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Welche Karpfenrute?

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Welche Karpfenrute?

Beitragvon Phatev » 09.02.2019, 23:47

Servus,
ich bin 18 Jahre jung und möchte nun von meinen ``lidl-Ruten´´ auf etwas vernünftiges Umsteigen sowohl Rute als auch Rolle. Eigentlich brauche ich alles. Nur möchte ich nicht direkt paar Hundert € ausgeben, ein bisschen Umgeschaut habe ich mich bereits. Ich hätte gerne zwei 12ft 2,75lbs Ruten. Wieso? Da ich an verschieden Gewässern Angeln werde und ich mit den Parametern das meisten vernünftig abdecken kann. Und ich mir nicht gleich 2 paar Ruten für unterschiedliche Gewässer kaufen möchte. Eine Rute sollte so um die 100 € kosten. Weniger ist immer besser, aber sollte schon was gescheites sein. Gefallen tun mir im Moment 2 Ruten gut. Einmal die Sportex Competion Carp und die Greys Prodigy Gt4. Der nächste Schritt wäre jetzt in den nächsten Angelladen zu gehen und Paar Ruten mal Krumzubiegen. Leider ist der nächste größere Angelladen mit etwas Auswahl ein sehr gutes Stück von mir Entfernt. Deswegen habe ich mich in diesem Forum angemeldet um eure Erfahrungen zu hören und vielleicht noch 1 2 andere Ruten empfohlen zu bekommen. Als Rolle habe ich mir die DAM Quick Base Z vorgestellt.

MfG Moritz
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon konfuzius6699 » 10.02.2019, 00:21

Also im Grunde gibts da ich viel zu schreiben es kommt darauf wie du fischen willst, also ob du eher auf Distanz fischen willst und wie dein Geschmack bei der Aktion der Rute ist und welchen Namen sie haben soll. Also, wenn du eher mit weiche Ruten angeln willst ist beim drillen einfacher, bist mit 2.75Lbs noch im weicheren Bereich, wo du nicht so auf weite Distanzen kommen wirst, aber fürs Allroundfischen sicher ausreichend und eine gute Wahl ist, die auch beim Drillen viel Spaß macht. Jedenfalls mit Ruten um die 100€ bist schon in einer sehr guten Preisklasse wo man Qualität bekommt und man auch was erwarten kann. Ich habe auch Ruten im Einsatz die billiger sind mit denen ich gerne fische, und auch teurere mit Marken-Namen, wobei ich sagen muss dass bei den teureren eigentlich nur der Namen der drauf steht einiges gekostet hat.
Mit der Zeit wirst sicher noch weitere Ruten kaufen, die dann nach deinem bevorzugten Angelstil besser angepasst sein werden.... Jedenfalls bei Ruten kann man etwas sparen, bei Rollen eher nicht.
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon Jeepster » 10.02.2019, 07:46

konfuzius6699 hat geschrieben:Mit der Zeit wirst sicher noch weitere Ruten kaufen, die dann nach deinem bevorzugten Angelstil besser angepasst sein werden.... Jedenfalls bei Ruten kann man etwas sparen, bei Rollen eher nicht.

Dem kann ich nur zustimmen. Günstige Ruten bekommst du auch schon für weniger als 100 Euro, selbst von namhaften Herstellern. Für ca. 40 Euro kriegst du die Daiwa Black Widow oder die Shimano Alivio DX, für 80 Euro die neue Jubiläumsrute von Sportex, die Advancer Carp.
Bei den Ruten lässt sich der eine oder andere Euro sparen, den du dann in eine bessere Rolle stecken kannst. Außerdem tut es dann nicht so weh, wenn mal ein Missgeschick passiert.

LG, Jeepster
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon Phatev » 10.02.2019, 10:28

konfuzius6699 hat geschrieben:Also im Grunde gibts da ich viel zu schreiben es kommt darauf wie du fischen willst, also ob du eher auf Distanz fischen willst und wie dein Geschmack bei der Aktion der Rute ist und welchen Namen sie haben soll.

