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Neue Regelungen am Attersee

Teich und See

Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Andreas » 23.11.2017, 11:51

Hallo zusammmen,

auf der Website des SAB wurden neue Regelungen für den Attersee veröffentlicht: http://www.sab.at/gewaesser/sab-gewaess ... dnung.html

Hier ein Auszug:
- Fischereisaison für Angelfischerei ist von 1. April bis zum 20. November.
- Fangmittel: 3 Fanggeräte mit je 1 Köder bei Tag und Nacht.
- Hegenenfischerei mit maximal 5 Abzweigern, jedoch während dieser Fischerei nur 1 Stange.
- Schleppfischen ist nur mit 3 Ruten pro Boot erlaubt.

Vor allem das Schleppangeln ist stark eingeschränkt worden. Bisher waren es drei Ruten pro Person. Lokale Guides sind davon besonders betroffen, aber auch Angler, die einfach gerne zu zweit einen Tag beim Schleppangeln am Attersee verbringen möchten. In Sachen Wirtschaftlichkeit stellt sich auch die Frage, was die Idee dahinter ist. Zukünftig wird wohl pro Boot nur noch eine Lizenz gelöst werden, weil ja eben drei Ruten pro Person und pro Boot erlaubt sind. Wären es zumindest vier Ruten, würden sich die meisten zwei Lizenzen besorgen.

Ich freue mich auf eure Meinungen!

TLA
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon flocki86 » 24.11.2017, 11:00

Also einen guten Schachzug stelle ich mir anders vor ...
Die Schleppfischerei ist das eine und auch das ist schlimm genug weil es, wie du schon richtig sagst, die Local Guides betrifft. Bierbaumer Michi ist ein Bekannter von mir der Schleppfischen und Renkenangelm am Attersee anbietet.
Ich persönlich finde die Beschränkung der Hegenen Ruten auf nur 1 Rute eine Frechheit und nicht zielführend. Da werden wieder ein paar schwarze Schafe unter uns sein und mit 10 Renken pro Tag heimfahren ... eh immer das gleiche. Hoffe dass die Hegene als solches nicht wieder gänzlich verboten wird nur weil ein paar Idioten über's Ziel hinausschiessen und sich nicht zamreissn können ...
Bin gespannt wie das noch weitergeht, hoffentlich nimmt es nicht ähnliche Ausmaße wie bei uns am Traunsee an, da der Attersee ansich ein Top Gewässer, egal welche Fischart man beangelt, ist.

Schade ...

Update: Renkenfischen bleibt beim Alten ;-)
Zuletzt geändert von flocki86 am 24.11.2017, 12:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon fuschlsee0 » 24.11.2017, 11:23

Zwar nicht direkt zum Thema Attersee passend, weil der einfach sehr groß ist, möchte ich trotzdem zur Entwicklung des Schleppfischens in den letzten Jahren und die Einflüsse auf mich etwas schreiben.
Bei uns wurde noch bis vor einigen Jahren recht wenig geschleppt und wenn, dann meistens ohne Planer oder evtl. bestückte man eine Rute mit Planer um den flacheren Köder ein paar Meter weg vom Boot oder über der Kante zu führen. Kollegen sah man schon von weitem und man achtete ein wenig auf dessen Route, sodass man sich grüßend und ganz kurz quatschen kreutzte.

