Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

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Lupus
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Lupus »

8103 hat geschrieben: 22.02.2024, 09:44 Ja sehr schade was aus unseren Flüssen teilweise geworden ist. Früher habe ich auch in der Schwechat bei Traiskirchen gefischt. Dort in der Au ist sie ursprünglich noch mit vielen Kurven. Ein schöner Fluß muss das einmal gewesen sein. Vor Hunderten Jahren hat man sich mit der Zille abtreiben lassen und hat die vielen Huchen „gestochen“.

Ich werde heuer wohl an der Schwechat eher im unteren Teil auf Barben feedern. Mal schauen ob im Frühjahr etwas möglich ist. Für Forellen, Karpf und Hecht bevorzuge ich anderes.
Was noch dazu kommt, früher war auch das direkte Gebiet in der Stadt Schwechat ein Eldorado.
Und damit kommen wir zu einem interessanten, aber auch strittigen Thema.
Was noch bis in die 80er Jahre den Reiz ausmachte, war die uralte und an vielen Stellen schon abgebrochene Mauer entlang des großen Areals des Schlosses Altkettenhof (Sitz des Bezirksgerichtes und der Justizschule). Wenn man da von der Seite des Freibades so vom erhöhten Ufer in diesen tollen Tumpf beim Zusammenfluss von Schwechat, Liesing mit Mühlbach runterschaute, standen sogar Wildkarpfen dort.

Es ist klar, dass die oft sehr argen Hochwässer der Schwechat dieses rechte Ufer immer mehr unterspülten und einsturzgefährdet machten, aber was jetzt ist, mit Radweg rechts und Radweg links, viel weniger Bäumen, viel mehr Licht, und so Blocksteine, das ist nicht mehr was mir von 1969-1989 so gut gefiel. (meine Mutter war in Albern, damals noch direkt an der Schwechat nahe der Brücke nach Kaiserebersdorf aufgewachsen(heute ist dort die Tangente).

Diese uralten wasserbaulichen Einrichtungen, die nicht mehr sind, haben fürchte ich standorttreue Fische verschwinden lassen. Es wird wohl noch Jahrzehnte dauern, bis das wieder authentisch wirkt.

Ich fürchte, die Fische nehmen es so wie es jetzt teilweise ist, noch nicht an.
Natürlich ist auch die Schwechat breiter und seichter geworden, vor allem in ihrem neuen Bett unterhalb von der Stadt bis Mannswörth.

Interessant wäre, ob noch wie damals die Donaukarpfen so im Mai zum Laichen in die Schwechat raufziehen. Das war ein tolles Schauspiel. Leider gibt es das "Häferlbachl" bei der Zainethbrücke nicht mehr, das war tollstes Laichgebiet. Heute sieht man nur mehr einige größere alte Weiden, die davon zeugen, dass dort mal ein kleiner mit der Schwechat verbundener Ausstand war.

Es dürfte sich durch das schnellere Geschiebe die Barbenregion weiter nach unten verlagert haben, also eh dort, wo Du fischen willst. Denn als weiter oben die Schwechat noch natürlicher und mäandriert vielen konnte, war da unten in Mannswörth die typische Brassenregion, das Wasser ganz träge, der Grund total schlammig, ideal für Brassen, Karpfen, Schleie. Nur dass das Wasser bestenfalls Wassergüteklasse IV hatte, es stank furchtbar, aber komischerweise voller Fische.....
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8103
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von 8103 »

Gibt es schon Beobachtungen ob die Barben und Nasen ziehen? Aufgrund des warmen Feb vl nicht unwahrscheinlich?
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regus
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von regus »

Ich hab mal gehört dass das nicht von der Wassertemperatur sondern von der Tageslochtlänge abhängt.
So früh hätte ich jedenfalls noch nie den Aufstieg bemerkt.
8103
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von 8103 »

regus hat geschrieben: 04.03.2024, 09:58 Ich hab mal gehört dass das nicht von der Wassertemperatur sondern von der Tageslochtlänge abhängt.
So früh hätte ich jedenfalls noch nie den Aufstieg bemerkt.
Interessanter Aspekt, würde gern mehr dazu wissen.
Harry1976
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Harry1976 »

regus hat geschrieben: 04.03.2024, 09:58 Ich hab mal gehört dass das nicht von der Wassertemperatur sondern von der Tageslochtlänge abhängt.
So früh hätte ich jedenfalls noch nie den Aufstieg bemerkt.
Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass es (vielleicht nicht nur) mit der Tageslichtlänge zusammenhängt. Bei Wildtieren ist es ja in der Regel genauso, dass gewisse Verhaltensweisen von der Tageslänge geprägt werden und jetzt nicht mit der Temperatur zusammenhängen.

lg
Harry
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lukas.schaeller
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von lukas.schaeller »

Fischschreck hat geschrieben: 29.04.2020, 16:13 Von mir wieder mal eine Fangmeldung.
Ich komme nur mehr ab und an für 1h ans Wasser und dann eigentlich nur auf Forelle.