Also Distanz wird unterschiedlich sein aber es sind mit sicher nicht die Ultra Reichweiten Würfe mit über 100 m dabei. Deswegen habe ich mich auch die die 12ft 2,75lbs Rute bewusst entschieden so machen auch kleinere Karpfen Spaß aber wenn ich doch mal weiter raus muss kann ich das mit bisschen Üung auch mit einer 2,75lbs Rute.
konfuzius6699 hat geschrieben: Jedenfalls mit Ruten um die 100€ bist schon in einer sehr guten Preisklasse wo man Qualität bekommt und man auch was erwarten kann. Ich habe auch Ruten im Einsatz die billiger sind mit denen ich gerne fische, und auch teurere mit Marken-Namen, wobei ich sagen muss dass bei den teureren eigentlich nur der Namen der drauf steht einiges gekostet hat.

Markennamen sind mir eigentlich ziemlich egal! Es sollte einfach eine Rute sein die für den Preis mir vernünftige Leistung bietet. Ich bin ja schließlich kein Tournament-Angler der nur des beste vom Besten braucht. Ich werde paar mal am Wochenende fischen gehen und werde mich über jeden Fisch freuen den ich fangen werde.
konfuzius6699 hat geschrieben: Mit der Zeit wirst sicher noch weitere Ruten kaufen, die dann nach deinem bevorzugten Angelstil besser angepasst sein werden.... Jedenfalls bei Ruten kann man etwas sparen, bei Rollen eher nicht.

Das ist mir klar. Ich bin einfach nur auf der Suche nach einer guten Alround-Karpfenrute für den Anfang, in ein paar Jahren werde ich mir bestimmt ein neues paar kaufen.
Jeepster hat geschrieben:Für ca. 40 Euro kriegst du die Daiwa Black Widow oder die Shimano Alivio DX, für 80 Euro die neue Jubiläumsrute von Sportex, die Advancer Carp.

Die Daiwa hatte ich mir auch schon überlegt. Ich habe nur gedacht der Aufpreis von 40€ zu dem Bereich von 100€ würde sich noch lohnen. Die advancer carp gibt es leider nur in 3,0lbs... Was sagt ihr zu der Rolle der DAM Quick Z Base?
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon konfuzius6699 » 12.02.2019, 23:24

Auch mit Übung sind 100m Wurfdistanz mit Montage und end entsprechenden Gewicht schon ordentlich und gar nicht so einfach zu erreichen, auch hängt es von der Aktion ab.
Habe mal nachgemessen und war überrascht dass ich doch nicht so weit auswerfen konnte wie ich anfangs dachte.
Jedenfalls kam mir das am Wasser sehr weit vor, was es aber nicht war.
Miss mal nach wie weit du wirklich wirfst...
Es muss viel zusammenstimmen das man 100m erreicht, dass man die Rute so aufladen kann, jedenfalls geht bei einer weichen Rute sehr viel an Wurfnergie bzw Beschleunigungsenergie verloren.Ist so wie wenn du auf Federn stehst und mit einem Sprung hoch hüpfen willst.Die meiste Sprungenergie geht in die Feder, das Gleiche ist beim Werfen.Auch kommen dann andere Verluste hinzu die bei 100m schon sehr ins Gewicht fallen und schon sehr minimiert werden müssen.
Jedenfalls traue ich mir nicht sagen ob ich die 100m mit meiner damaligen alten 2.75Lbs auch mit etwas Übung erreiche...Korrektur ist glaub ich gar nur 2.5lbs und glaub auch nur 10"....
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon makirsch » 13.02.2019, 10:26

HI,

Also mit einer 12ft 2.75er auf 100m werfen wird nicht möglich sein.
Das schaffe ich gerade noch mit meiner 12ft 3lb, aber das ist auch eine handgebaute Rute um mehrere Hundert Euro.

Womit ich immer gut gefahren bin sind Ruten und Rollen von Shimano. Rollen habe ich nach wie vor nur von Shimano.

z.B. Shimano Tribal TX-1 12ft 2,75lb um 46€ oder 3lb um 55€ pro Stk ist sicher nicht so schlecht. Hatte die letztens in der Hand, und für den Preis sicher schon ein sehr gutes Gerät.

Bei den Rollen würde ich dafür mehr Geld in die Hand nehmen und z.B. Shimano Ultegra 14000 XTD/XSD nehmen. Alternativ wäre z.B. eine Okuma 8K schon für weniger Geld zu bekommen. Vermutlich Preis/Leistung das beste aktuell am Markt.


LG
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon Puma27 » 13.02.2019, 13:26

Hallo Leute,

kann auch sagen das es nicht immer die teurern Ruten sein müssen die dir Spaß und Erfolg bereiten.
Habe mir vor 2 Jahren eine Prologic Rute um EUR 35,- gekauft mit 3lbs, diese Rute gefällt mir vom Fischverhalten besser als meine teuren FOX Ruten.
Leider finde ich dir Rute nicht mehr zum kauf.

