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Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon regus » 08.06.2018, 07:04

Servus Gerhard - Gvonder (was heißt das?)

Hast du doch endlich her gefunden ins Forum :up2:
Gratuliere zu deinen Fängen, du machst ja so weiter wie letztes Jahr. Na ja - Pensionist müsste man sein, da hat man auch viel Zeit dann. Aber deine Ausdauer ist ja auch sagenhaft, sowas findet man selten. Woher hast du den Tip mit den übergroßen Gummis? :wink: Da hast du ja eine ordentliche Welsstrecke hingelegt heuer, nur komisch dass nicht mal ein guter dabei ist. Bis 120cm werden ja viele gefangen, aber für die großen bräuchte man halt große Köderfische, dann würden die schon beißen.
Ja die Hechte laufen sehr gut, alle fangen. Auch große Barsche werden gefangen was man hört.
Im übrigen - weil das jetzt schon zum zweiten mal hier kommt - meine Fotos sind normale Handyfotos, nix mit Weitwinkel oder so. Ich kann nix dafür das der 98er aussieht wie ein 120er :lol:
Das mit den großen Tauwurmbündeln unter der Oberfläche werde ich heuer auch probieren, hat mir in der Donau schon tolle Fische beschert. Werden wir mal gemeinsam machen.
Bis dann,

LG Gernot
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon DanubeSnatcher » 08.06.2018, 09:02

Hallöchen,

Erstmal ein dickes Perti zur euren Fängen.

Ich bin so froh, dass die Spinnfischerei auf der Rinne wieder angefangen hat. Natürlich stand ich am 1.6 mit hochpolierten Tackle zeitig auf der Matte ;)
Mit blitzblank geputzten Ködern ging’s um 4 Uhr los, diesmal mit Unterstützung vom meinem Nachwuchs (der Junge war richtig motiviert und konnte seinen ersten Auftritt am Wasser kaum erwarten)

Ich habe an diesem Morgen eigentlich überraschend gut gefangen, obwohl ich mich mehr auf den Kleinen konzentriert habe.
Nach knapp 4 Stunden sollten es dann 5 Hechte zwischen 50 und 65cm und 4 +25er Barsche sein.

Was mich besonders überrascht hat, ist der Köder, welcher mit diese Fische gebracht hat. Illex Gantarel!
Wer den Köder kennt weiss zwei Sachen: 1. Teuer 2. Groß

Dazu muss ich sagen, dass ich mir den Köder bereits letztes Jahr gekauft habe und ihn immer in der Köderkiste aufbewahrt habe. War ein nettes Ding, dem ich aber nicht wirklich das nötige Vertrauen geschenkt habe. Das hat sich dieses Jahr für mich definitiv geändert.
Ich habe ihn vielleicht über eine Stunde im Wasser gehabt…und diese hatte es in sich - „the big Boom“:
Nach knapp 3 Würfen: Erster Hecht komplett inhaliert. Spotwechsel. Zweiter Hecht komplett inhaliert. Geschätzter +30 Barsch aus der Krautkante aufgetaucht und auf den Köder drauf, leider nur die Schwanzflosse erwischt. Rapfen aus der Tiefe, leider ein Fehlbiss. Dann Hecht, 3 Meter vor dem Ufer auf Sicht…boom voll inhaliert. Dann kamen die mutigen Barsche…. Der Köder ist fast größer als sie gewesen… Schön gehakt. Wahnsinn! Die Größe der Fische war okay… zwar keine große Mutti dabei, aber trotzdem schöne und vor allem gesunde Fische!
Das war vielleicht die aufregendste Stunde seitdem ich auf der Rinne fische  Einfach geil!

Mein Sohn hat die Owner Shads auf einem Ever Green Grass Ripper Jig durchs Kraut gezogen (hängerfrei!) und wurde mit seinem ersten Hecht belohnt. :applaus:

Juhu… ich denke, ich muss jetzt doppelt so viel Tackle kaufen wie zuvor ;) und in 3 Jahren kommt der nächste Sohn dran…. Was da wohl meinen Frau sagen wird ;) alle Drei Angeldeppert

Die restlichen Fische wurden auf einen 13cm Wobbler im Karpfenlook verhaftet.

