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Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon konfuzius6699 » 23.07.2017, 13:21

Ähm Große ist 3x3 ... also da passen mehrere Liegen rein ;-) und im Gesetz steht ja nix von Größe. AUch war es damals auch nicht relevant wie Groß die Plane war. Jedenfalls bau ich das nur da auf wo man keine Probleme bekommt. In Kärnten jedenfalls fraglich.

Auch schreibst du vorhin kein Boden , kein Problem... ist das nun doch relevant ?? Weil im Gesetz ist das nicht definiert. Jedenfalls interpretierst du auch hinein was erlaubt ist und was nicht und genauso schwammig ist es dann wieder bei Kontrollen der Bergwacht an den Kärntner-Gewässern.
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon korsikaphil » 23.07.2017, 13:22

Polsi hat geschrieben:Größe scheint auch im angemessenen Rahmen zu sein


Wer entscheidet das? Bitte nicht falsch verstehen, für Kärntner Verhältnisse mag das Gesetz ein enormer Schritt in Richtung Rechtsstaat sein, aber für einen pedantischen Bürokraten wie mich klingt das noch ein wenig unausgegoren :?
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon Polsi » 23.07.2017, 13:24

Achso. 3x3 is schon ziemlich groß. Da würd ich eher bei dem "normalen" Bivvy bleiben mit Moskitofront.

Korsikaphil: das entscheidet die Bergwacht. Die Rede ist von einem "Unterstand", nicht von einem Wohnzimmer. Natürlich wird das immer von Fall zu entscheiden sein. Sollte aber mit ganz ein bisschen Hausverstand problemlos möglich sein.
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon konfuzius6699 » 23.07.2017, 13:35

Polsi hat geschrieben:Achso. 3x3 is schon ziemlich groß. Da würd ich eher bei dem "normalen" Bivvy bleiben mit Moskitofront.

Korsikaphil: das entscheidet die Bergwacht. Die Rede ist von einem "Unterstand", nicht von einem Wohnzimmer. Natürlich wird das immer von Fall zu entscheiden sein. Sollte aber mit ganz ein bisschen Hausverstand problemlos möglich sein.


Also würdest bei "normalen" Bivvy mit Moskitofront bleiben also mit einer Front mit Moskitonetzfenster ohne die Klarsichtfolie die man aber mit der aufgerollten Aussenhaut schnell verschließen kann.... und darauf ist verlass oder ist es doch schwammig ???? und um die Auslegungssache gehts mir ,wie das dann von der Bergwacht und dem Kontrolleur letzendlich vorort gehandhabt wird .
Mal ist es bei dem einen Bergwachtl erlaubt und beim anderen Bergwachtler eben nicht, weils der eben enger und strenger sieht...
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon Polsi » 23.07.2017, 13:40

konfuzius6699 hat geschrieben:
Polsi hat geschrieben:Achso. 3x3 is schon ziemlich groß. Da würd ich eher bei dem "normalen" Bivvy bleiben mit Moskitofront.

Korsikaphil: das entscheidet die Bergwacht. Die Rede ist von einem "Unterstand", nicht von einem Wohnzimmer. Natürlich wird das immer von Fall zu entscheiden sein. Sollte aber mit ganz ein bisschen Hausverstand problemlos möglich sein.


Also würdest bei "normalen" Bivvy mit Moskitofront bleiben also mit einer Front mit Moskitonetzfenster ohne die Klarsichtfolie die man aber mit der aufgerollten Aussenhaut schnell verschließen kann.... und darauf ist verlass oder ist es doch schwammig ???? und um das gehts mir in der Diskussion


Das ganze ja erst beschlossen wird, kann ich dir nicht sagen, wie es in der Praxis gehandhabt wird. Bei einem normalen Bivvy mit Moskitofront hätte ich aber keine Bedenken.
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon korsikaphil » 23.07.2017, 13:43

Um eine Quadratmeterbegrenzung wird man nicht herumkommen wenn man Transparenz und Gerechtigkeit anstreben will. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, und diese Entwicklung macht Hoffnung dass Kärnten irgendwann die rechtsstaatlichen Kriterien für die Vollmitgliedschaft in der Bundesrepublik erfüllen kann
:155:
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon berger0109 » 23.07.2017, 13:59

Polsi hat geschrieben:Sagt's einmal, wollt ihr mich verarschen?

Damit es wirklich jeder checkt.

