Altes Angelgerät in Gebrauch
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Altes Angelgerät in Gebrauch
Hallo Freunde !
Da mich @Kaindlau angefeuert hatte, ein diesbezügliches Thema aufzumachen, komme ich dieser Anregung gerne nach:
Mir wurde gesagt, dass ein langes Dauerthema über alte Angelgeräte eher ein Sammlerthema war, wo es kaum um das Fischen an sich ging.
Ich verwende für bestimmte , eher von der Philosophie der Langsamkeit geprägten Angelmethoden noch sehr gerne das Gerät von damals, wobei allerdings nicht die Nostalgie ausschlaggebend ist, sondern das Mittel zum Zweck:
Zum Beispiel ist eine meiner Lieblingsmethoden zum Angeln auf Karpfen und Schleien im Frühling das Schwimmerfischen in den ufernahen Zonen, dort wo gerade neue Wasserpflanzen zu sprießen beginnen und das meistens maximal 1,5m tiefe Wasser schon etwas wärmer wird.
Für diese Angelpraxis ist eine eher weiche geschmeidige aber doch sehr stabile Rute in Verbindung mit 0,30er Schnur und stabiler Rolle optimal, denn die stärkere Schnur hält, wenn ein größerer gar zweistelliger Karpfen den Köder nimmt, und die eher weiche Hohlglasrute bewirkt, dass der Drill auch gemächlicher verlauft und man aber dank der Stabilität des Gerätes auch dem größeren Fisch mit genügend Widerstand zu begegnen.
Hier meine ideale Kombination seit über 50 Jahren (Ringe der Rute wurden erneuert)
Soviel zum Anfang.
Wie siehts bei Euch aus ?
Da mich @Kaindlau angefeuert hatte, ein diesbezügliches Thema aufzumachen, komme ich dieser Anregung gerne nach:
Mir wurde gesagt, dass ein langes Dauerthema über alte Angelgeräte eher ein Sammlerthema war, wo es kaum um das Fischen an sich ging.
Ich verwende für bestimmte , eher von der Philosophie der Langsamkeit geprägten Angelmethoden noch sehr gerne das Gerät von damals, wobei allerdings nicht die Nostalgie ausschlaggebend ist, sondern das Mittel zum Zweck:
Zum Beispiel ist eine meiner Lieblingsmethoden zum Angeln auf Karpfen und Schleien im Frühling das Schwimmerfischen in den ufernahen Zonen, dort wo gerade neue Wasserpflanzen zu sprießen beginnen und das meistens maximal 1,5m tiefe Wasser schon etwas wärmer wird.
Für diese Angelpraxis ist eine eher weiche geschmeidige aber doch sehr stabile Rute in Verbindung mit 0,30er Schnur und stabiler Rolle optimal, denn die stärkere Schnur hält, wenn ein größerer gar zweistelliger Karpfen den Köder nimmt, und die eher weiche Hohlglasrute bewirkt, dass der Drill auch gemächlicher verlauft und man aber dank der Stabilität des Gerätes auch dem größeren Fisch mit genügend Widerstand zu begegnen.
Hier meine ideale Kombination seit über 50 Jahren (Ringe der Rute wurden erneuert)
Soviel zum Anfang.
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Habe als Kind immer in NL mit meinem Opa gefischt!
Habe damals eine Angel bekommen von ihm die ich mein Leben lang aufbewahrt habe und jetzt mein kleiner bekommen hat!
Waren vor 2 Wochen am Millstättersee und was soll ich sagen der kleine hat 14 Fische an einem Tag raugezogen
Wir konnten es nicht glauben aber glaub Opa war in dem moment stolz
Habe damals eine Angel bekommen von ihm die ich mein Leben lang aufbewahrt habe und jetzt mein kleiner bekommen hat!
Waren vor 2 Wochen am Millstättersee und was soll ich sagen der kleine hat 14 Fische an einem Tag raugezogen
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Da muss ich einmal mein Fotoarchiv sichten, bzw. viel fotografieren......habe ja ein halbes Museum im Keller. 
My biggest worry is that my wife (when I’m dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it!
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Danke fürs Teilen! Die Sachen erzählen beim bloßen Anschauen schon ihre Geschichten… und der Beitrag inspiriert mich grad auch, in Kürze mal wieder einen “Stoppel” tanzen zu sehen… das mach ich einfach viel zu selten.
Petri
Michi
Petri
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Servus
Ich bin leider ein Typ Mensch, der sofort alles Neue haben uns ausprobieren muss.
Aber leider hat mir keiner gesagt, das ich das Alte aufheben sollte, da es vielleicht wieder einmal interessant werden könnte.
Das ging nicht nur bei den Angelgeräten so, sondern z. B.: auch bei den Autos.
