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Thema des Monats 05/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 11.05.2016, 09:44

@KFC: Klar über Nacht, wärs optimal länger bleiben, aber aus diversen Gründen will ich das nicht.

Habe vor wenn das Wasser etwas trüber wird mal einen ganzen Tag (Früh bis 23/24h) zu bleiben. Da sind dann die Fische auch unter Tags aktiver.
Vlt. nächste Woche schon. Das wird sich noch zeigen.
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Distreua » 15.05.2016, 12:40

Coole Berichte!

Freu mich auf mehr :-)

Immer weiter machen!

Lg
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon welsnoobie » 15.05.2016, 13:42

Hi Fischschreck,

das ist mal eine coole Sache der Thread, und genau mein Revier ;-)
Genau rechtzeitig, da für mich die Saison erst jetzt beginnt.

Ich habe die von euch überlegte Methode am Freitag mit einem Freund gemeinsam getestet. Gegen 23 Uhr biß dann ein kleiner um die 50 cm, auf halber Höhe zwischen Rinnenmitte und Ufer.
Wir werden es heute noch einmal probieren, natürlich möchten wir unsere Erfahrungen mit dir dann auch teilen. Würd mich auf ein Plauscherl am Wasser mal freuen wenn wir uns über den Weg rennen.

Weiter so :la ola:

Lg, Jürgen
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Cathunter » 24.05.2016, 17:46

hi fischschreck, toller thread, viel glück.

hier ein paar tips meinerseits, vieleicht lassen sie sich ja umsetzten.
wie andi und co schon sagten ist weniger mehr. besonders bei metall. ein kleiner wirbel fürs vorfach, schlanke 10g upose und ein kleiner haken am haar reichen im normalfall, sollten die fische nur vorsichtig in die schwanzflosse beissen dann ein 2 einzelhaken ( stichwort eurosom rig).
den stein würd ich wie oben schon gesagt direkt am wirbel binden, erstens bessere bissübertragung und besserer hakeffekt.

du musst den auch gar nicht weit werfen, du musst ihn ja genau an der kante platzieren, hier zieht der wels da der köfis weniger fluchtmöglichkeit hat mit der wand im rücken....und die ist vermutlich eh nur 2-3 meter draussen ( kenne dein revier nicht)

nimm ne was in pflastersteingrösse mit 0,40er reissleine und wirf die montage über die kante und zieh sie dann rann bis sie ansteht dann bist direkt am spot :up2:

die fische rauben wenn das wasser trüb ist, da er hier die beste change hat von seiner beute nicht gesehen zu werden.

petri heil :prost:
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 24.05.2016, 18:51

Thx.

Allerdings habe ich seit einigen Tagen ein großes Problem.
Und zwar komm ich nicht mit der Ausrüstung ans Wasser, da das Auto streikt und ich dadurch wohl die besten Tage vor der Schonzeit nicht ans Wasser komm, was mich einfach nur grad anzipft.

Hoffe das sich zumindest noch 1 Session vor der Schonzeit ausgeht... aber das liegt nicht in meiner Hand...

Großer Schas... :roll:
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Andreas » 28.05.2016, 16:36

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Ein kleines Lebenszeichen. Zumindest sind sie jetzt wieder aktiv, die Waller. Heute gabs ein paar kleine beim Vertikalen mit der Seitenarmmontage auf Tauwurm.
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 28.05.2016, 17:02

Nice. Petri

Mir blutet dabei das Herz, das es derzeit für mich unmöglich ist ans Wasser zu kommen. Vermutlich erst ab 2.6 und dann ist die Schonzeit.. :cry:

Aber vlt. gehen ja ein paar ungewollte beim Spinnen auf Hecht und Zander. :wink:
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Trickyfisher » 11.07.2016, 09:03

Gibts eigentlich schon Neuigkeiten bezüglich Waller?
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 11.07.2016, 11:41

Ich bin leider in letzter Zeit nicht dazu gekommen. Habe von der Arbeit her viel zutun gehabt leider. Hoffe aber, dass es in ein paar Tagen leichter wird und ich wieder Ansitzen kann. :cry:

Wie so oft pfuscht bei solchen Vorhaben oft die Pflicht ordentlich rein. :roll:
Mit etwas Glück und guter Zeitplanung komme ich aber die Woche, wieder ans Wasser.

Einzig vor 3 Wochen, war ich auf Hecht aus auf der Rinne und hab um ca. 17h auf einen 9cm Kopyto einen Wels gehakt. War ein guter.
Leider war der Jig nicht für Wels ausgelegt und nach ein paar Sekunden, als er mal richtig Gas gegeben hat, ist er einfach aufgebogen. :?
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon regus » 11.07.2016, 21:57

Nimm jedenfalls genug Autan mit. Ist die Hölle momentan.
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 11.07.2016, 22:36

bin immer mit Nobite imprägniert zu solch einer Jahreszeit und die Thermacell Lampe ist auch immer dabei.