Nun aber zu etwas ehr unerfreulichem: Mir ist leider aufgefallen, dass die Ruderer dieses Jahr etwas außer Kontrolle geraten sind! 
Auf eine Distanz von ca. 15 Meter haben sie, nicht wie es die vorigen Jahre üblich war, die Bojen mit einer einzelnen Schnur am Boden absinken lassen. Nein die Schlauköpfe spannen jetzt 5mm dicke Stahlseile quer durchs Wasser.
Somit ist die Distanz und die Tiefe Region der Rinne zumindest im Bereich der Steinspornbrücke tabu. Was für ein Jammer. Ich finde es einfach nur eine Frechheit! Immerhin zahlen wir dafür dort angeln zu dürfen und dann sowas!

Ich weiss nicht wo man am besten dieses Thema vorbringen kann, deswegen wäre ich für ein paar Tipps echt sehr dankbar!

Ansonsten schöne Saison auf der Rinne,

Mike
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon Brani » 08.06.2018, 09:06

Gerhard danke schön für den ausführlichen Bericht!
Wie sind eure Erfahrungen mit großen Spinnerbaits in der Nacht?
5/0 Einzelhaken, 14, 17 oder 21 Gramm? Beim grossen Gummifisch hat man Jig +Stinger die sehr viel Kraut fangen und der Gummifisch ist schwerer zu werfen. Der Spinnerbait macht auch stärkere Druckwellen. Der Nachteil sind die vielen Fehlbisse bei mir.
LG brani
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon DanubeSnatcher » 08.06.2018, 09:18

Hi Brani,

Ja das Thema Spinnerbaits ist bei mir solala…. Ich habe sie voriges Jahr im späten Herbst im Einsatz. Ich habe mit unterschiedlichen Gewichten und Farben gearbeitet:

+ Keine Hänger
+ Satte Druckwellen
+ Viele Interessierte Fische

- Fehlbisse

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du sie echt schnell durchs Wasser ziehen musst um ehr die Reflexbisse zu provozieren. Bei langsamer Führung gehen (vorallem die Barsche) rein auf die Blätter.
Leider konnte ich keinen Hecht überlisten, aber das ist auch eines meiner Ziele für 2018!

Ich habe mir sagen lassen und auch viel über Spinnerbaits nachgelesen und bin zur folgender Schlussfolgerung gekommen:
1. Schnelle Führung
2. Spinnerbait-auswahl: Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass der Bügel mit dem Blättern möglichst weit vor dem Haken abschließt. Damit meine ich das das erste (obere) Blatt möglichst mittig beim Haken liegt. Damit sollte sich die Fehlbissquote etwas minimieren lassen

In der Nacht hatte ich sie leider nicht im Einsatz daher kann ich dazu nichts sagen, aber bei entsprechender Farbauswahl sollte es funktionieren.

Lg,

Mike
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon regus » 08.06.2018, 09:34

Hi Mike,

tolle Fänge - Gratuliere!!

Das mit den Seilen im Wasser ist wirklich arg, ich denke da kann keiner was machen da das behördlich genehmigt ist und der Fischreieverein da unterlegen ist, sofern da überhaupt jemand tätig werden würde. Du könntest aber mal da anrufen.
Es hat aber auch einen Vorteil. Der Bereich ist sozusagen in diesen Monaten ein Schongebiet, wo viele Hechte ungestört heranwachsen können und ich komme beim Tauchen zu vielen neuen schönen Ködern... :up2:

Brani - zu den Ködern kann ich nichts sagen, aber funktionieren wird das ganze sicher denk ich.
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon DanubeSnatcher » 08.06.2018, 09:38

Hi,

bzgl. der großen Gummifische werde ich dieses Jahr dieses Model einsetzen:

250 er Gummi im Pikelook
Kein Jigkopf sondern nur ein Screw-In-Blei (10 gram)
Zweidrillings-System am Bauch.

Der erste Test zeigte durchaus einen möglichen Einsatz auf der Rinne, allerdings schnell und knapp unter der oberfläche Eingeleiert.

Was gut funktioniert hat ist der Illex Nitroshad! der hat einen im körper verbauten Offsethaken... Hammerteil fürs Kraut. Praktisch keine Hänger, allerdings viele Barschfehlbisse :( Auf Hecht gehts super!
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon DanubeSnatcher » 08.06.2018, 09:45

Hi Regus,

den Gefallen werde ich dir nicht tun ;) ;) ;) Mein Angelkumpel war schon zweimal baden :up2: Der Anblick war einfach Göttlich!