Habe jetzt im Internet von DAIWA bzw. Prologic (neues Modell) Ruten zwischen 35 und 45 Euro gefunden. Kann mir wär sagen ob von DAIWA die billig Varianten auch gut zum Fischen sind?
Würde sie am Neusiedlersee bzw. in der Bucht M1 verwenden.

LG
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon Phatev » 13.02.2019, 14:19

Also an unserem Vereinsgewässer werde ich nicht arg viel weiter als 50m werfen. Aber da ich jetzt 18 Jahre alt bin werde ich auch mal öfters mit dem Auto an andere Gewässer fahren. Welche habe bis jetzt noch keine Ahnung. Auch wenn ich nicht 100m weit komme mit den Ruten sondern nur 80m. Würde ich einfach mal pauschal behaupten kann ich an jedem Gewässer fangen. Vlt werde ich nicht an jedem Gewässer am besten fangen. Wobei das wer auch nur 1,2 Gewässer sein werden und an Gewässer bei denen ich nicht mit meinem Angelgerät angeln kann, brauche ich doch auch gar nicht angeln. In einem Video von Sportex hat ein Teamangler mit einer 12ft 2,75lbs Rute 105m beim ersten Versuch geworfen. Die Daiwa Ruten würden mich auch interessieren, da ich mir wenn sie gut sind lieber die Kaufen werden und wie weiter oben einer Empfohlen hat lieber das Geld in die Rolle stecken. Wahrscheinlich die Okuma 8k. Die hat ein Angelkollege auch.
Also entweder Sportex Competion Carp/ Greys Prodigy Gt 4 mit DAM Quick Z Base oder eine Daiwa/oder ähnlich Rute in dem Preisbereich mit Okuma 8k.
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon Wheesl » 13.02.2019, 16:04

Hallo,

also ich kann die Ruten von Prologic auch nur empfehlen. Nicht die teuersten Ruten, aber aus meiner Sicht sehr gute Ruten. Fische selbst die C2 Natura, jedoch mit 3,5 lbs da ich härte Ruten lieber mag. Habe mir diese vor 2 Jahren zugelegt und noch immer eine riesen Freude. Wenn du möchtest kannst du dir ja einmal die C2 anschauen. Gibt es auch mit 2,75 lbs und 3,60m. Kosten je nach Model 70€-80€, dann bleibt mehr Geld für die Rolle zum Beispiel. Die C2 gibt es je nachdem was dir gefällt mit und ohne Korkgriff. Die neue Okuma soll (was ich gehört habe) auch sehr gut sein. Shimano hat natürlich auch sehr gute Rollen, vor allem fürs Karpfenangeln. Ich habe die Ultegra XSC, welche ich nie mehr hergeben würde.

Hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen :D

LG Markus
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon konfuzius6699 » 13.02.2019, 20:28

Weiche Ruten haben beim Drill in der Nähe Vorteile, Härtere auf Distanz. So 3lbs bis 3.25lb ist nach meinem Empfinden etwa die Mitte und ein Allroundrute. Hängt aber auch von der Rute selbst ab, welche Aktion sie hat . Alles was über 3.5lbs ist, ist rein dazu da schwere Bleie möglichst auf eine Distanz zu werfen bzw noch härtere so 4+ um Futterraketen auch weiter auswerfen zu können. Je härter eine Rute ist, umso bmehr Feingefühl erfordert sie beim Drill in der Nähe und bei geflochtener Hauptschnur,ist unbedingt eine möglichst lange dehnbare Schlagschnur erforderlich.Aber gut dehnbare monofile Schlagschnüre haben wiederum eine geringere Abriebfestigkeit, und sind beim feineren Fischen auf kleineren Gewässer hinderlich.. Es ist alles so ein Für und Wider, und Allround ist eigentlich ein Kompromiss bei allem.
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon makirsch » 13.02.2019, 20:43

konfuzius6699 hat geschrieben:Weiche Ruten haben beim Drill in der Nähe Vorteile, Härtere auf Distanz. So 3lbs bis 3.25lb ist nach meinem Empfinden etwa die Mitte und ein Allroundrute. Hängt aber auch von der Rute selbst ab, welche Aktion sie hat . Alles was über 3.5lbs ist, ist rein dazu da schwere Bleie möglichst auf eine Distanz zu werfen bzw noch härtere so 4+ um Futterraketen auch weiter auswerfen zu können.