Inzwischen schaut die Schleppfischerwelt ganz anders aus. Auf dem doch recht kleinen Fuschlsee tummeln sich jede Menge SChleppfischer mit modernster Ausrüstung. Das sind dann sehr große Boote (stabil, brauchen kaum Korrekturen bei Wind) mit inzw. gängiger Elektronik, fern- oder gps-gesteuerten Frontmotor, 2 komfortablen Sesseln und 4 ASO-Planerruten. Die ASO-Planer werden extrem weit nach links und rechts ausgelegt, man lehnt sich gemütlich in den Sessel und führt Gespräch, trinkt Bierchen und lässt das das Boot mit der Fernsteuerung herumkreuzen. Alles gut und schön.
Nur brauchen diese Boote mit den 4 weit auseinandergespreitzten Ruten extrem viel Platz (da sind schon mal 40 Meter zwischen den beiden äußersten Ruten) und die Angler machen sich kaum Mühe, auf andere zu schauen. Die interessiert weder die Umwelt, haben natürlich keine Steueraufwand und erfreuen sich an der Technik und am Bier oder an Gespräch oder am Handy.
Und dann kommst Du mit Deiner alten Polyesterschüssel, die eh recht schlecht im Wind steht und musst Dich zwischen zahllosen "Huntern" durchkämpfen...
Die Steigerung folgt dann bei Eintritt der Finsternis. Da werden dann die Planer mit Knicklichtern bestückt, das Boot mit Dioden beleuchtet und - man wird ja gesehen - fährt völlig ohne Beachtung der Umwelt kreuz und quer im Finsteren über den See. Dazu kommt dann noch eine Hechtentnahmepflicht und fertig ist eine Fischerszene, von der ich mich heuer - nach 18 Jahren- verabschiede. Ich werde nächstes Jahr keine Saisonkarte mehr lösen, weil es einfach unlustig geworden ist.
Die Alternative wäre für mich gewesen, dass ich ähnlich rücksichtslos einfach drauflosfahre und mal ein paar Planer abräume. Aber eigentich will ich meine Ruhe beim Fischen, den See genießen und nicht mich mit den anderen herumärgern.

Sorry, das war jetzt nicht sehr dicht am Thema, aber vl.versteht man ja auch jemanden, der bestimmte Auswüchse (zumal an kleinen Gewässern) des Schleppens bedenklich findet.
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon flocki86 » 24.11.2017, 11:48

Ja gut du hast es eh schon erwähnt, den Fuschlsee mit dem Attersee zu vergleichen ist wie Maus und Elefant ;-)
Generell geht es um Rücksicht, da bin ich voll bei dir und leider kommen sich da immer wieder Kollegen in die Haare. Schwierig wirds dann wenn das Renkenangeln dazukommt und da ist der Radius auch oft nicht viel weniger aus 20-30 m wo die Stöpserl herumschwimmen. Gut, dafür ist das statisch und man kann sich so verankern, dass man den Nachbarn nicht behindert. Am Fuschlsee würde ich ja so eine Regelung verstehen aber am Attersee??
Leider hat man an den großen Seen nicht mehr dir Ruhe die mal war, komme deshalb sehr sehr wenig zum Fischen an Seen sondern "verstecke" mich lieber mit der Fliegenrute an kleinen Bächen oder Flüssen, da hat man noch eine Ruhe.
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon OHKW » 24.11.2017, 13:18

Ich kapier einfach nicht, warum immer die "Methode" reglementiert wird und nicht einfach die Entnahmemenge.
Was kommt als nächstes? Angelfischerei nur mit verbundenen Augen und einer Hand Hinterm Rücken?
Diese "indirekten" Bestandsschonungregelmentierungen gehörn überhobt verboten....

Warum nicht einfach: Küchenfenstermaße und x Hechte, y Zander und z Renken pro Jahreskarte. 1 Hecht oder Zander oder 3 Renken pro Tageskarte. Jahreskarten und Tageskarten limitiert.
Mann muss es sich selbst nicht unnötig schwer machen wenn man es genauso gut anderen unnötig schwer machen kann.
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Danny_Hubner » 24.11.2017, 14:32

Hallo Angelfreunde!

