahi Filet vom Grill ist ein Gedicht
Deren Population ist sehr gut und nicht wirklich gefährdet aufgrund des schnellen Wachstums.
Ich glaube sogar dass ein Fisch dieser Größe nicht älter als 3 oder 4 Jahre ist. Es ist was ich so gelesen habe der schnellstwachsende Fisch den es gibt. Wächst bis 3mm am Tag, nach einem Jahr zwischen 55 und 110 cm groß. Man kann sich vorstellen was der an Futter vertilgt.

Es gibt da einen guten Artikel aus einem anderen Forum. Darf ich den hier verlinken?


Den Patrick hab ich eh auch schon zu recht in den Himmel gelobt, der ist wirklich jeden Cent wert
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon Anonymer Thomas » 20.05.2017, 16:38

Hier übrigens noch ein Video zu unserem fischertrip.
Ist auch der YouTube channel von Patrick.

https://www.youtube.com/watch?v=1ET5purLohE&t
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon ubik » 20.05.2017, 18:35

Ur cool thomas. Schön wiedermal von dir zu lesen und petri zu den tollen fängen. Bin heute von cres zurück gekommen und werde in den nächsten tagen meinen bericht verfassen. War aber nur vom ufer und mit speer unterwegs.
War aber auch voll ok.

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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon Kaindlau » 20.05.2017, 19:44

Servus AT

Es freut mich außerordentlich, das du wieder zu uns zurückgefundenen hast, und als Einstand gleich ein Super Bericht von dir. :up2:

Danke dafür, den ich glaubte schon wir werden auf längere Zeit keine gefangenen Fische aus der Adria zu sehen bekommen. :prost:

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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon Anonymer Thomas » 21.05.2017, 00:50

Danke Danke. Freu mich schon auf deinen Bericht Cres

Kaindlau ja freut mich . will auch wieder im Süßwasser anfangen. Donau hauptstrom


Vielleicht leg ich mir demnächst ein eigenes Boot zu. Da kann ich als Dankeschön dich mal einen Tag auf thuna hunt mitnehmen ;)
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon rob gone fishing » 21.05.2017, 08:44

Kaindlau hat geschrieben:Servus AT


Danke dafür, den ich glaubte schon wir werden auf längere Zeit keine gefangenen Fische aus der Adria zu sehen bekommen. :prost:

Petri aus Enns


über den bericht kannst dich auch freuen, der ist echt und nicht zusammen gestohlen.
es waren vorher schon gute berichte über die adria und es werden wieder welche kommen.
:155: aber wir könnten für dich einmal im monat irgendeine geschichte über die adria basteln und dazu schöne fischfotos aus dem netz klauen. ist zwar fake, aber gefällt dir ja so gut. :lol: :wink: :prost:
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon Zanderheli » 22.05.2017, 07:09

Hi anonymer Thomas!

Ich weiß dazu wurde schon einiges geschrieben, aber mir geht das natürlich die ganze Zeit im Kopf um:

Mitte August werden wir 1 WO bei den liparischen Inseln segeln. Werde vermutlich meine Mitfahrer nicht dazu überreden können kiloweise Futterfische stundenlang anzufüttern an irgendeiner Abbruchkante. D. h. wir werden fahren und ich kann da schleppen, dann werden wir irgendwo baden und dort ankern und später in irgendeinem Hafen über Nacht anlegen. Und ich muß meine Fischerei darauf abstimmen.

Gedacht hätte ich:
1. Beim Schleppen mit Gummioctopusse an der Oberfläche (daisy chain trolling), und eine Rute etwas tiefer mit 20 cm Gummifisch am ASO System.
2. beim Baden etc ins Tiefe werfen mit Naturköder am Paternoster und vertikal unterm Boot grundnah mit Jig.
3. Im Hafen abends auf Octopusse spinnen und einen Grundköder auf Conger auslegen.
4. Sind Meeräschen da mit kl. Schwimmer und Brotflocke probieren.

Was würdest du dazu sagen, hast du andere Ideen?
DANKE!
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Re: Anonymer Thomas ist wieder da. Ein Kroatienbericht

Beitragvon SUR-fishing » 22.05.2017, 08:57

Petri Heil Thomas, freut mich von dir zu lesen!!! :up2:

Schade das das Dentex Foto abgeschnitten ist... ich nehme an das ist Absicht da du "unten ohne" unterwegs warst?! :prost:
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