Aber da macht es sich bezahlt, dass Revier schon besser zu kennen, so kann man auch 1h gut nutzen.

So hab ich bei meiner letzten Session, meine 3te 50er Bachforelle in dem Revier fangen können.
Ziemlich schwer zu fangen diese großen schlauen Biester...
20200427_154048.jpg
Ist schon alles älter und länger her, aber vielleicht kann mir jemand helfen?

Ich fische auch seit letztem Jahr in dem Revier und ich tu mir etwas schwer mit der erkundigen. Ich möchte auch keine Geheimstellen etc. Wissen nur kann mir jemand sagen wo die Forellen eher zu fangen sind? Also in welchem der ganzen Flüsse? Meiner Erfahrung nach besteht das Revier ja aus dem großen Fluss „der Schwechat“ dann noch aus dem Schwechat Werksbach oder auch Mühlbach genannt und dem kalten Gang (da konnte ich letztes Jahr wilde Baby Bachforellen fangen).

Gibt es jemanden der mich aufklären kann in welchem Fluss welche Fische eher anzutreffen sind?

Liebe Grüße
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Lupus
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Lupus »

lukas.schaeller hat geschrieben: 01.02.2026, 08:01
Fischschreck hat geschrieben: 29.04.2020, 16:13 Von mir wieder mal eine Fangmeldung.
Ich komme nur mehr ab und an für 1h ans Wasser und dann eigentlich nur auf Forelle.

Aber da macht es sich bezahlt, dass Revier schon besser zu kennen, so kann man auch 1h gut nutzen.

So hab ich bei meiner letzten Session, meine 3te 50er Bachforelle in dem Revier fangen können.
Ziemlich schwer zu fangen diese großen schlauen Biester...
20200427_154048.jpg

und dem kalten Gang (da konnte ich letztes Jahr wilde Baby Bachforellen fangen).

Gibt es jemanden der mich aufklären kann in welchem Fluss welche Fische eher anzutreffen sind?

Liebe Grüße
Ich sage auch Kalter Gang. Und es ist eh toll, dass dort ein kleiner sich selbst reproduzierender Bestand an Bachforellen ist. Das war dort immer so. Es müsste interessant sein, wenn man in diesem ganzen Dschungel dort irgendwie werfen kann, ob dort Ende Mai Anfang Juni ein Maifliegenschlupf ist. Denn von der Art des Gewässers her, mit weichem Grund und gleichmäßiger Strömung und dichter Vegetation ist er irgendwie ähnlich wie die Fischa-Dagnitz, nur natürlich viel kleiner und sicher auch nicht so fischreich.
Aber da gibt es bestimmt auch große alte Bachforellen, die man wahrscheinlich erst knapp vor Einbruch der Dunkelheit fängt.

Sonst glaube ich, dass der Verein jährlich dort fangfähige Regenbogenforellen aus einer Fischzucht einsetzt. Da muss man halt wissen, wann die besetzt werden, denn danach ist erfahrungsgemäß immer Halligalli und der Großteil ist dann schnell rausgefangen.
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von meigo1234 »

und die Regenbogenforellen am besten mit Dosenmais ... weil sie das aus der Zucht kennen. :up2:

Also eine zeitlang hab ich mich gefreut, solche Forellen zu fangen, auch mit Fliegen und Nymphen, aber ziemlich schnell war es dann vom Gefühl her, wie wenn man beim Billa ins Kühregal greift, sind ja auch recht "dumme" und unvorsichtige Fische. Ganz selten nur Bachforellen gefangen ... bsp. im Helenental. Aber halt am Rand und gut versteckt unter Bäumen, etc. ... trauen sich die dann raus. Sind aber auch schon sehr selten. Und eher sowas wie Rehe bzw. Wildtiere, viel scheuer.