Habe gerade gelesen dass es die nächsten Tage stark abkühlen und deftig Regen soll... :?
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 17.07.2016, 13:29

Fangbericht vom 15.07.16

o) Fangort: Nahe Schwechatmündung
o) Stark bewölkt, sehr windig
o) Fangzeit: 18:30
o) Wasser: Hochwasser, Trübe Brühe ca. 19°C, leichte Strömung
o) zunehmender Mond (4 Tage vor Vollmond)
o) Angelzeit: 16 - 20h

Methode: Spinnfischen

Setup:
1) Zander: Gamakatsu Altemiss 20-65g, 2,70m / Shimano Stratic FK 4000 / Climax touch 8 Braid in 0,14 / Vorfach 0,35er FC

2) Wels: Black Cat Light Spin bis 150g/ Shimano Spheros 8000 PG / 0,36er (glaube Berkley) / Vorfach 0,90er Pro-Leader von Zeck mit 100kg Kugellagerwirbel

Fang-Köder: 9cm Turbotail Twister (Profiblinker) in quietsch-gelb natürlich am Zander Geschirr....


Ergebnis

Der erste gelandete Wels 2016. :la ola: Kein Riese mit 78cm, aber immerhin der Zielfisch. Auch wenn er wiedermal aufs Zander-Gerät gebissen hat.
Gebissen auf einen Klassiker...einem Twister. Hinter einem Baumstamm der in der Strömung lag, kam der Biss in der Kehrströmung als ich ihn absinken ließ.

Es war ein zweiter größerer Wels unterwegs, der den kleinen verfolgte im Drill. Nachdem ich den kleinen versorgt hatte probierte ich mit dem Wels-Tackle den größeren zu überlisten. Gelang auch fast.
Keine 3 Würfe später ein brachialer Biss auf einen 65g Blinker Jörg Wels-Blinker, Anhieb, kurzer Kontakt und 1 Sekunde kreischende Bremse und aus war es.
Leider schon der 2te größere heuer der mir beim Spinnen durch die Lappen gegangen ist. Vlt. nicht richtig gesessen oder er hat nur mit dem Schwanz nach dem Köder geschlagen und sich verhakt.

P7150365.JPG
Der "Riese"


Wäre wünschenswert wenn es so weiter gehen würde und die Welse a bisserl größer werden würden. :mrgreen:

Nachtrag

Für nächste Woche ist zumindest 1 besser 2 Ansitze geplant. Wo ist noch nicht sicher. Mal schauen wie es mit dem Wasserstand weiter geht.

tl Tom
Zuletzt geändert von Fischschreck am 22.07.2016, 06:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Andreas » 17.07.2016, 13:40

Petri, weiter so!


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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon fuschlsee0 » 17.07.2016, 14:49

Petri Tom!
Eine Frage hätte ich aber dazu: Das Welsgerät ist meinem Huchenzeugs nicht ganz unähnlich (fische auch 0,36 Geflecht im grossen Fluss). Aber was mich wundert: 0.90iger Vorfach und 100kg Wirbel. Braucht man sowas echt? Da zerreisst doch vorher immer das Geflecht. Ich nehme 0,50iger Mono als Vorfach auf Huchen. Das ist nur wenig schwächer als die 0,36 er Geflecht. Vl. würde dünneres Vorfach (oder ganz ohne), das Köderspiel erhöhen?
Oder ist das beim Welsfischen (da kenn ich mich nicht aus) wirklich notwendig (Scheuerwirkug der Zähnchen)???
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Re: Thema des Monats 5/16: Donau-Waller Tagebuch 2016

Beitragvon Fischschreck » 17.07.2016, 15:16

hallo fuschlsee0.

Ich habe viele Hindernisse im Wasser, wie Baumstämme und Steine. Ich brauche einfach die Abriebfestigkeit. Deshalb ist das Vorfach so dick gewählt.
In dem Entlastungsgerinne fische ich ein 0,50er.
Wegen dem 100kg Karabiner mit Wirbel... ist einfach zur Sicherheit. Einen 50kg hats mir schon 2 mal formlich zerrissen. (keine Ahnung wieso, einfach aufgebogen)
Außerdem ist der 100er unwesentlich größer, nicht viel teurer und wenn es in der Donau mal mit einem 2m+ klappt, dann will ich auf der sicheren Seite sein von den Kleinteilen her.

Hauptschnur und Vorfach verbinde ich mit einem No-knot Verbinder auch in 100kg. Wenn ich keine rotierenden Köder angle, nehme ich anstatt des Kugellager Karabiner, einen Snap ohne (von Sebile oder Gamakatsu). Das ist natürlich unscheinbarer, als ein dicker kugelgelagerter Karabiner.

Hauptschnur in 0,36 ist eh schon recht dünn für die Donau, wegen den vielen Steinen. besser wäre wohl eine 0,40 +.

Wie gesagt, ist oft nur zur Sicherheit, falls wirklich mal ein richtiger Brocken einsteigt und auch der Haken mal sitzt. :wink:
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