Ich darf Dich beruhigen: Bei mir wäre es ganz ganz sicher auch nicht anders, wenn ich - egal auf welchen Fisch - seit "diesem Jahr" in der Donau fischen würde. Da glaube ich, ist man mit 8 Schneidersession sogar eh bester "Kaiser"alex_1404 hat geschrieben: 16.02.2026, 11:04 Hallo Leute,
ich befische seit diesem Jahr das Revier Donaustadt 1 auf Zander und hatte bisher keine Erfolge - abgesehen davon, dass ich meine Abrisse reduzieren konnte.
Ich war bereits ca 8 mal am Strom und habe mich meistens stromaufwärts von der Donaustadtbrücke zur Reichsbrücke bewegt. Ich habe bisher wirklich so gut wie alles probiert. Alle Gewichte an Jigköpfen zwischen 10 und 50 Gramm mit unterschiedlichen Shads - von 7,5cm Schaufelschwanz bis 18cm No-Action Shad war alles dabei. Ich hab mich sogar an den Mandulas versucht, selbst die konnten mir bis dato keinen Fisch bringen. Ich war auch schon zu sehr unterschiedlichen Uhrzeiten unterwegs: Morgens, Mittags und Nachts. Bisher habe ich nur Grundnah gefischt mit 2-3 Kurbelumdrehungen. Ich mag die Zeit am Wasser - auch ohne Fisch! Allerdings kann sich so langsam gerne mal was tun![]()
Habt ihr vielleicht Tipps für mich, wie ich zu meinem ersten Fisch kommen könnte?
Petri
Alex
Ich vermute einmal, dass die wirklichen Spezis der Wiener Donau ihre durchaus nicht regelmäßigen Erfolge durch mühsames jahrelanges Lernen erzielt haben.
Ich fürchte auch, dass da keine Tipps über Tageszeiten, Kurbelumdrehungen und Art des Kunstköders, so wertvoll sie sicher sind, zeitnah zum ersten ersehnten "Tock" führen
Bitte mich korrigieren, wenn ich da gänzlich falsch liege !