Die großen gehen halt womöglich nur mehr, wie du ansprichst, bei Dämmerung auf Streamer oder Spinner ... etc. Wobbler ... jagen.
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Fischschreck
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Fischschreck »

Hey ich schreib mal kurz was dazu, da ich doch schon sehr lange dort fische.
Bin zwar immer noch im Revier ab und zu unterwegs, aber nur noch sporadisch seit 2020 aber die Jahre davor war es folgend:

Forellen sind in allen 3 anzutreffen (Schwechat direkt, Mühlbach = Werkkanal und natürlich Kalter Gang).
Regenbogen werden besetzt und ich habe die meisten im Mühlbach von April - Juni gefangen (schätze da wurde irgendwann besetzt immer) und auch in der Schwechat direkt, da oft noch dem ersten Hochwasser. Schätze da hat es welche aus oberen Revieren runtergespült.
Habe im Grunde auf der gesamten Strecke welche gefangen (bis Nationalpark fast).
Im Kalten Gang bin ich mir nicht sicher ob welche besetzt werden (vlt weiter oben in Velm). Ich habe in den Jahren glaub ich nur 2-3 Regenbogen und 1 Saibling fangen können. Glaube die ziehen rauf aus der Schwechat wenn besetzt wurde. Die ich fangen konnte waren aber meist ordentliche Klopper mit meiner größten 63 cm, kugelrund und 2.5kg fast.

Bachforellen habe ich damals bis 2020 auch in allen 3 Flüssen gefangen.
Allerdings waren die im Werkkanal 100% Besatz, eindeutig kein selbst reproduzierender Bestand, hab aber immer wieder von kapitalen gehört die rum geistern sollen, hab aber dort nie eine Ü50cm gefangen.
In der Schwechat direkt, habe doch immer wieder kleinere 10-20 cm gefangen, die mir schon "wild vorgekommen sind".
Die in maßiger Größe habe ich aber alle vom Stadion bis etwas unterhalb der Mündung vom Kalten Gang gefangen.
Waren aber nur eine Hand voll in den Jahren (vlt einzelne die vom Kalten Gang in die Schwechat selbst wandern).
Im Kalten Gang ist wirklich ein reproduzierender Stamm und ich habe eigentlich damals überall gefangen.
Jedoch hat sich doch einiges geändert. Vor allem von der Zwölfaxinger Brücke (Revierstart) wurde sehr viel ausgeholzt leider an etlichen Stellen.
Es sind wesentlich weniger Unterstände für die Fische vorhanden dort als früher und die Sonne knallt dort jetzt teilweise richtig rein. Hab seit 3 Jahren dort nix mehr gefangen.
Grundsätzlich kann ich sagen, um so schwieriger es zu werfen ist und je mehr Unterstände vorhanden, desto besser die Chance. Hab auch schon ein paar gute im Stadtpark fangen können (muss ma halt mögen zu fischen dort und die Ratten sind groß wie Biber :lol: )
Weiters ist vieles unzugänglich durch die vielen Gärten und privat Besitz und an den paar Stellen wo man hin kommt angeln halt auch alle dann.
Wat fischen kann leider auch böse enden an ein paar stellen, da man teilweise in dem Schlamm/Kiesmisch Knie bis Hüfttief einsinken kann.

Wenn du auch Karpfen und Hecht/Zander angeln möchtest ist der Mühlbach fast die einzige Wahl. Und man sollte es nicht glauben, recht ansehnliche Welse sind auch drinnen, sowie große Hechte. Zwar nicht viele, aber mit genug Ausdauer und erarbeiteten Wissen, werden immer mal wieder 1m+ Fische gefangen. Glaub der größte den ich auf einen Foto mal gesehen habe war fast 120cm. Sollte man nicht glauben in so einen "Bacherl".
Sollte in der Donau ein gröberes Hochwasser sein empfehle ich auch einen Abstecher ans Revier. Da kann es teilweise bis zum Schwechater Freibad zurückstauen... Da hab ich teilweise Fische dranbekommen das sollte man nicht glauben. Es ziehen dann kapitale Karpfen und auch große Welse rauf. Da hab ich dann mein starkes Zeug ausgepackt und das war auch nötig. :lol:

Aber zurück zum Kalte Gang. Der ist alles andere als einfach zu befischen und ich habe auch das Gefühl, dass der natürliche Bachforellenbestand auch nicht gerade besser wird. Meine letzte bessere Ü40cm BaFo ist mittlerweile über 5 Jahre her. Jedoch ist es schon möglich einen großen Alt-Fisch an das Band zu bekommen auch wenn sie sehr rar sind. Ist hart erarbeitet und alles andere als garantiert den dann auch raus zu bekommen in dem Dschungel.
Ködertechnisch funktionierte bei mir eigentlich alles. Kleine Gummis, Wobbler, Spinner und wo möglich hab ich auch ein paar auf Fliege erwischt.