Meiner Meinung nach ist die Regelung mit den 3 Schleppruten pro Boot im Wirklichkeit uninteressant, da ich nicht wirklich viel Schleppe, doch für die Meisten ( die regelmäßig und gerne Schleppen) ist das eine wirklich blöde und unüberlegte (3 Ruten :cry: ) Regelung. Ich bin mir nicht sicher aber ich könnte mir vorstellen dass es für die Guides vl eine Sonderregelung geben könnte, wenn sie sich zusammentun und sich dafür einsetzten. Viel mehr warte ICH (meiner Meinung nach) auf ein Entnahmefenster für Hecht. Ich persönlich glaube, wenn man ein Fenster schaffen würde, Hausnummer Hechte zwischen 60cm und 90cm dürfen entnommen werden und darunter und darüber müssen releast werden, könnte im Attersee (nicht nur dort) der Hechtbestand bzw die Größe der Fische drastisch zunehmen. Ich habe schon gesehen wie „Tageskartler“ den ein oder andern 1m+ Fisch im Kofferraum verstauten.. aber meiner meinung nach sind das doch die, die für jede Menge Nachwuchs sorgen und genau diese sind wichtig, da die Hechte im Attersee auch „relativ“ schnell wachsen. Ich bin mir sicher, wenn so ein Fenster in gewissen Seen eingeführt werden würde, würde es in 10-15 Jahren richtig fette, kapitale Fische im Salzkammergut geben.

Cheers und TL
Danny :up2:
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Polsi » 24.11.2017, 14:34

OHKW hat geschrieben:Ich kapier einfach nicht, warum immer die "Methode" reglementiert wird und nicht einfach die Entnahmemenge.
Was kommt als nächstes? Angelfischerei nur mit verbundenen Augen und einer Hand Hinterm Rücken?
Diese "indirekten" Bestandsschonungregelmentierungen gehörn überhobt verboten....

Warum nicht einfach: Küchenfenstermaße und x Hechte, y Zander und z Renken pro Jahreskarte. 1 Hecht oder Zander oder 3 Renken pro Tageskarte. Jahreskarten und Tageskarten limitiert.


Meist haben solche Reglementierungen der Methode nicht die Bestandsschonung, sondern puren Fangneid als Grundlage.
Diverse "alte Hasen", die heute noch fischen wie vor 40 Jahren, bemerken irgendwann, dass Angler, die ihre Methoden weiterentwickeln, einfach wesentlich mehr fangen. Was tut man dagegen? Ganz klar: Alles verbieten, was nicht der eigenen Angelei entspricht. Man könnte ansonsten ja vielleicht noch was dazulernen.

@fuschlsee tut mir irgendwie leid. Nicht nur, dass das Ökosystem seines Hausgewässers von Horden boilieversenkender Karpfenangler erschüttert wird - jetzt kommen auch noch zahllose Schleppfischer, die systematisch sämtliche Gewässerschichten durchpflügen. Störenfriede, wohin man schaut. Unnötig zu erwähnen, dass auch letzteren die Natur vollkommen egal ist. :roll:
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon berger0109 » 24.11.2017, 20:06

@
fuschlsee tut mir irgendwie leid. Nicht nur, dass das Ökosystem seines Hausgewässers von Horden boilieversenkender Karpfenangler erschüttert wird


Na echt jetzt? Boiliefischen am Fuschlsee verhält sich für mich wie Fliegenfischen in der Schottergrube :lol:
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Cyfish084 » 24.11.2017, 21:21

Hallo,

Wie darf man den folgenden Satz in den Bestimmungen interpretieren: "Das Fischen mit der Hegene ist nur vom verankerten Boot aus erlaubt."
Das ist dann wohl ein heftiger schlag gegen die Uferfischerei wenn ich das richtig verstehe, obwohl ich nicht verstehe wieso :?:
Das mit der Schleppfischerei sehe ich jetzt für den einzelnen nicht so tragisch, Guides könnten sich da sicher mit dem SAB einig werden, dass sie bei Guiding Touren auch mit 4 Ruten schleppen dürfen!

mfg
:D
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Oze147 » 25.11.2017, 12:21

Ich wäre vorsichtig damit hier sofort irgendwelchen Fangneid oder Entnahmereglementierung zu vermuten.

Ich stimme fuschlsee zu, dass das Schleppangeln in den letzten Jahren wieder im Aufwind ist. Die Seeforelle z.B. ist ein neuer Trendfisch und auch was das Equipment betrifft, hat sich in den letzten Jahren viel getan. Auch hat fuschlsee nicht unrecht mit seinen Beobachtungen, dass die moderne Schleppfischerei mit Planern etc. relativ viel Platz braucht. Bei zwei Leuten und sechs Ruten sowieso.

