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1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

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1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon Romario » 09.05.2018, 10:39

Hello Jungs
Leider hab ich heute schlechte News und ein hervorragendes Beispiel wie heute mit unserer Natur umgegangen wird.
"Mein" Gewässer ist die Thaya und deren Fische müssen seit Jahren unfassbar viel einstecken: Dramatischer Wasserverlust aufgrund der jahrelangen Trockenheit, erhöhte Temperatur rund ums Jahr aufgrund immer stärkerer wirtschaftlicher Nutzung, ständige Pegelschwankungen und letztes Jahr eine praktische Austrocknung im Juli und August.
Aber die Fische haben es gepackt. Bis letztes Wochenende ...
Am Sonntag weckt mich zu nachtschlafender Zeit ein Bekannter und sagt: Hast schon g´hört in der Thaya gabs gestern auf tschechischer Seite ein Fischsterben ...
Also ab ins Auto und runter an die Thaya. 0630 Uhr. Hm, keine toten Fische, dafür einige Mitarbeiter der tschechischen Behörden, die irgendwelche Proben entnehmen und uns recht unfreundlich "wegstampern". Polizei war auch dort - also denk ich mir: "Wird schon net so arg sein, bzw es kümmert sich eh wer."
Am nächsten Tag ruft mich ein tschechischer Kollege an (auf dem Bild mit Kappe) und bestätigt mir, dass es ein Fischsterben gab und er auch Fotos davon hat, aber die meisten Fotos ihm die tschechische Polizei abgenommen hat (sic!) Die toten Fische wurden bei Nacht und Nebel von den tschechischen Behörden abgeschöpft und mit einem LKW zur Entsorgung in die Tierkörperverwertung Znaim gebracht. Übrigens am Sonntag gegen 0300 Uhr.
Jetzt war ich aber angefixt und wollte näheres wissen - also ab zum Gemeindeamt in Hevlin (CZ) am 2.5. - schütteln alle die Köpfe und wissen nix. Dann zu meinem Fischerverein. Dort wissen alle davon aber keiner sagt was ... ich sehe ziemliche Angst in den Augen der alten Kerle dort.
Das gibts doch net. Was ist da passiert???
Tja und dann kommt meine Putzfrau (wohnt in Hevlin) ins Spiel, die alles aufgeklärt hat.
Am Samstag, 28.4. wurden im Zuge der Renovierung einer alten Tankstelle nähe des Laa Bomba Hevlin Einkaufsparks einige alte Leitungen "gesäubert". Ja und eines dieser Rohre führt eben direkt in die Thaya. Ich kenn das Rohr seit Jahren, da tropft immer schon eine undefinierbare Flüssigkeit raus - bisher wohl so verdünnt, dass nichts passiert ist.
Seit Sonntag war das dann anders. Tja und jetzt hat sich das unbekannte Gift natürlich längst so verdünnt, dass man augenscheinlich nicht sehen würde - aber es ist da und hat sich abgelagert - mit allen möglichen Folgen für die nächsten Jahre.
Hier mal drei Fotos von den größten Exemplaren, die verendet sind.
Zum Glück konnten die beiden Kollegen auch den einen Wels auf den Bild retten und in ein unbelastetes Wasser umsetzen.
Was mich aber so fertig macht ist der Umgang mit so einer Geschichte - wie die drei Affen - keiner sagt was, hat was gehört oder gesehen. Und als ich das österreichische Bezirksblatt darüber informiert habe, was auf der anderen Seite der Grenze grad so abgeht - was war wohl die Antwort? "Jo des is nix fia uns, dos is ja drüben bei die Behmen!"
Ich bin fassungslos
Aja und das beste an der Geschichte - das Einkaufszentrum gehört natürlich einem Österreicher ...
greets
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IMG-20180504-WA0002.jpg
Der konnte glücklicherweise gerettet werden
IMG-20180504-WA0001.jpg
Armer schöner Wels
IMG-20180504-WA0003.jpg
Sind das tote Amurkarpfen?
Zuletzt geändert von Romario am 11.05.2018, 09:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon OHKW » 09.05.2018, 11:06

Das Ganze würde ich mal inklusive aller Photos und Berichte an das EU Umweltbüro schicken.
Mann muss es sich selbst nicht unnötig schwer machen wenn man es genauso gut anderen unnötig schwer machen kann.
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon Andreas » 10.05.2018, 05:31

Und an sämtliche Medien plus an das OEKV. Soll ich davon etwas übernehmen?
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon fuschlsee0 » 10.05.2018, 08:53

Ein Wahnsinn!!

