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Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

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Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon Jakobu5 » 12.07.2018, 20:53

Hallo,
irgendwie bin ich jetzt schon zum 10.Mal als Schneider heimgekommen. Dabei dauerte jede Session 4-5 Stunden. Ich habe keine Idee mehr was ich tun soll. Köderfarben habe ich alle ausprobiert, Plätze auch schon enorm oft gewechselt, nur es geht einfach nichts. Nicht einmal richtige Bisse, außer einmal, aber da hatte ich eigentlich mit Spinner auf Forelle geangelt und mein Vorfach war ein 0.25 Fluro. Der Hecht hat dort mit rasender Geschwindigkeit die Schnur durchtrennt. Ich habe übrigens die Generallizenz des Fischerverein Leibnitz. Ich hoffe mir kann einer Tipps geben.
Liebe Grüße Jakob
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon Kubi » 13.07.2018, 08:38

Hallo,

Bei Hecht solltest du generell Stahlvorfach verwenden, da Hechte gerne auf Spinner geh'n.
Die vielen Schneider sind frustrierend, versuch mal gezielt auf Hecht/Barsch mit Spinner zu gehen. Beim Spinner führen kann man zumindest nicht all zu viel falsch machen. Ansonsten Spot Suche und Einflüsse wie Wetter und Wasserstand beachten.

Grüße
Kubi
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon damianolejj » 14.07.2018, 08:53

Mein Problem ist ähnlich. Vielen Dank
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon RaimondHerold » 14.07.2018, 09:15

Kubi hat geschrieben:Hallo,

Bei Hecht solltest du generell Stahlvorfach verwenden, da Hechte gerne auf Spinner geh'n.
Die vielen Schneider sind frustrierend, versuch mal gezielt auf Hecht/Barsch mit Spinner zu gehen. Beim Spinner führen kann man zumindest nicht all zu viel falsch machen. Ansonsten Spot Suche und Einflüsse wie Wetter und Wasserstand beachten.

Grüße


Hi - also ich verwende kein Stahlvorfach mehr. Bei mir kommt nur mehr Hartmono zum Einsatz. Ich kann es mir zwar einbilden, aber ich meine, dass beim Spinnfischen von dem Stahlvorfach ein elektrischer Impuls ausgeht das der Fisch merkt. Das Harmono binde ich direkt an die geflochtene Schnur mit einem Albright Knoten.
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon OHKW » 14.07.2018, 10:53

Ach herje…
Das Problem ist vielen nur zu bekannt. Es gibt kaum öffentliche Reviere mit einem all zu guten Raubfischbestand. Beim Angeln lernt man aus Misserfolgen leider auch so gut wie nix, deshalb ist es schwierig am Anfang mal erste Erfolge zu feiern und seine Schlüsse daraus zu ziehen. Ist in Hobby das viel Frustrationsresistenz erfordert, da muss man dranbleiben.


Was das mit dem Hardmono angeht. Das Thema wurde in diversen Foren jeweils mindestens 100 Mal zu Tode diskutiert. Hier die Zusammenfassung: 100%ige Sicherheit gibt es weder bei Stahl noch bei Hardmono oder FC. Stahl ist bei Hecht dennoch sicherer als Hardmono weil gerade kleine Hechte das gerne durchsäbeln (extrem scharfe Zähne und Zahnabstände haben eine Sägewirkung). Aufgrund der extremen Dicke des Hardmono Vorfaches hat es kaum Vorteile, weil die Fische den Druck des dicken Vorfaches ebenso wahrnehmen können wie sie ein Stahlvorfach sehen können. Zudem sieht man das dicke Hardmono auch recht gut. Ist aber nicht so wichtig weil der Hecht eh zumeist wenig vorfachscheu ist. Gibt Möglichkeiten mit dünnem Stahl oder Titan recht unauffällige Vorfächer zu bauen, die sind aber heikel was Verarbeitungsfehler betrifft. Fürn Anfang ist ein dünnes 1x7 zum selber klemmen das dankbarste, weil es ziemlich unempfindlich ist. 7x7 ist viel empfindlicher was Knicke, Verkringeln und Bruch einzelner Litzen angeht.
Mann muss es sich selbst nicht unnötig schwer machen wenn man es genauso gut anderen unnötig schwer machen kann.
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon Jakobu5 » 14.07.2018, 21:52

Kubi hat geschrieben:Hallo,

Bei Hecht solltest du generell Stahlvorfach verwenden, da Hechte gerne auf Spinner geh'n.
Die vielen Schneider sind frustrierend, versuch mal gezielt auf Hecht/Barsch mit Spinner zu gehen. Beim Spinner führen kann man zumindest nicht all zu viel falsch machen. Ansonsten Spot Suche und Einflüsse wie Wetter und Wasserstand beachten.

Grüße

Die Köderführung ist nicht mein Problem, in Teichen habe ich auch schon einige Erfolge erzielt, Großteils mit Jigs.
Aber in den Fließgewässern des FVL geht einfach mal Garnichts.......
LG Jakob
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon Kubi » 14.07.2018, 23:43

Generell finde ich, dass Fließgewässer mit Spinnrute schwerer zu beangeln sind. Faktoren wie wechselnde Wassertrübung, Wasserstand und teilweise auch Strömungsgeschwindigkeiten machen es nicht einfacher.... Im Teich funktioniert es bei mir auch besser, so wie bei jedem vermutlich. Die Verhältnisse sind konstanter.
Wie viel Gramm haben deine verwendeten JIG Köpfe?
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon Jakobu5 » 15.07.2018, 20:50

Je nach Jig... bei den großen Jigs(Hecht und Zanderjigs) zwischen 14 und 20g.
LG Jakob
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Re: Spinnfischen in der Mur bei Leibnitz

Beitragvon damianolejj » 27.07.2018, 16:20

Es ist schön, dass du so viel informierst. Vielen Dank!
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