Meistens ist es dann so, dass man sich den See mit anderen Wassersportlern teilt und wenn dann der Chef von der lokalen E-Bootvermietung wieder mal 40 Meter Schnur plus Köder von einem Motor runterwickeln muss, führt eins zum anderen.
Zusätzlich kommt dazu, dass die anderen Wassersportler meist touristisch wichtiger für den See sind und deshalb oft die stärkere Lobby besitzen.

Deshalb würde ich nicht unbedingt davon ausgehen, dass diese 3 Ruten pro Boot Regelung etwas mit Fangneid anderer Angler zu tun hat.
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Hellvis » 25.11.2017, 13:33

Täusch ich mich, oder werden am Attersee die Regeln nicht alleine von Anglern (SAB) gemacht?

btw: mit wie vielen Ruten könnte man eigentlich "theoretisch" von einem Boot fischen?
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon rob gone fishing » 25.11.2017, 16:16

Hellvis hat geschrieben:Täusch ich mich, oder werden am Attersee die Regeln nicht alleine von Anglern (SAB) gemacht?

btw: mit wie vielen Ruten könnte man eigentlich "theoretisch" von einem Boot fischen?



auf mauritius war ich auf einem 39 fuss biggame boot und die haben mit 9 ruten geschleppt, ohne verwicklungen, selbst bei engen kurven! zwei mehr hätten die auch noch auslegen können. lg rob
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Polsi » 25.11.2017, 19:21

berger0109 hat geschrieben:@
fuschlsee tut mir irgendwie leid. Nicht nur, dass das Ökosystem seines Hausgewässers von Horden boilieversenkender Karpfenangler erschüttert wird


Na echt jetzt? Boiliefischen am Fuschlsee verhält sich für mich wie Fliegenfischen in der Schottergrube :lol:


Nein, der Fuschlsee ist unter Karpfenanglern mittlerweile wohlbekannt.
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon Andreas » 25.11.2017, 20:37

Hellvis hat geschrieben:Täusch ich mich, oder werden am Attersee die Regeln nicht alleine von Anglern (SAB) gemacht?


Du hast recht. Hier gibt es dazu noch weitere Informationen: https://www.facebook.com/groups/2832580 ... 531876077/
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Re: Neue Regelungen am Attersee

Beitragvon fuschlsee0 » 26.11.2017, 11:48

Polsi hat geschrieben:
berger0109 hat geschrieben:@
fuschlsee tut mir irgendwie leid. Nicht nur, dass das Ökosystem seines Hausgewässers von Horden boilieversenkender Karpfenangler erschüttert wird


Na echt jetzt? Boiliefischen am Fuschlsee verhält sich für mich wie Fliegenfischen in der Schottergrube :lol:


Nein, der Fuschlsee ist unter Karpfenanglern mittlerweile wohlbekannt.


Ja, ein richtiges Paradies!
Nachdem die Seesaiblingsbestände in den letzten Jahren praktisch vernichtet worden sind und kein Mensch mehr auf Saiblinge fischt, ist das eine "sehr gute" Idee der Bewirtschafter gewesen, um den Kartenverkauf hoch zu halten: Es werden jedes Jahr Karpfen aus Waldviertler Teichen besetzt und nun ist aus einem Seesaiblingsparadies ein Karpfeneldorado geworden. Passt super zu dem glasklaren und sauerstoffreichen See.
Und die Saiblinge : Man darf 7 Stück mit einem Brittelmaß von 26cm fangen. Früher war der durchschnittliche Saibling ca. 35 cm groß (Maß 32), heute erwischt man kaum mehr einen mit >26. Es fischt niemand mehr drauf, verständlicherweise.

Dass meine Bedenken hinsichtlich des Schleppfischens niemand versteht (außer OZE: Danke fürs Mitdenken!) war mir klar. Würde ich Regeln aufstellen, dann hieße das: 2 Ruten pro Person, max. 10 Meter seitlich vom Boot entfernt.
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