Ja das ist echt nervig.... mit flachläufern gehts, doch wie du gesagt hast... Die Fische haben dort einen Ruhepol und das gute ist ja... die Dinger verschwinden im Herbst Har Har!

lg,

Mike
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon Brani » 08.06.2018, 10:38

Fleißig fleißig Mike,
danke schön für den Bericht!
Kann man nicht einfach einen grossen Minnow-Wobbler 16-18 nehmen und fertig?
LG Brani
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon DanubeSnatcher » 08.06.2018, 11:17

Hi Brani,

Sicher kann man den nehmen! Ich angle mit Vorliebe ehr selektiv mit größeren Ködern. In meinem zweiten Jahr auf der Rinne habe ich alles möglich Kleinzeug ins Wasser geknallt.... Dementsprechend viele Barsche gefangen. Doch auf Dauer war es zu zach die Drillinge der kleinen Stickbaits, Minnows etc. aus den Mäulern zu operieren. Macht zwar Spaß wegen der Quantität jedoch irgendwann doch zu langweilig. Man möchte sich ja doch irgendwie steigern was die Größe angeht.
Daher habe ich mich, was Wobbler angeht, doch auf die +12cm Varianten entschieden.

Der Bursche auf dem Foto war Tagsüber eine wahre Fangmaschine was +25er Barsche und +60er Hechte angeht.

Aber andere Frage: Nachtzander… was nehmt ihr da für Köder? Alles Gummi? Und wo fängt ihr sie in der Rinne- Mittig oder doch ehr in der Ufernähe?

Lg,

Mike
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon regus » 08.06.2018, 11:59

Wie schon oft gesagt - große helle Köder, rauspfeffern und im Mittelwasser ohne Bewegung einholen. Also einfach einleiern. Die Zander beissen überall, weit draußen und ganz beim Ufer.
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon GvonderRinne » 08.06.2018, 18:13

Servus alle!

Gernot zu Deiner Frage: GvonderRinne= Gerhard von der Rinne :mrgreen:

Ja die Oberflächenseile nach der Steinspornbrücke sind ein Graus! Irgendwo hängt ein gelber 15 cm Belly Boy Gummifisch von mir. Der erste Shad überhaupt, den ich an der Rinne abgerissen habe. Habe um 2 Uhr in der Nacht, an meiner 25er Geflochtenen und 55er Hard Mono, die Seile mit weißen Bojen gedrillt! Bis ungefähr 7m vors Ufer! konnte ich alles ziehen, dann ist leider die Hard Mono gerissen. Jetzt mache ich fast nur mehr Schrägwurfe bis 3 Meter vor die Seile. Zander beißen momentan bei mir immer weit draußen.

Mit Spinnerbaits habe ich wenig Erfahrung! Fische sehr wenig mit Blech. Ich bin eher der Meinung, das ein Fisch, der in Blech beißt, sich das viel länger merkt und vergrämt ist, als wenn er in Gummi beißt und nicht geharkt wird. Beispiel: Auf meine großen Shads pummpern in der Nacht oft kleine Räuber. Ich vermute, es sind mittlere Barsche, weil sie echt hart dagegenknallen, aber vielleicht auch kleine Welse? Habe schon öfters erlebt, daß hintereinander mehrere Attacken an der gleichen Stelle erfolgt sind, bis zu 3 Mal. Ich glaube, wenn er in hartes Blech gebissen hätte,
wäre es nach 1 Mal aus gewesen. Aber in der Donau, sind große Mepps Spinner, auf unerfahrene Raubfische, eine tödliche Waffe.

Gratuliere allen sehr herzlich zu Ihren Fängen, besonders Brani zum Wels, war sicher ein interessanter Drill.

