Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

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Smetnik
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Smetnik »

@regus: also Hecht, Barsch und Rapfen hab ich selbst gefangen dort (alles keine Riesen), einen kleinen Wels hab ich gesehen. Hab ausführlich mit dem aufsichtsfischer telefoniert, der meinte, es gibt sehr viele Schleien. Beim nächsten Mal nehm ich eventuell meinen Winkelpicker und eine Packung Würmer mit. Mal schauen, was da geht. Strômung ist so lala, als ich das letzte Mal dort war, haben 15 Gramm gereicht um stabil am Grund zu bleiben. Schlammig ist’s a den meisten Stellen.

Ja, Auto kann und will ich mir einfach nicht leisten in Wien ^^

Liebe Grüße aus DS2, wo ich gerade einen feinen Hecht während einem Sprung verloren hab 😭
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regus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von regus »

Lieben Dank dir für die feinen Infos, ist echt mal ein Ausflug wert da hin.
Ich freue mich jetzt schon wieder auf den Ottensteiner, die goldschimmernden Zander dort sind ein Traum, auch wenn man meist nur Fische zwischen 50 und 60cm fängt.

Schade um den Hecht, aber immerhin nen Biß gehabt... :up2:
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Lupus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Lupus »

regus hat geschrieben: 29.08.2025, 09:02


@ Gerhard - freut mich dass es jetzt klappt mit den Zandern bei dir. Ich kenne auch einen der an der Donau immer mit Ködefisch angelt. Er fängt auch gut Zander, aber er sagt nur am Tag, nachts ist am Grund kein Biß aufzureißen.... ja die Zander kommen hoch Nachts.


Ja, ich hatte damals vor über 20 Jahren mit dem "Fischl am Grund" aufgehört, weil nix mehr ging und ich eh beim Karpfenfischen sitze.

Interessant ist aber, dass ich seit Beginn meiner Angellaufbahn bis in die frühen 2000er regelmäßig Zander am Fischl auf Grund fing. Das war fast die Formel: Unter Tags mim Hechtnstoppel auf einen Hechtn, auf´d Nacht ohne Küü, nur das freie Peryl, Bügel auf, Süba-Papierl, und auf Zander.

Ich tät´s eh nicht mehr machen, aber der Tipp von Dir wie gesagt, war Gold wert. Ich werde aber im Herbst unter Tags schon paarmal probieren auch am Grund jiggen, wie gesagt am Tag, aber auch im Winter fing ich bei Dunkelheit keinen Hechten und keinen Zander auf Grund.....
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korsikaphil
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von korsikaphil »

Lupus hat geschrieben: 29.08.2025, 15:33Bügel auf, Süba-Papierl, und auf Zander.
Servus Lupus,

das Süba-Papierl dient vmtl. als Bissanzeiger? Kannst du bitte kurz beschreiben wie das funktioniert? Auch wenns heutzutage Knicklichter gibt, mich interessieren solche Schmähs total :up2:

VIelen Dank & viele Grüße
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GvonderRinne
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von GvonderRinne »

@ korsikaphil bez. " Silberpapier "
Servus, nimm ein Stück Alufolie, ca. 20 cm lang und ca. 7cm breit. Falte es in ca. 1cm breiten Streifen zusammen. Biege es dann in der Mitte zu einer V Form. Einhängen in die Schnur
zwischen zwei größeren Ringen, und beim Zander mindestens 1 Meter runterziehen. Beim Biss wandert das verkehrte V Richtung Rute. Hat mir früher im Stillwasser viele Fische gebracht. Kannst aber auch mit Papiertaschentuch, oder Serviette machen.
@ Smetnik bez. Bahn und Fahrrad. Bravo!
Bin auch begeisterter Radfahrer beim fischen, und fühle mich - auch deshalb - mit heuer 70 noch immer jung. Natürlich nur Reisespinnruten und kurzgeteilte Teleskop.
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korsikaphil
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von korsikaphil »