An Deiner Stelle wäre es mir ein höchstpersönliches Anliegen, nicht nur den Umweltskandal und das Fischsterben selbst, sondern auch diese Vertuschen an die Öffentlichkeit zu bringen. Allerdings wüßte ich aus dem Stegreif auch nicht wie.

Ich würde umfassend Kontakte zu EU, Medien und Umwweltschutzgruppen suchen! Das ist ihn vielfachem Sinn kriminlell, was da passiert ist!!
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon KarlKarl » 10.05.2018, 12:08

:shock: Unglaublich!

Bitte unbedingt dranbleiben!
gibt es Kontakte zu tschechischen Vereinen oder Umweltorganisationen?
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon konfuzius6699 » 11.05.2018, 00:24

Wenn ich ehrlich bin wenn es nur 1,2t verendeter Fisch ist es mal nicht so erschreckend viel und dass es so vertuscht werden müsste. Frag mich ob es überhaupt so wenig war bzw wenn ja ob es überhaupt vertuscht worden ist bzw man es wollte.Das mal nachts was unternommen wird , Einsatzkräfte unterwegs sind , das ganze mal zu untersuchen das Ausmaß abzuschätzen bzw unterwegs sind um es einzudämmen bzw. dass man dabei gleich auch versucht die verendeten Fische gleich einzusammeln und wegzuräumen bevor sie kilometerweit abgetrieben werden bzw sie irgendwo vergammeln und stinken... Ich würde mal so sagen dass man sich informiert und nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten macht und den den Teufel an die Wand malt... Man bedenke 1.2t Fisch im Gegensatz dazu was die Otter so verputzen... Und ja es hätte nicht sein müssen, und wenn wird es vermutlich auch in Tschechien sicher eine Untersuchung geben,wenn jemand dies verursacht hat bzw fahrlässig gehandelt hat wird es bestimmt ein Nachspiel haben...
Es passieren diverse Unfälle die Katastrophale auswirkungen haben, dass mal Gülle ,Löschhaum oder Öl in einen Bach kommt etc..dann sind gleich mal viele Fische verendet und für den Bach eine Katastrophe aber es war ein Unfall und oft auch unachtsamkeit...
Ich finde es ist gut wenn man dem ganzen Nachgeht , vetrauenswürdige Infos einholt, und man besonnen vorgeht und nicht gleich riesen Wellen schlägt das was vertuscht wird, es eine riesen Verschwörung und Skandal ist... Und das dem Kollegen die Bilder abgenommen wurden ist schon fraglich warum eigentlich , aber man kann eben auch mit solchen Bildern recht viel Schaden und Unruhe in der Bevölkerung stiften wenn man halbwahres reinintepretiert, Unruhen und verunsicherungen in der Bevölkerung die nicht unbedingt nötig sind und schwer wieder unter Kontrolle zu bringen bzw zu berichtigen sind... Es ist ein für und wider, und ehrlich gesagt bin ich der Meinung nicht alles ist immer für die breite öffentlichkeit geeignet und für diverse Verschwörungstheoretiker und Fanatiker stets ein gefundenes Fressen, die aus allem erdenklichen einen Skandal machen wollen und in jeder Kleinigkeit ein Wirrwar an Begründungen zusammen striken , und so einen weiteren Beweis die ihre Verschwörungstheorie haben der sie dann untermauert und bekräftigt....
Darum bin ich auch vorsichtig und immer etwas skeptisch was so an Infos verbreitet werden... Die Wahrheit liegt meist irgendwo dazwischen...
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon regus » 11.05.2018, 08:02