Wenn ich daran denke was ich für Schmuckstücke hatte u.a. einen Fiat Topolino, einen VW Karman Ghia und einen Opel Kapitän, die ich alle gefahren bin, bis sie entweder Schrot waren oder irgendwo in der Pampa nicht mehr fahrfähig waren.
Nur bei meiner Ehefrau (der besten von allen) bin ich Konservativ geblieben, und das seit 45 Jahren
Petri aus Enns
Ich bin leider ein Typ Mensch, der sofort alles Neue haben uns ausprobieren muss.
Aber leider hat mir keiner gesagt, das ich das Alte aufheben sollte, da es vielleicht wieder einmal interessant werden könnte.
Das ging nicht nur bei den Angelgeräten so, sondern z. B.: auch bei den Autos.
Wenn ich daran denke was ich für Schmuckstücke hatte u.a. einen Fiat Topolino, einen VW Karman Ghia und einen Opel Kapitän, die ich alle gefahren bin, bis sie entweder Schrot waren oder irgendwo in der Pampa nicht mehr fahrfähig waren.
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Der vielleicht letzte klassische Ansitzangler Österreich`s
http://spazio3.com
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Karmann Ghia man glaubt es kaum , super Ofen!!!!
U. mit 43 Jahren ehe kann ich auch ein bisschen mit reden.
- Lupus
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
"Karmann" sagt mir nur als alte Angelrolle etwas. Die hat glaube ich der Büsch in der Schönbrunnerstraße vertrieben. Sehr stabile Rolle ohne Plastik, mit hoher Schnurfassung. Unser Greißler verwendete die am Stürzlwasser zusammen mit der Vollglasrute Balza Weser zum Hechtnfischen damals wie üblich noch mit Köderl, Hechtnstoppel, und davor noch 5 kleine Schwimmkörper für die Schnur, weil es damals noch kein Schnurfett gab, damit eben das Köderl nicht zum "stricken" anfängt. Bääh, schiache Metode, die ich leider als Teenager auch praktizierte, obwohl ich auch ein guter Spinnfischer war. Aber zum Sitzen und Quatschen und ein Bier saufen war das bedauernswerte Köderl leider das Opfer. Decken wir einen Schleier der Barmherzigkeit über solche Szenen.......
Bei den Autos kann ich nicht sooo mitreden. Für mich war eine "Gurk´n" (wie man in Wien im Jargon zum Auto sagte) nur zum Fahren wichtig und wie es aussah war mir scheißegal.
Ich hatte entweder den Citroen AK400 mit der Wellblech"hütt´n" hinten drauf, wo je nach Passion das Angelzeug, oder eine Bandausrüstung wie Bassgeign und Drumset reinpassten, und wie die dann durchgerostet war und kein Pickerl mehr bekommen hat, war es die Diane mit dem Fetzndachl. In der wuchs innen sogar Moos ! Und immer die übervollen Aschenbecher und die Jausenpapierln.....meine Autos waren richtige Mistkübeln und haben furchtbar gemuffelt nach nassen Keschern und dreckigem Angelgewand oder Schweiß und Tabak nach einem Gig.....
Bei den Autos kann ich nicht sooo mitreden. Für mich war eine "Gurk´n" (wie man in Wien im Jargon zum Auto sagte) nur zum Fahren wichtig und wie es aussah war mir scheißegal.
Ich hatte entweder den Citroen AK400 mit der Wellblech"hütt´n" hinten drauf, wo je nach Passion das Angelzeug, oder eine Bandausrüstung wie Bassgeign und Drumset reinpassten, und wie die dann durchgerostet war und kein Pickerl mehr bekommen hat, war es die Diane mit dem Fetzndachl. In der wuchs innen sogar Moos ! Und immer die übervollen Aschenbecher und die Jausenpapierln.....meine Autos waren richtige Mistkübeln und haben furchtbar gemuffelt nach nassen Keschern und dreckigem Angelgewand oder Schweiß und Tabak nach einem Gig.....
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Hier noch a bissl was !
Wieder muss ich betonen, dass ich natürlich auch im moderneren Spinnfischen zu Hause bin und für Gummifisch auf Zander oder BC auf Hecht natürlich moderne Geräte bevorzuge, aber für ein gemütliches Hechtfischen ganz traditionell mit Blinker oder Holzwobbler liebe ich nach wie vor meine 51 Jahre alte Spinnrute von Rössler, die "R 522", eine Hohlglasrute von 2,70m mit etwa 50g Wurfgewicht. Mit der bin ich quasi "zusammengewachsen" und habe die meisten Hechte in meinem Leben gefangen, darunter auch die kapitalsten.