NEIN NEIN
NEIN NEIN

NEIN NEIN

NEIN NEIN

JA JA


JA JA

JA JA

JA JA
JA JA

JA JA


hahaha, net schlecht :lol: :lol:
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon konfuzius6699 » 23.07.2017, 14:01

Polsi eben... hättest "du" keine Bedenken ...

Also mein Kollege hat schon einiges erzählt was er so erlebt hat, also dass er keine Heringe benutzen durfte , sein Brolly abbauen musste etc.
Kollege war heuer wieder im April/Mai mit einem normalen "geschlossenen" Brolly wieder mal am Völkermarkter Draustau, also mit Fensterfront etc. .. Bei der Kontrolle gab es keine Problem , war aber auch eine Bergwachtlerin dabei, die ihn sogar frage ob es ihm Nachts da drin nicht zu kalt ist ... :up2:

Jedenfalls bin ich neugierig wie das ganze wirklich gehandhabt wird und ob es da nicht wieder so eine willkürliche Auslegung der Bergwacht gibt.
Zumindest überleg ich es mir dann, ob ich wieder mal mit meinem Sohn und Hunden in einem normalen Bivvy mit Moskitofenster an die Kärntner Gewässer für paar Tage angeln fahre.



Also laut Mitteilung wurde das Naturschutzgesetz wie folgt ja schon geändert..

Dem Verbot des Abs. 1 unterliegt nicht die Verwendung eines Wetterschutzes bei der Ausübung der Fischerei in der für diese Ausübung notwenigen Art und Ausführung sowie bei Benützung des Uferstreifens. Als Wetterschutz gelten nicht dem Abs. 1 unterliegende Vorrichtungen zum Schutz vor Regen, Wind und/oder Sonne, die nicht allseitig umschlossen sind, ausgenommen zum Schutz vor Insekten.“

Jedenfalls ist es fraglich was eben für die Ausübung der Fischerei eine notwendige Art und Ausführung des nicht allseitig umschlossenen Wetterschutzes ist und wie dies zu deuten ist.

für den Einen ist es der Brolly mit einer überwiegend durchgehenden einzippbaren Moskitofront, und für den Anderen ist es eben auch ein Bivvy mit einer auswechselbaren Moskitofensterfront die man aber herstellerbedingt mit der aufgerollten Zelthaut bei Bedarrf noch abdecken kann .
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon korsikaphil » 23.07.2017, 15:46

Damit nicht der Eindruck entsteht dass ich hier nur Schabernack treibe, möchte ich kurz erläutern was ich an der Situation in Kärnten nach wie vor verrückt finde: Und zwar ist das die Deutungshoheit der Exekutive, hier repräsentiert durch die Bergwacht.

In keinem Rechtssystem dieser Erde ist alles fitziklein und widerspruchsslos in einem Gesetz schriftlich niedergelegt. Das brauchts im Rechtsstaat auch nicht, denn als Korrektiv gibt es neben dem geschriebenen Recht die Rechtssprechung, die anhand von konkreten Fällen entscheidet und weiterentwickelt wie ein Gesetzestext zu verstehen ist.

Damit sich die Rechtssprechung und damit die Rechtsauffassung zeitgemäß entwickeln kann, braucht es aber Fälle, die verhandelt werden, in denen argumentiert und abgewogen wird. Klar kostet das Zeit, Steuergeld und Nerven, aber ich halte diesen Diskurs für unumgänglich damit sich die Gesetzgebung nicht von der Realität entfernt entwickelt und irgendeinen weltfremden Quatsch verordnet.

Und in genau diesem Punkt steht Kärnten auf der Bremse: Die für uns interessante Gesetzespassage wird laut Polsi im Wesentlichen "Ein Unterstand, der nicht auf allen Seiten umschlossen ist" lauten, und den Dialog darüber, wie groß so ein Unterstand sein darf, ob mit Kühlschrank oder ohne usw., wird nur die Exekutive mit dem Bürger vor Ort führen!

Plakativ dargestellt ist das in etwa so, als würde die StVO lediglich vorschreiben dass Geschwindigkeitsübertretungen verboten sind, und die Feststellung, ob sich ein möglicher Delinquent in einer 30er oder in einer 50er Zone befindet, wäre dem Gutdünken und der Tagesverfassung der Polizei überlassen :roll:
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon konfuzius6699 » 24.07.2017, 08:36

Karsikaphil :up2: das nennt man angepasste Geschwindigkeit, die für den Porschefahrer natürlich anders ist, wie für den Golf Rabbit Fahrer...