GvonderRinne hat geschrieben: 30.08.2025, 11:05 @ korsikaphil bez. " Silberpapier "
Servus, nimm ein Stück Alufolie, ca. 20 cm lang und ca. 7cm breit. Falte es in ca. 1cm breiten Streifen zusammen. Biege es dann in der Mitte zu einer V Form. Einhängen in die Schnur zwischen zwei größeren Ringen, und beim Zander mindestens 1 Meter runterziehen. Beim Biss wandert das verkehrte V Richtung Rute.
Servus,

also vom Prinzip her wie Ringerlfischen, nur mit extra leichter Beschwerung damit der Zander nix merkt.
Sieht man die Alufolie eigentlich im Dunkeln, oder nimmt man die nur weil die wenig Eigengewicht hat und sich zur gewünschten Form biegen läßt?

:danke: & viele Grüße
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von GvonderRinne »

Servus Phil
Ich sehe auch heute noch Alufolie und weißes Papier im Dunkeln gut, wenn ich daneben sitze.
Früher beim Aalfischen - als es noch viele Aale z.B. in Lobaugewässern, Neusiedlersee ec. gab - haben wir auch mit Knicklicht gefischt. Die Ruten standen oft mehr als 10 Meter auseinander. Wenn der Aal auf Laubenschwanz beisst, und zu " laufen " beginnt, musst schnell hin. Dann das Folien U Hackerl , mit dem eingeklebten Knicklicht schnell ausgehängt und den Aal bis zum Stillstand und Schlucken laufen lassen.

Wie Du richtig erkannt hast, soll der beissende Raubfisch möglichst wenig spüren. Aber speziell kleine Zander tragen einen toten Köderfisch gern herum und fressen nicht.
Die typischen Zahnabdrücke, welche jeder kennt.
Alles Gute
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Lupus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Lupus »

korsikaphil hat geschrieben: 30.08.2025, 08:23
Lupus hat geschrieben: 29.08.2025, 15:33Bügel auf, Süba-Papierl, und auf Zander.
Servus Lupus,

das Süba-Papierl dient vmtl. als Bissanzeiger? Kannst du bitte kurz beschreiben wie das funktioniert? Auch wenns heutzutage Knicklichter gibt, mich interessieren solche Schmähs total :up2:

VIelen Dank & viele Grüße
Hallo Phil !

Mein älterer, aber jünger aussehender Namensvetter ist mir schon sehr zweckdienlich zuvorgekommen. Warum schaut er jünger aus. Wahrscheinlich weil er kein Nachtfalter ist wie ich :lol:

Ich verwende das Sübapapierl heute noch zum nächtlichen Karpfenfischen im Stillwasser. Da ich beim Karpfenfischen der Oldschooler bin (mit allem Respekt vor dem, was wir Ossis in verballhorten Südosteuropa-English "new school carp hunting" nennen :lol: :lol: :lol:), fische ich mit eigenschweren großen Ködern wie eine Ping Pong-Ball große Kugel aus Polentateig oder Kürbisteig oder Kartoffelteig oder nur Grießnockerlteig, und werfe das, so wie es früher die alten englischen Carp-Hunter (Richard Walker, James Gibbison, Peter Stone, Fred Taylor) gemacht haben, nur mit der freien Leine aus und hängen eben dann das Sübapapier-U-Hakerl auf´s Peryl und warten auf den "run"....., ich sag Dir´s pfo.....DIESES GEFÜHL beim Drill, da ist kein schweres Blei oder eine Montage dazwischen, da drillst Du wirklich ganz direkt nur den Karpfen........hab dieses Jahr schon eine große Anzahl an "Zweistelligen" auf die Matte gelegt :D
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Smetnik
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Smetnik »

@Gvonderrinne
Ja, hält auf jeden Fall fit. Ich finds auch toll, dass man dabei lernt sich beim Fischen auf das wesentliche zu konzentrieren. Keine schwere Ausrüstung, usw. Mein Friedfischpaket zum Ansitzen passt in eine Toilettasche - ich greif mir immer an den Kopf, wenn ich seh was andere alles ans Wasser schleppen. 😁
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GvonderRinne
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von GvonderRinne »