Natürlich ist sie vom Rückgrat her weicher als eine Kohlefaser, aber man hat ein wunderbares "G´spür" für das Laufen des Köders und wenn sie auch das kleinste Blattl im Herbst dranhängt. Für Zanderjiggen ist sie zu weich, das ist klar, aber für Hecht "oldschool" ist sie unschlagbar.
Da ich hier gerade nicht die blaue alte Trixi zur Hand hatte, ist sie hier mit einer modernen "Sänger" kombiniert.
Entschuldigung, dass der Hecht nicht auf der Matte liegt hier, aber erstens ist er schon getötet, weil er als Spätherbstfisch meine traditionelle einzige Hechtentnahme für die Küche gegen Jahresende darstellte, und außerdem im Jahre 2020, von wo das Foto ist, die Matte noch nur für den Ansitz vorgeschrieben war. Heute ist natürlich die Matte auch beim Spinnfischen für mich Standard.
Das zweite Foto zeigt auch in Großaufnahme den Spinnköder, mit dem dieser und unzählinge andere Spätherbst-Hechte gefangen wurden und auch in Zukunft werden. Es ist ein großer Kupferlöffel (innen Silber), der sogenannte "Berritt-Löffel" von der Firma Fritz Steurer "Erste Österreichische Angelgerätefabrik", die bis etwa frühe 80er Jahre in der ehrwürdigen Rathausstraße ansäßig war.
Diesen Löffel schenkte mir 1972 meine große Schwester. Ich habe ihn zum Glück nicht abgerissen, was aber auch dadurch erklärbar ist, dass er als schwerer matter Spinnköder vornehmlich im Spätherbst und Frühwinter zum Einsatz kommt, wo es keine Wasserpflanzen mehr gibt, bzw. nur einige verrottete Reste, und die Hechte im tieferen Freiwasser nahe am Grund stehen, Möge er mir ewig erhalten bleiben.
Wie gesagt, mir sind solche Sachen "nur zum Ankucken" zu schade. Sie haben, wie ein Vorschreiber treffend gesagt hat, ihre eigene lange Geschichte, und die soll nicht zu Ende gehen, weil sie so schön ist !
Wieder muss ich betonen, dass ich natürlich auch im moderneren Spinnfischen zu Hause bin und für Gummifisch auf Zander oder BC auf Hecht natürlich moderne Geräte bevorzuge, aber für ein gemütliches Hechtfischen ganz traditionell mit Blinker oder Holzwobbler liebe ich nach wie vor meine 51 Jahre alte Spinnrute von Rössler, die "R 522", eine Hohlglasrute von 2,70m mit etwa 50g Wurfgewicht. Mit der bin ich quasi "zusammengewachsen" und habe die meisten Hechte in meinem Leben gefangen, darunter auch die kapitalsten.
Natürlich ist sie vom Rückgrat her weicher als eine Kohlefaser, aber man hat ein wunderbares "G´spür" für das Laufen des Köders und wenn sie auch das kleinste Blattl im Herbst dranhängt. Für Zanderjiggen ist sie zu weich, das ist klar, aber für Hecht "oldschool" ist sie unschlagbar.
Da ich hier gerade nicht die blaue alte Trixi zur Hand hatte, ist sie hier mit einer modernen "Sänger" kombiniert.
Entschuldigung, dass der Hecht nicht auf der Matte liegt hier, aber erstens ist er schon getötet, weil er als Spätherbstfisch meine traditionelle einzige Hechtentnahme für die Küche gegen Jahresende darstellte, und außerdem im Jahre 2020, von wo das Foto ist, die Matte noch nur für den Ansitz vorgeschrieben war. Heute ist natürlich die Matte auch beim Spinnfischen für mich Standard.
Das zweite Foto zeigt auch in Großaufnahme den Spinnköder, mit dem dieser und unzählinge andere Spätherbst-Hechte gefangen wurden und auch in Zukunft werden. Es ist ein großer Kupferlöffel (innen Silber), der sogenannte "Berritt-Löffel" von der Firma Fritz Steurer "Erste Österreichische Angelgerätefabrik", die bis etwa frühe 80er Jahre in der ehrwürdigen Rathausstraße ansäßig war.
Diesen Löffel schenkte mir 1972 meine große Schwester. Ich habe ihn zum Glück nicht abgerissen, was aber auch dadurch erklärbar ist, dass er als schwerer matter Spinnköder vornehmlich im Spätherbst und Frühwinter zum Einsatz kommt, wo es keine Wasserpflanzen mehr gibt, bzw. nur einige verrottete Reste, und die Hechte im tieferen Freiwasser nahe am Grund stehen, Möge er mir ewig erhalten bleiben.
Wie gesagt, mir sind solche Sachen "nur zum Ankucken" zu schade. Sie haben, wie ein Vorschreiber treffend gesagt hat, ihre eigene lange Geschichte, und die soll nicht zu Ende gehen, weil sie so schön ist !