Das Problem seh ich darin, dass es eben viele verschiede Wetterschutz-"Unterstände" gibt und nicht Jeder ganz die Bedingungen erfüllt. Man wird erstens gezwungen nur bestimmte Fabrikate zu kaufen, was ich nicht richtig finde und unnütz. Ich weiß nicht was diejenigen die das Vorschreiben damit wirklich bezwecken wollen. Es ist Idipfelreiterei und Bürgerschikane und bring meiner Ansicht kaum was und ist für AuF.

Es bringt nur dass sich der Fischer ja nicht zu wohl fühlt und möglichst kurz bleibt. So ein angestrebter Wetterschutz also Brolly-Schirm mit Moskitofront, ist bei einem etwas stürmischeren heranziehenden Gewitter oder kälteren Tagen oft nicht optimal , wenn der Wind den Regen durchs Moskitonetz bläst und die empfindle Ausrüstung anspritzt und auch der halb offene Schirm dazu eine gute Angriffsfläche als Segel bietet, dass die besten Heringe nicht mehr im Boden halten. Im Grunde ist das bei so einem schlechten Wetter, wie das Gesetz so schön formuliert kein notwendiger oder angemessener dem Bedarf entsprechender Wetterschutz für Angler, da muss man eben die Möglichkeit haben des offene Scheunentor zu schließen um es trocken und warm zu haben... was aber ja soweit ich es hineininterpretiere beim reinen Wetterschutz nach dem Gesetz nicht möglich sein darf, da das Zelt dann ja zum "campieren und zelten" geeignet ist.!!??!!

Es bringt dem Naturschutz ja eigentlich nicht wirklich was, dass es eben nicht allseitig umschlossen ist und lediglich ein Moskitoschutz haben darf, nur dem Angler wird ein bestimmter Zelttyp aufgedrängt den er nur für bestimmte Zwecke also "Kurzansitze" bei relativ schönen Wetter über Nacht nutzen kann. Im Grunde sind langgeplante mehrtägige oder gar Wochenansitze damit hinfällig. Und darauf zielt ja das Gesetz ab, da diese Art von Angler nicht erwünscht sind und sie dann ja "campieren" und der Naturschutz da Vorrang hat , da diese Angler natürlich mehr der Natur schaden, als die kurz über Nacht Ansitzangler, worunter es genauso auch die Leute gibt, die eben bei schönem Wetter ihre Grillpartie mit Lagerfeuer in der Gruppe im Uferbereich veranstalten.

Ich nehme meist eine Wochenkarte für meine Spätherbst-Session die eben über mehrere Nächte und oft auch noch bei Regen mitte Novenber stattfinden.So eine Session ist mit so einem Wetterschutz mit einem offenem Scheunentor kaum durchzustehen. Ein zwei Nächte, wenn man danach alles trocknen kann geht ja noch, aber durch die Feuchtigkeit und Tau ist bei offener SCheune schnell mal alles durchfeuchtet und unangenehm ...
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon Polsi » 24.07.2017, 08:56

konfuzius6699 hat geschrieben:
Ich nehme meist eine Wochenkarte für meine Spätherbst-Session die eben über mehrere Nächte und oft auch noch bei Regen mitte Novenber stattfinden.So eine Session ist mit so einem Wetterschutz mit einem offenem Scheunentor kaum durchzustehen. Ein zwei Nächte, wenn man danach alles trocknen kann geht ja noch, aber durch die Feuchtigkeit und Tau ist bei offener SCheune schnell mal alles durchfeuchtet und unangenehm ...


Geh bitte, das ist doch wohl net dein Ernst. Im Oktober schlaf ich oft noch unter freiem Himmel, weil ich zu faul bin was aufzubauen.
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon Gschitz » 24.07.2017, 09:52

Also wenn die "Karpfenszene" halbwegs schlau ist, wird sie Unetrstände verwenden, die dem Sinn nach dem Gesetz entsprechen und nicht zwanghaft nach Lücken suchen. Denn dann gibts wahrscheinlich wieder eine Verschärfung des Gesetzes und der Eiertanz fängt von vorne an. Ich mein der Polsi zeigts wunderbar vor, wie man sich in der Natur aufhält ohne irgendwo anzuecken. Also seid schlau, macht es wie Polsi- Materail reduzieren auf das Notwendige und sich ruhig und rücksichtsvoll verhalten und passt.

