Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Donau und Altarme
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AllroundFishy
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Re: Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Beitrag von AllroundFishy » 16.11.2020, 11:05

Hallo!

Zwenig und zfü, isn Narrn sei zü.

@fuschl
"Diese Menschen siehst Du "meistens" nicht als potenzielle Gefährder, aber diejenigen die einfach nur spazieren gehen, ihr Kind frei herumlaufen lassen, radfahren oder joggen wollen, sind Gefährder oder Gefahr."

Nein, einen Spaziergänger sieht denke ich niemand als Gefahr. Wenn aber von einem solchen Aussagen wie "Hätte ich eine Waffe, dann wäre es mir ein Vergnügen, so jemandem den Hund vor den Augen zu erschiessen! So narrisch machen mich diese Gefährder!" kommen, dann wird er von jedem rational denkenden Mitmenschen als Gefahr gesehen.

LG Gabriel

fuschlsee0
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Re: Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Beitrag von fuschlsee0 » 16.11.2020, 11:46

Damit hast Du Recht. Ich muss den Satz wohl konkretisieren.
Zu meiner Verteidigung, warum ich den so schludrig stehen gelassen habe, muss ich aber sagen, dass ich das aus einer konkreten Vorstellung heraus geschrieben hatte, die unter dem Eindruck von dem nicht angeleinten Kampfhund an der Salzach und dessen Anstachelung durch seinen Besitzer stand. Bitte nachlesen!

Generell würde niemals einfach aus Spaß ein Tier töten, weder Fliege noch Hund, sondern nur dann töten, wenn dahinter ein konkreter Sinn steckt. Beim Fischen halt einen Fisch essen, bei anderen Tieren kann ich mir jetzt nur Selbstverteidigung vorstellen. Ich hoffe, letzteres tritt nie ein, wahrscheinlich würde ich eh versagen....


Was ich eigentlich meinte: Wenn mich ein Hund anfallen würde, ich eine Waffe hätte (hypothetisch, weil ich sowas sicher nie haben werde), dann täte mir der unverantwortlichen Hundehalter, der das Tier unangeleint herum laufen lässt nicht leid, auch wenn der Hund unter seinen Augen verenden würde. Noch einmal Korrektur: Er täte mir nicht nur nicht leid, sondern ich würde es als eine Befreiung für die Gesellschaft sehen, wenn der keine tierische Waffe mehr hätte.
Das trifft es vielleicht ganz gut so. So meinte ich es und ich bitte Euch, das auch so anzunehmen!

@Gabriel: Ich glaube schon, dass Konfuzius das so meinte. Die Ängstlichen sind die Gefährder......
Lies noch mal, was wer geschrieben hatte.

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Re: Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Beitrag von GvonderRinne » 16.11.2020, 18:21

fuschlsee0 hat geschrieben:
16.11.2020, 11:46





Noch einmal Korrektur: Er täte mir nicht nur nicht leid, sondern ich würde es als eine Befreiung für die Gesellschaft sehen, wenn der keine tierische Waffe mehr hätte.
Das trifft es vielleicht ganz gut so. So meinte ich es und ich bitte Euch, das auch so anzunehmen!

@Gabriel: Ich glaube schon, dass Konfuzius das so meinte. Die Ängstlichen sind die Gefährder......
Lies noch mal, was wer geschrieben hatte.

Genau
Psychisch kranke Menschen, welche ihre "Gebrauchshunde" gegen wehrlose und ängstliche Mitbürger einsetzen, gehören bestraft.
War in meiner Jugend 3 mal als UN-Soldat in Zypern dienend, nach dem Krieg. Dort habe ich einige reudige Hunde aus den schafereißenden und wildernden Rudeln herausgeschossen. Das erste Mal ist immer am schwersten, wenn so ein armes Tier aufjault, dann geht es ganz leicht.

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Re: Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Beitrag von fuschlsee0 » 16.11.2020, 19:07

Um die Strafe geht es mir nicht, Gvonderrinne. Alle Menschen, die sich etwas potenziell gefährliches anschaffen, haben nicht nur die Pflicht, Gefahr von anderen Menschen abzuhalten, sondern sie haben auch die Pflicht, andere Menschen nicht durch die Benützung dieser Dinge Angst einzujagen, sonst wie zu gefährden oder deren Verhaltensoptionen negativ zu beeinflussen. Und der Rest der Bevölkerung hat keine Pflicht, sich draran anzupassen, dass da Menschen potenziell gefährliche Sachen haben - hier eben Hunde - und eine Gefahreneinschätzung durchzuführen zu müsenv ("der tut mir sicher eh nichts, weil der ist Hundehalter und hat sein Tier sicher im Griff"), die zudem schlichtweg nicht machbar ist. Ich kann weder einen Hundehalter hins. seiner Kompetenzen oder psychischen Konstitution einschätzen, noch den herumlaufenden Hund hins. seiner Persönlichkeit oder psychischen Verfassung.

Also liegt beim Hundehalter zu 100% die Verpflichtung alle anderen Menschen, ob Hundeprofi, Angsthasen, Jogger oder Kleinkind, vor Gefahr, aber auch vor Angst oder Unsicherheitsgefühl zu schützen! Der Hund gehört angeleint! Will ich das nicht, oder versteh ich das nicht, darf ich mir keinen Hund zulegen! Punkt!
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Re: Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Beitrag von Mikesch » 18.11.2020, 22:56

fuschlsee0 hat geschrieben:
16.11.2020, 10:25
... oder vor lauter Gaudi den Hund beim Schwanz reißt, hat genau gar keine Schuld, wenn was passiert. ...
Das stimmt, aber dafür die Eltern die das zulassen.

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Re: Hattet ihr Probleme mit Hunde Attacken oder so?

Beitrag von fuschlsee0 » 19.11.2020, 07:53

Wenn man Kinder hat, weiß man, dass sowas nie 100%ig unter Kontrolle zu bringen ist. Kinder können genauso unberechenbare Aktionen liefern, wie Hunde!
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