Gernot welsfischen mit Tauwurmbündeln können wir gerne gehen. Du hast ja hier im Forum den Tipp mit großen hellen Gummis gegeben und ich persönlich habe sehr gut davon profitiert. Würde sonst noch heute mit 13er Duckfinshads fischen und glaube, ich hätte weniger Bisse. Beim nächsten mal sehen, gebe ich Dir meine Tel. oder PN per Mail. Ich glaube, nächste Woche, nach der Laichzeit, werden die Welse an der Rinne ein paar Wochen besonders gut beißen.
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon m.grafl88 » 08.06.2018, 22:48

Heute wars umgekehrt wie beim letzten mal...
War mit meiner leichten Spinnrute mit 21gr. WG an der Rinne unterwegs und wollte eigentlich versuchen Barsche zu ärgern.
Leider ohne jeglichen erfolg, nichtmal ein Zupfer, weder auf Gummi, Wobbler noch auf kleinen Spinner.
Nachdem bei einem Angler der sich neben mich gesellt hat die Hechte wie verrückt angefangen haben zu Beißen und nach einer netten Unterhaltung mit ihm, hab ich den Köder auch etwas größer gewählt.
Keine 10 Würfe später gab es nen schönen knall in der Rute und hatte meinen ersten Hecht aus der Donau an einem 5er Mepps hängen.
Mein 2. Fisch aus der Donau, wieder ein Wahnsinns Moment für mich. :up2:
Ein schöner Hecht mit 52 cm und der machte auf dem leichten Gerät auch richtig Laune. :D

Lg, Manuel

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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon Brani » 08.06.2018, 23:00

Petri Heil Manuel,
du hast heute mehr Erfolg mit den Hechten als ich gehabt. Bravo!

Die Spinnerbaits fangen in der Rinne auch nicht schlecht in der Nacht.
Zw. 22 und 23 Uhr habe ich 2 Bisse gehabt und 1 Wels mit 108 cm gefangen.

Um etwa 20 Uhr war ich an der Rinne und mit 11 cm Blinker, 5 Zoll Sandra Shad und 6 Zoll Kopyto angefangen. Nichts. Es gab nur einen Fehlbiss, auf den Kopyto, auf etwa 50 m Entfernung.

Dann wurde es dunkel und ich habe einen Jig-Spinner mit einem 11 cm Kopyto River (4L) montiert.
1.JPG

Gegen 22 Uhr gab es dann einen sehr spitzen Biss - Zander oder Wels?
Nächster Wurf - nichts. Ich bin weiter gegangen und erst nach 10 Minuten war ich wieder am selben Platz. Wurf, Biss und dieses Mal hing der Fisch besser.

2.JPG

108 cm Wels.
Also die Spinnerbaits sind in der Nacht sicher keine schlechte Wahl. Sie sind leichter zu werfen und fangen mit dem Einzelhaken nicht so viel Kraut.
LG Brani
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon m.grafl88 » 08.06.2018, 23:30

Danke Brani und Petri zum Wels.

Ja werde Spinnerbaits auf alle Fälle noch austesten, hab schon von mehreren Seiten gehört, dass die relativ gut fangen sollen.
Hab mir auch schon welche besorgt bzw. auch selbst gemacht.
Werde vermutlich morgen am Abend damit mal ans Wasser gehen und auch für die Nacht meine etwas stärkere Rute mitnehmen,
würde natürlich auch gerne mal so nen schönen Wels an den Haken bekommen.
Aber wie schon letztens gesagt, bin ich ja neu auf der Donau und freue mich dort zur Zeit über alles was ich am Haken bekomme :lol:

Ich muss dir da auch gleich großen Dank aussprechen, deine Beiträge waren für mich sehr hilfreich und ich finde es echt super
das du aus deinen Techniken und Vorgehensweisen kein Geheimnis machst.
Das ist für unerfahrene Angler wie mich einfach die beste Hilfe überhaupt.

Danke!!!

Lg, Manuel
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitragvon linddd » 11.06.2018, 22:22

Kann mir leider noch nicht ganz vorstellen wie ich in der Neuen Donau mit Jigs fischen soll, habe mir einen Wurf gegönnt, diesen könnte man als "30 Meter Hänger" bezeichnen.
War bis jetzt auch erst mein zweites Mal dort, und habe auch nur Donaustadtbrücke bis Kaisermühlenbrücke abgeklappert.
Das Wetter war vielleich auch nicht optimal Heute... 29 Grad, schwankender Luftdruck.
Ich habe es heute die ganze Zeit mit Wobblern versucht die zwischen 0,3m und 1m, um knapp über dem Kraut zu fischen, lief aber nicht.

Die Neue Donau ist sehr klar weshalb ich annahm es ist sinnvoll mit natürlich aussehenden Ködern zu fischen?

Ihr fischt schon auch alle eher mit an der Oberfläche laufenden Ködern oder?

Werde es morgen nochmal versuchen denke ich, möchte jetzt mal was fangen!
linddd
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