Ich mein, ich geh auch nicht mit meinem SUP in Gewässer mit Bootsangelverbot und berufe mich darauf, dass ich ja eh nicht vom Boot fische. Wenn ich das Alleine ein jahr intensiv machen würde, wäre SUP Angeln im darauf folgenden Jahr in ganz Kärnten verboten.
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon konfuzius6699 » 24.07.2017, 18:51

Polsi ich habs eben lieber etwas gemütlicher und komfortabler und schlaf nicht wie du gern unter völlig freiem Himmel , auch bin ich nicht immer allein und hab zusätzlich auch stets meine zwei Hunde dabei, die sicher auch nicht bei so einem Hundswetter unter Freien Himml schlafen wollen.Achja und November kommt nach dem Oktober und da können die Temperaturen schon sehr sehr ungemütlich werden, und leider kann ich da nicht so kurzfristig den Urlaub auf besseres Wetter verschieben und bei 1-3 Tagen Dauerregen oder wenns mal ordentlich schüttet , schau ich mir an dass du das 7Tage und 6 Nächte mit deinem Stil oder Brolly mit Scheunentor ohne weiteres durchhältst, wenn den Schlafzeug feucht und ungemütlich wird...da traue ich mich drauf wetten dass du dann die kurze Strecke nach Hause fährst und alles trocknest und in deinem Bett schläfst.
Jedenfalls allein vom Tau ist mein Zeugs das draußen vor dem Zelt stehen bleibt oft völlig feucht, und da bezweifle ich dass da der Schlafsack auch noch nach 3 Nächten Innen noch ganz trocken ist und nicht innen auch schon feucht und ungemütlich ist.
Sorry, da hab ich lieber ein geschlossenes und warmes Zelt um mich , wo die Feuchtigkeit eben draußen bleibt und nicht das Schlafzeug durchfeuchtet und ungemütlich macht.

Und Gschitz ich bin noch schlauer und geh deswegen nun recht selten nach Kärnten fischen und und wenn bin ich in Kärnten eben mehr spartanisch unterwegs und hatte noch keine Probleme oder Strafe bei Kontroll aufgebrummt bekommen.
Ich geh nun lieber woanders Fischen , wo ich es gemütlicher haben kann und ich so fischen kann wie es mir eben Spaß macht.
Mit Begleitung geh ich schon gar nicht nach Kärnten, wenn hänge ich eventuell , wenn wir mal in Kärnten paar Tage Urlaub am See machen , 1oder2 Nächte danach an. Ist aber auch schon wieder über 2 Jahre her und ist in nächster Zeit auch kein Urlaub oder Angelsession in Kärnten geplant....

Jedenfalls verfolge ich es gespannt und warte auf die Berichte der Kollegen, was die Gesetzesänderung für Besserungen bezüglich Zelten bringt....
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon Polsi » 24.07.2017, 19:12

Siehst du, und genau das habe ich im Video angesprochen: wer sich an dem Gesetz stört bzw. für wen ein solcher Unterstand zu wenig Komfort bietet, der muss dann halt einfach woanders fischen, wie du das ja auch machst. Die Gesetzesänderung wurde ja definitiv nicht durchgeführt, um Angeltouristen einen möglichst komfortablen Aufenthalt zu ermöglicheny sondern um einheimische Fischer und auswärtige Fischer, die sich mit dem Kärntner way identifizieren, nicht mehr in die Illegalität zu drängen. Um Komfort geht es da überhaupt nicht, sondern wie deutlich beschrieben, um den Schutz vor Wetter.

Ansonsten hat Gschitz schon recht. Ein bisschen Fingerspitzengefühl und Hirnschmalz, und es wird keine Probleme geben.
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Re: Zeltverbot in Kärnten aufgehoben?

Beitragvon Polsi » 24.07.2017, 19:27

Konfuzius, du kennst mich außerdem wirklich schlecht. Ich bin nämlich wirklich bei ALLEN Wetterbedingungen draußen bzw. untern Brolly geschlafen, bis hin zu 30 cm Neuschnee. Und feucht wird da im Schlafsack gar nix, wenn du halbwegs gscheits Zeug hast. Wasserdichtes Sleepingcover drüber und alles bleibt warm und trocken. Heutzutage kommts schon mal vor, dass für die Dauer eines Gewitters die Front eingezippt wird, aber dann wirklich nur vorübergehend. Man wird ja auch älter. Und kurz mal heimfahren geht bei mir auch net, weil das nächste interessante Gewässer etwa 30 Minuten von mir entfernt liegt. So richtigen Komfort mit großem Bivvy und Heizung gibts bei mir nur bei Wintersessions, die dann eh nicht in Kärnten stattfinden, da fischereilich zu der Jahreszeit uninteressant.

Foto November 2015 am Hauptstrom der Drau, direkt nach dem Aufwachen.
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