konfuzius6699 hat geschrieben:Wenn ich ehrlich bin wenn es nur 1,2t verendeter Fisch ist es mal nicht so erschreckend viel und dass es so vertuscht werden müsste. Frag mich ob es überhaupt so wenig war bzw wenn ja ob es überhaupt vertuscht worden ist bzw man es wollte.Das mal nachts was unternommen wird , Einsatzkräfte unterwegs sind , das ganze mal zu untersuchen das Ausmaß abzuschätzen bzw unterwegs sind um es einzudämmen bzw. dass man dabei gleich auch versucht die verendeten Fische gleich einzusammeln und wegzuräumen bevor sie kilometerweit abgetrieben werden bzw sie irgendwo vergammeln und stinken... Ich würde mal so sagen dass man sich informiert und nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten macht und den den Teufel an die Wand malt... Man bedenke 1.2t Fisch im Gegensatz dazu was die Otter so verputzen... Und ja es hätte nicht sein müssen, und wenn wird es vermutlich auch in Tschechien sicher eine Untersuchung geben,wenn jemand dies verursacht hat bzw fahrlässig gehandelt hat wird es bestimmt ein Nachspiel haben...
Es passieren diverse Unfälle die Katastrophale auswirkungen haben, dass mal Gülle ,Löschhaum oder Öl in einen Bach kommt etc..dann sind gleich mal viele Fische verendet und für den Bach eine Katastrophe aber es war ein Unfall und oft auch unachtsamkeit...
Ich finde es ist gut wenn man dem ganzen Nachgeht , vetrauenswürdige Infos einholt, und man besonnen vorgeht und nicht gleich riesen Wellen schlägt das was vertuscht wird, es eine riesen Verschwörung und Skandal ist... Und das dem Kollegen die Bilder abgenommen wurden ist schon fraglich warum eigentlich , aber man kann eben auch mit solchen Bildern recht viel Schaden und Unruhe in der Bevölkerung stiften wenn man halbwahres reinintepretiert, Unruhen und verunsicherungen in der Bevölkerung die nicht unbedingt nötig sind und schwer wieder unter Kontrolle zu bringen bzw zu berichtigen sind... Es ist ein für und wider, und ehrlich gesagt bin ich der Meinung nicht alles ist immer für die breite öffentlichkeit geeignet und für diverse Verschwörungstheoretiker und Fanatiker stets ein gefundenes Fressen, die aus allem erdenklichen einen Skandal machen wollen und in jeder Kleinigkeit ein Wirrwar an Begründungen zusammen striken , und so einen weiteren Beweis die ihre Verschwörungstheorie haben der sie dann untermauert und bekräftigt....
Darum bin ich auch vorsichtig und immer etwas skeptisch was so an Infos verbreitet werden... Die Wahrheit liegt meist irgendwo dazwischen...


Auf so einen schwachsinnigen Kommentar sollte man ja eigentlich garnichts schreiben, aber man kann es auch nicht stehen lassen.
"wenn es nur 1,2t verendeter Fisch ist es mal nicht so erschreckend "
"nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten macht"

Bei solchen primitiven Wortmeldungen fällt einem schon die Kinnlade runter....mehr gibts dazu eh nicht zu sagen.


Jeder der die Thaya kennt, ein kleines traumhaftes Flüßchen welches leibevoll bewirtschaftet und gehegt wird von diversen Vereinen, weiß wohl was das dort bedeutet. Gerade der vertuschende Umgang der Behörden zeigt das Ausmaß der Katastrophe. Nur wurden die Beweise schnell beseitigt und es wird wohl kaum was zu machen sein. Österreichische behörden werden sich nicht verantwortlich fühlen und die Tschechen werden nur Mauern.
Ich würde als erstes den Fischereiverein und die Gemeinde die das Gewässer verpachtet kontaktieren. Da du ja weißt wo der Ausfluß ist kann man da auch ansetzen.
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Re: 1,2tonnen tote fische - und alles wird vertuscht!

Beitragvon Romario » 11.05.2018, 09:25

Hello Jungs
Es gibt doch wen, der sich dafür interessiert :)
ich bin jetzt mit der niederösterreichischen Umweltanwaltschaft in Kontakt, die sich wirklich bemüht.
Die zuständige Dame, trifft sich nächste Woche mit der Gemeinde bzw dem tschechischen Vertreter des Umweltamts.
Und laut ihrer Aussage läuft in Tschechien ebenso bereits eine Untersuchung.
Ich glaub jetzt geht doch noch was weiter in der Causa ...
ich bleib dran und melde weiter!
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Re: 1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon konfuzius6699 » 11.05.2018, 14:33

Siehst Romario es wird was unternommen und untersucht, und man ist auch in Tschechien anscheinend zumindest an der Sache dran und dass versucht wird ein Schuldigen zu finden und es nicht wieder vorkommt..