Hahaha, alter Wolf, hast du eine Ahnung, wo wir in der Nacht "herumkreulen" :mrgreen:
Erst vorgestern hats mich in der Nacht auf einem Steinwurf aufgeprackt, weil ein stabil aussehender Ast abgebrochen ist.
Linke Ab...natürlich blau, was meine LG mit dem üblichen milden Lächeln begutachtet hat. Nur in lauten Musikkellern, treibe ich mich schon 50 Jahre nicht herum
Deine Technik beim Karpfenfischen, wende ich oft mit Frolic an. Herrlich, die Drills an freier Leine. Halt beschränkte Wurfweite.
Aber ich bin schon weg, zurück zur Rinne.
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Lupus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Lupus »

Mal eine Frage an die Spinnfisch-Spezis hier.

Welchen Suspender-Wobbler für Zander, auch zum Fischen bei Nacht würdet Ihr empfehlen ?
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Brani
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Brani »

Lieber Lupus,

das ist eine sehr offene Frage :D

Die Wobbler-Fischerei auf Zander ist eine Enzyklopädie.

Die Mandula-Fischerei ist ebenfalls eine 1000-Seiten-Enzyklopädie.

Nur sieben Parameter von mir zum Nachdenken:

1. Gewässer: Neue Donau, Alte Donau, Donau, Baggersee, Donaukanal – total verschiedene Zander und unterschiedliches Verhalten.

2. Strömung: Stehendes Wasser – viele Wasserpflanzen oder keine Wasserpflanzen; fließendes Wasser – wie stark ist die Strömung, welche Trübung hat das Wasser?!

3. Ködergröße/Wobblergröße: 7 und 9 cm im klaren Wasser fangen viel besser als 10–12 cm oder mehr.
Im sehr trüben Wasser fangen 13–15 cm Wobbler (am besten 2- bis 3-teilige Wobbler) viel, viel besser. Besonders dann, wenn die Zander nach einer längeren Anpassungspause plötzlich im Fressrausch sind.

4. Jahreszeit: Die Aktivität/Bissfrequenz bei 1–3 °C Wassertemperatur ist ganz anders zu verstehen. Hier spielt Erfahrung eine sehr große Rolle. Welche Größe haben die Brutfische im Moment? (Überschneidet sich mit Parameter 3.)

5. Hakenqualität/Jahreszeit: Noch ein sehr wichtiges Verhältnis für schwierige Zeiten. Ein Owner ST-36 ist ganz anders als ein Owner ST-41 (2x stark = dickerer Draht, viel mehr Aussteiger) oder ein mittelklassiger Haken von VMC. Die Gamakatsu-Haken sind ebenfalls erste Sahne, absolut top. Die teure Serie von VMC 8570 und VMC 8540 ist verdammt tödlich für alle Zander.

6. Frequenz/Schwimmverhalten: Hohe Frequenz wie bei einer Laube oder flankend wie ein normaler Weißfisch (Rotfeder, Rotauge).

7. Markenwobbler wie Lucky Craft und Megabass kann man nicht mit Balzer- und DAM-Wobblern oder China-Wobblern vergleichen (auch wenn viele Kopien sehr erfolgreich sind).

Dann kommen noch die Nuancen bei den Farben. Ich habe schon gesehen, was eine durchsichtige Farbe mit ein bisschen Rosa auf dem Rücken bewirken kann.

Eines will ich noch sagen: Die Wobblerfischerei auf Zander im Donaukanal in Wien hat eine sehr große und spannende Zukunft. Das ganze Jahr über wird sie beste Ergebnisse liefern.

Die Wobbler-Fischerei auf Zander in der Donau/Neuen Donau ist dagegen nur sporadisch erfolgreich.

Im Strom ist die Mandula mit besten Drillingen und mit mehr Gewicht für mich der König, einfach unschlagbar.