Viel mehr kann ich leider auch nicht beitragen. In meinen besten Tagen war ich fast 2-3x Woche dort bis 2020 von April - September und es war damals schon so, dass ich in dieser Zeit max. 6-7 maßige BaFos gefangen habe (wo ich max 1-2 im Jahr entnommen habe).
Und es war auch oft, dass ich eine Stelle schon 5 mal beangelt hatte und am 6ten Tag war dann plötzlich eine halbwegs gute dran (bis 30cm).
Eines was aber fast immer war.... umso schöner und heller das Wetter, umso weniger hab ich gefangen.

Viel Erfolg und vor allem Durchhaltevermögen.

TL
Fischschreck
Zuletzt geändert von Fischschreck am 02.02.2026, 18:12, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von korsikaphil »

Fischschreck hat geschrieben: 01.02.2026, 22:52 Viel mehr kann ich leider auch nicht beitragen.
Was, nicht mehr...?! :155: Na im Ernst, super Beitrag :applaus:
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Fischschreck
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Fischschreck »

korsikaphil hat geschrieben: 02.02.2026, 14:14
Fischschreck hat geschrieben: 01.02.2026, 22:52 Viel mehr kann ich leider auch nicht beitragen.
Was, nicht mehr...?! :155: Na im Ernst, super Beitrag :applaus:
Ja war bissl mehr als ich eigentlich schreiben wollte, aber was soll ich sagen... meine alte Liebe der Schwechatbach :wink:
Seit 2013 glaub ich bin ich dort unterwegs...
Ich denke es gibt für das Revier einfach kein allgemein Rezept. Ich habe Jahre investiert in das Revier mit hunderten Angeltagen. Es ist echt nicht einfach dort. Wurde aber dafür auch belohnt.
Fast alle meine PBs in Wien habe ich in diesem Revier gehabt bis 2020. Karpfen 15kg+ an der Donaumündungen, Hecht 1m+, Döbel 3kg, Barbe 4kg+, Bachforelle 58cm + etc.
Dadurch das es ein Fließgewässer ist, änderen sich Abschnitte jährlich. Auch wenn nur ein Strauch mehr ins Wasser hängt...
Erarbeitete Spots, Köder und Erfahrung liefern aber auch bei nur wenigen Tagen im Jahr dann recht gute Fänge.
Man muss einfach investieren und eigene Erfahrungen machen und Dinge ändern sich und man muss sich adaptieren.
Und was erschwerend dazu kommt in den letzten Jahren ist, dass massiv der Fischotter im Revier unterwegs ist.
Im Winter (Dezember) war ich mal von Lanzendorf flussab auf Hecht aus im Mühlbach und habe am Ufer über 2 km fast 2 dutzend Karpfen am Ufer gefunden, die aufgerissen waren und nur der Rogner gefressen wurde und der restliche Karpfen einfach im Feld gelegen ist + einen 90+cm Hecht.
Dadurch fängt man auch deutlich weniger.

TL
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von inchiku »

Ich habe gehört, dass es im Schwechatbach, immer genau an den Stellen, wo er durch Wiesen fließt, auch stattliche Schwarzbarsche geben soll, die man mit der Fliegenrute überlisten kann?

:155:
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Lupus
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Lupus »

inchiku hat geschrieben: 03.02.2026, 12:41 Ich habe gehört, dass es im Schwechatbach, immer genau an den Stellen, wo er durch Wiesen fließt, auch stattliche Schwarzbarsche geben soll, die man mit der Fliegenrute überlisten kann?

:155:
jo, des woar der Chorche damals, gell ?
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von inchiku »

Lupus hat geschrieben: 03.02.2026, 21:50 jo, des woar der Chorche damals, gell ?
Ja genau, ab und an kommt mir dieser Beitrag wieder in den Sinn (auch wenn ich damals noch gar nicht hier registriert war, aber ich habe ihn dann noch gefunden und gelesen) und dann baue ich den Insider irgendwo so nebenbei ein. :mrgreen:
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Lupus
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Re: Thema des Monats 11/2016: Info Thread Revier Schwechatbach

Beitrag von Lupus »

Samma froh, dass es in unserem guten alten Schwechatbach KEINE Schwarzbarsche gibt ! :lol:
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