Und Regus es ist sicher en Schlag für den Bestand dort, es ist aber eben mal passiert und es es soll nicht wieder vorkommen und wenn jemand fahrlässig gehandelt hat wird er wahrscheinlich auch in Tschechien mit Konsequenzen rechnen müssen. Wenn du meinst es ist Schwachsinn was ich schreib ok, aber mann soll bedenken dass oft manche etwas unnötig aufblasen und übertreiben und aus einer Mücke eben einen Elefanten machen. Und ich meine wenns eben wirklich 1.2 to sind , ist es zwar ein Rückschlag für den Bestand in dem Gewässer aber denke auch , dass es durchaus verkraftbar ist. Wichtig ist zu wissen was da für Chemikalien reinkamen und ob die Fische langfristig damit belastet sind und es sonst noch für auswirkungen hat ... Einfach dass da die Bevölkerung informiert wird. Es ist gut wenn man an der Sache dran ist , der Sache auf den Grund geht , was passiert ist ob weitere Gefahr ausgeht, aber man muss nicht alles gleich als Vertuschung der Behörden und und als Skandal hinstellen. Es braucht oft manches eben seine Zeit bis alle Behörden dann tätig und informiert werden. Und wenn nicht eine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung besteht ist es aus Sicht der Behörden oft nicht notwendig dies an die große Glocke zu hängen es reicht wenn dann in den Medien was davon steht. Es wird wenn keine Gefahr davon ausgeht sicher früh genug die breite Masse durch Medien etc. informiert , dass es aufgrund von einer Panne oder Fehlers von jemanden Chemikalien ins Gewässer gelangten die zur Folge hatten dass eben 1.2to fisch verendeten, und es aber keine unmittelbare Gefahr für Menschen darstellt und die Fische nicht mit Giften die dem Menschen gefährden belastet sind.... Letzteres ist eben eine Annahme , dass es sich um so einen Fall handelt und es für Fische die unmittelbar der Chemikalie ausgesetz wurde , die Sauerstoffaufnahme durch die Kiemen dadurch verhindert wurde, oder ähnliches , dann eben verendeten, anders wärs wirklich eine Vertuschung , da man damit die Bevölkerung nicht über die unmittelbare Gefahr informiert...

Egal ich seh es so dass es sich um einen unglücklichen Unfall handelt, aber es nicht gerade ein Vertuschungsskandal der Behörden handeln muss, auch wenn dadurch 1.2to Fische verendeten...
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Re: 1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon fuschlsee0 » 11.05.2018, 20:23

konfuzius6699 hat geschrieben:
Egal ich seh es so dass es sich um einen unglücklichen Unfall handelt, .....


Woher "siehst" Du das? Wie kommst Du zur Gewissheit, dass da nicht möglicherweise jemand grob fahrlässig gehandelt hat??

Ich finde, viele Dinge scheinen skandalös zu sein (Wegräumen der Fische, Abnehmen der Fotos, etc.) und ein Ding ist ganz gewiß skandalös: Deine Aussagen zu dem Thema!!!
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Re: 1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon konfuzius6699 » 11.05.2018, 21:26

Fuschelsee wenn man mal so anschaut wie oft es ein Fischsterben gibt, Gülle ausgelaufen, Löschwasser, es Sauerstoffmangel durch Hitze gibt, Ein gewässer durch zu viel Nährstoffe gekippt... Hier nur paar mal aus Österreich.. Und das sind gleich mal 1000kg Fisch verendet...

https://www.meinbezirk.at/themen/fischsterben.html

Es ist gut wenn sich paar gedanken drüber machen, es verfolgen andere darüber informieren, was wirklich passiert ist, aber ich finde es dennoch nicht so eine schlimme Katastrophe, es ein Skandal ist und man davon ausgehen das was von den Behörden vertuscht wird und die Behörden in Tschechien so skrupellos vorgehen.... Ich finde das mit den Infos und in dem Ausmaß etwas zu voreilig...
Egal wie manche es sehen es ist gut wenn man der Sache nachgeht es anderen mitteilt, aber die eine sehen es als Katastrophe , Skandal, gießen noch Öl ins Feuer usw. stellen Behörden schlecht hin, dass was vertuscht wird andere springen dann auf usw. Das finde ich eben falsch und dann gibts so viele Behauptungen die gar nicht stimmen und man gar nicht weiss was nun wirklich stimmt und passiert ist.Auch diverse Medien habe wegen Gerüchten falsche Berichte veröffentlicht....
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1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon Lukas_Rimser » 12.05.2018, 21:36