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Ein paar Eindrücke vom Einsatz älteren Geräts....
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
Grüß Euch,
hach was für'n goiler thread
Weil ich fast nur noch mit Spinnzeugs unterwegs bin, und früher eher der Ansitzer war, verwende ich vieles vom älteren Zeugl nicht mehr. Aber vielleicht findet sich dennoch was das hier rein kann, schau ma mal
Viele Grüße,
Christian
hach was für'n goiler thread
Weil ich fast nur noch mit Spinnzeugs unterwegs bin, und früher eher der Ansitzer war, verwende ich vieles vom älteren Zeugl nicht mehr. Aber vielleicht findet sich dennoch was das hier rein kann, schau ma mal
Viele Grüße,
Christian
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
@ sixpack;
Welsfoto> die gute alte Cardinal besitze auch noch zwei stk .
Sind aber selten im Einsatz; u noch voll intakt!
Verwendest du sie noch ?,oder nur mehr Antiquität.
Schönes Erinnerung an die gute alte Zeit.
Welsfoto> die gute alte Cardinal besitze auch noch zwei stk .
Sind aber selten im Einsatz; u noch voll intakt!
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
An geeigneten Stellen verwende ich auch gerne altes Gerät -vor allem im Nahbereich.
Für die fließende Donau, oder weitere Distanzen sind die ganzen Oldies aber eher ungeeignet.
Habe ja auch noch einige Cardinal 54 und 55, sowie eine C4 X, etliche Mitchells, Dam Quicks, etc.....
Für die fließende Donau, oder weitere Distanzen sind die ganzen Oldies aber eher ungeeignet.
Habe ja auch noch einige Cardinal 54 und 55, sowie eine C4 X, etliche Mitchells, Dam Quicks, etc.....
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- Sixpack
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
2 Stk. Richard Walker Carp Mk IV (1.Rute restauriert von Paul Cook)
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- Lupus
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
@Sixpack !
Auf dem oberen Karpfenfoto, ist das die Hardy Matchmaker Rute ?
Ich hab vor paar Tagen auch daran gedacht, dass für ufernahes Fischen sogar eine alte Grundrolle oder Nottinghamrolle wie man sie nannte, verwendet werden könnte, aber so mach´ich´s eben mit der Trixi.
Und wie Du richtig sagst und auch ich betont habe: Das alles geht nur für eher konventionelle Methoden und für nicht weites Werfen. Beim Federn oder Jiggen tät mir nicht im Traum einfallen, ein altes Gerät zu verwenden.
Die Cardinal auf dem Welsfoto sieht für mich aber schon aus wie nach "meiner Zeit". Zu meiner Zeit war die Cardinal noch mit dunkelgrünem Gehäuse und dem eher hellgrün-beigen Spulengehäuse.
Meine 2 hab ich ja nicht mehr, aber das ist eine endlos lange Geschichte mit den üblichen "Leiden eines jungen Werthers"
Auf dem oberen Karpfenfoto, ist das die Hardy Matchmaker Rute ?
Ich hab vor paar Tagen auch daran gedacht, dass für ufernahes Fischen sogar eine alte Grundrolle oder Nottinghamrolle wie man sie nannte, verwendet werden könnte, aber so mach´ich´s eben mit der Trixi.
Und wie Du richtig sagst und auch ich betont habe: Das alles geht nur für eher konventionelle Methoden und für nicht weites Werfen. Beim Federn oder Jiggen tät mir nicht im Traum einfallen, ein altes Gerät zu verwenden.
Die Cardinal auf dem Welsfoto sieht für mich aber schon aus wie nach "meiner Zeit". Zu meiner Zeit war die Cardinal noch mit dunkelgrünem Gehäuse und dem eher hellgrün-beigen Spulengehäuse.
Meine 2 hab ich ja nicht mehr, aber das ist eine endlos lange Geschichte mit den üblichen "Leiden eines jungen Werthers"
- Sixpack
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Re: Altes Angelgerät in Gebrauch
@Lupus: Ja, ist die Matchmaker (die mit der honiggelben Wicklung) -ich habe eine in 12 ft und eine in 14 ft.
Am obersten Foto zu sehen ist eine Hardy Richard Walker Avon, das zweite eine Bruce& Walker Hexagraph, und die letzte die Matchmaker.
(Wels wieder die B&W)
Die alten grün-beigen Cardinals (z.B. Modell 66 oder 77) kannte ich natürlich auch noch.
Am obersten Foto zu sehen ist eine Hardy Richard Walker Avon, das zweite eine Bruce& Walker Hexagraph, und die letzte die Matchmaker.
(Wels wieder die B&W)
Die alten grün-beigen Cardinals (z.B. Modell 66 oder 77) kannte ich natürlich auch noch.
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