Liebe Grüße,
Brani
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regus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von regus »

Brani du bist cool :up2:
Zuerst hört man monatelang nichts von dir und dann schreibst du gleich ein halbes Buch :lol:

Das Wobblerfischen im Kanal hat etrem an Popularität gewonnen und die Fischdichte dort ist teilweise unglaublich.
Da die Dichte an Lauben seit letztem Jahr extrem zugenommen hat sind jatzt auch an der Donau wieder deutlich bessere Zanderfänge möglich, das ging die letzten Jahre wirklich sehr zäh.

Zur Frage von Lupus.

Ich bin momentan sehr begeistert vom Rapala Ripstop, egal wie man ihn führt, da kann man nichts falsch machen.
Der Zeck Zanderläufer ist zwar kein klasischer Suspender aber fängt zuferlässig seine Fische, den kleinen mit 10,5cm kann man auch toll zupfen und an der Stelle stehen lassen. Die Bisse in der Ruhephase sind immer am geilsten.
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Lupus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Lupus »

Jetzt bin ich aber wirklich baff.

Das ich klaaanes Würschtl es geschafft habe, den großen Meister @Brani wieder aus der Reserve zu locken.
:danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: :danke: lieber Brani.

Nun, mit den Mandulas hatte ich im Altarm noch nicht so richtig Erfolg. Sie sind eher grundaktive Köder, und ich habe seit vielen vielen Jahren keinen Zander mehr total mit Bodenkontakt gefangen, auch mit Gummifischl nur im Mittelwasser, also kein klassischen Jiggen.

Beim Wobbler: Nun ich weiß, dass es ein sehr breites Spektrum ist:

Da ich trotz Erfolgen mit Gummifischl eher der Hardbait-Fraktion zuzurechnen bin, war ich punkto Wobbler schon sehr früh, bevor der Trend kam, diesbezüglich "an Bord".

Aber jedenfalls, ich möchte mich da vor allem mit den Suspendern vertiefen. Ich habe einige, aber das sind alte Eigenbau-Modelle (nicht von mir gebaut, ich kann nicht mal einen Nagel in die Wand einschlagen, sondern von einem Angelkollegen, der sie mir mal geschenkt hat). Die gehen aber zur Neige, die waren sowas wie Vorläufer der Suspender.

Deshalb will ich jetzt da mehr mit Marken-Suspendern einsteigen.

@Regus: Dir ebenfalls herzlichen Dank. Das hilft mir schon mal auch sehr weiter, ich werde mir den Rapala Rigstop genauer ansiehen :danke:

ABER EINE FRAGE HABE ICH NOCH: Der Rigstop hat 3 Drillinge. Welchen kann ich da weglassen ? Den mittleren ? Und noch ne Frage: Der hat Tauchtiefe 0,90 - 1,20. Mein Wasser ist sagen wir 3m tief. Ist das dann für spätherbstliches oder winterliches Zanderangeln bei Dunkelheit trotzdem OK ? Ich sage mal wahrscheinlich ja, denn mit meinem Sommer-Oberflächenwobbler habe ich auch Ende Dezember voriges Jahr noch meinen letzten Rauber gefangen bei Stockdunkelheit. Aber Du bist der Experte, und mich interessierts auch wegen dem Zander.
Ich bin zwar vegan und tät jeden Zander auslassen wie jeden anderen Fisch auch, aber meine Prinzessin ist gerne mal Fisch. Und wenn ich dann nicht mehr Karpfenfischen geh, tät ich auch einmal, ein einziges Mal für sie einen Zander einsackeln :shock: (Auftragsmord aus Liebe :lol: ).
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Lupus
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Re: Thema des Monats 06/2016: Donaustadt I

Beitrag von Lupus »

regus hat geschrieben: 11.09.2025, 08:34


Zur Frage von Lupus.

Ich bin momentan sehr begeistert vom Rapala Ripstop, egal wie man ihn führt, da kann man nichts falsch machen.
Der Zeck Zanderläufer ist zwar kein klasischer Suspender aber fängt zuferlässig seine Fische, den kleinen mit 10,5cm kann man auch toll zupfen und an der Stelle stehen lassen. Die Bisse in der Ruhephase sind immer am geilsten.
Und schon bestellt ! :la ola:
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