konfuzius6699 hat geschrieben:Wenn ich ehrlich bin wenn es nur 1,2t verendeter Fisch ist es mal nicht so erschreckend viel und dass es so vertuscht werden müsste. Frag mich ob es überhaupt so wenig war bzw wenn ja ob es überhaupt vertuscht worden ist bzw man es wollte... Ich würde mal so sagen dass man sich informiert und nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten macht und den den Teufel an die Wand malt... Man bedenke 1.2t Fisch im Gegensatz dazu was die Otter so verputzen... oft auch unachtsamkeit...





Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, so ist es sinnlos, miteinander zu planen.

Konfuzius, 551 v. Chr.
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Re: 1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon Oze147 » 13.05.2018, 09:35

Also ich gebe zu, dass ich bei Zeichensetzung, Rechtschreibung usw. selber nicht immer sooo sicher im Sattel sitze und es ist meiner Meinung nach nicht wirklich notwendig in einem Internetforum nobelpreisartige Zustände zu fordern.

Aber...@konfuzius...ich tu mir teilweise richtig schwer herauszulesen, was du uns mit deinen posts sagen möchtest, da die Fehler teilweise sogar sinnverfälschend sind. (oder auch nicht?)

Deshalb nur eine Anregung von meiner Seite: Lies dir die Beiträge vor dem Absenden noch mal durch, dann wirst du vielleicht auch besser verstanden.
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Re: 1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon korsikaphil » 13.05.2018, 10:18

Tankstelle wird saniert und die Soße landet rein zufâllig nicht im Absaugbehälter, sondern im nächsten Bach? So ein Pech aber auch... :roll:

Wenn irgendwem bis ins kleinste Detail bekannt sein muss, wie man mit Gefahrenstoffen umgeht, dann ist das u.a. ein Tankstellenbetreiber. "War ein Unfall" gibts nicht wenn das zur Verhandlung kommt, da steht nur mehr grob fahrlässig vs. Vorsatz zur Disposition.
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Re: 1,2tonnen tote fische - und wie gehts weiter?

Beitragvon konfuzius6699 » 13.05.2018, 18:11

Tut mir leid wenn das was ich schreib schwer zu lesen ist und ich mich nicht umd die Rechtschreibung und Grammatik Satzstellung Beistriche so schere.Schreib oft so wie es mir kommt schreib in Sätzen etwas um oder schieb was dazwischen und die Autokorrektur zwischenablage, Auswahl vom Handy ist zum ärgern... Auch mach ich keinen entwurf undlese es es genau durch bevor ich es sende, ist mir zu umständlich und ich verliere oft auch das was ich schreib in der Zwischenablage oder beim wechhseln der Tabs, wieso weiß ich nicht, vorallem wenn ich weiterr Tabs offen hab...

Und um beim dem Thema zu bleiben, Für mich gehts darum es ist mal ein Unfall gewesen der nicht unbedingt von den Behörden vertuscht werden muss/will , warum auch, ob grob fahrlässig oder nicht, so eine Tonne tote Fische ist oft schnell erreicht. Es passiert eben Leuten wie auch geschulten Feuerweheren, Bauern die was vergessen haben was abzuschließen, abzusperren, abzusichern, das nichts ins Gewässer gelangt, oder einfach ein Defekt. Sicher ist es für das Gewässer ein Rückschlag aber es wird es auch sicher recht schnell verkraften.
Aber Otter etc. machen da sicher mehr und dauerhaft Schaden an der Population. Mit der heutigen Technologie und vernetzten Informationsfluss und schnellen Verbreitung von Informationen, worin auch oft falsche Annahmen, schlechten Nachreden sind , ist eben dies auchgleich in aller Munde und verbreitet. Dies wieder zu berichtigen ist unmöglich, da viele dann ihren Senf dazu geben und an das glauben was so verbreitet wird, dass dan die Bevölkerung verunsichert ist, wie zum Beispiel das die tschechischen Behörden dort was vertuschen weil.... ... Oder ?
Es muss ja nicht mal was giftiges ins wasser gekommen sein, einfach eine Chemikalie wie Löschhaum die den Sauerstoffgehalt beeinflussen dass die Fische dann verenden.
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