Das stimmt so gar nicht.

Ich habe z.B. 13ft 3,75lb Wurfruten, und die gehen richtig schön in Biegung und sind keine Besenstiele. Sogar Fische um die 5kg haben sich damit sehr fein drillen lassen. Auch durch die geflochtene Schlagschnur ist mir beim Keschern noch keiner Ausgeschlitzt.

Spod Ruten fangen bei mir so ab 5.5 bis 6lb an. Eine volle Spomb hat ja auch schon ca 160 bis 170g.


LG
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon berger0109 » 13.02.2019, 21:25

makirsch hat geschrieben:
konfuzius6699 hat geschrieben:Weiche Ruten haben beim Drill in der Nähe Vorteile, Härtere auf Distanz. So 3lbs bis 3.25lb ist nach meinem Empfinden etwa die Mitte und ein Allroundrute. Hängt aber auch von der Rute selbst ab, welche Aktion sie hat . Alles was über 3.5lbs ist, ist rein dazu da schwere Bleie möglichst auf eine Distanz zu werfen bzw noch härtere so 4+ um Futterraketen auch weiter auswerfen zu können.


Das stimmt so gar nicht.

Ich habe z.B. 13ft 3,75lb Wurfruten, und die gehen richtig schön in Biegung und sind keine Besenstiele. Sogar Fische um die 5kg haben sich damit sehr fein drillen lassen. Auch durch die geflochtene Schlagschnur ist mir beim Keschern noch keiner Ausgeschlitzt.

Spod Ruten fangen bei mir so ab 5.5 bis 6lb an. Eine volle Spomb hat ja auch schon ca 160 bis 170g.


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Stimmt, die lbs Angaben bei den Ruten sind nicht unbedingt als Norm zu betrachten, bestenfalls um das Wurfgewicht zu bestimmen. Die Aktion ist von jedem Hersteller unterschiedlich.
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon Sixpack » 13.02.2019, 21:38

Die lbs-Angaben beziehen sich eigentlich auf das nötige Gewicht welches erforderlich ist um die Rute in einen 90°Winkel zu biegen.
Auch eine 4 lbs Rute könnte also theoretisch "weich" sein -im Sinne von parabolisch.
Daraus ein exaktes Wurfgewicht abzuleiten ist nicht ganz korrekt.
Die Aktion der Rute hängt natürlich auch von der Anzahl der Ringe ab.
"Ist mir egal wer dein Vater ist - so lange ich hier fische, geht niemand übers Wasser!"
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Re: Welche Karpfenrute?

Beitragvon konfuzius6699 » 14.02.2019, 13:01

@MAKIRSCH Habe auch geschrieben dass es von der Aktion abhängt und dass 3lbs -3.25lbs etwa der übergang zwischen weich und gart ist, und dass es auch nach meinem Empfinden ist. Also ganz falsch, wie du es schreibst kann es dann auch nicht sein. Ich fische auf großer Distanzen die Schimano Beast Master Long Range BX13" 3.5lbs ... Ansonsten auf kürzere Distanzen Hardy Rute mit glaub 3lbs und CHUB mit 2.75 lbs und alte liebgewonnene Silstar mit glaub gar nur 2.5lbs... Jedenfalls sind die letztgenannten alle recht weiche Ruten, und kein Vergleich zu den Beastmaster mit "nur" 3.5lbs.Mit den weichen fische ich ich im Nahbereich bis vor meine Füße.
Jedenfalls mag ich im Nahbereich recht weiche Ruten die geschmeiding sind und leicht nachgeben ,wenn der Fisch gleich Anfangs vor mir gedrillt werden muss , und was für lbs die letzendlich wirklich haben ist mir egal.
Ich habe auch keine großartigen Vergleiche zu anderen Ruten, nur eine SpotRute mit glaub 4lbs...
Ich sehe nur immer des öfzeren Leute an meinem kleinen Haus-Gewässer mit recht "harten" Ruten also 3.5lbs+ die damit nicht umgehen können, die bei der Selbsgakmontage auch ordentlich mal Anschlagen usw.
Für mich sind also Ruten über 3.5lbs , im Vergleich zu meinen Ruten die ich nutzte reine ArbeitsRuten, also SpotRuten um eben die voll beladenen Futterraketen auszuwerfen.
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