Graskarpfen - wer kennt sich aus?
- korsikaphil
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Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Mahlzeit,
ich mache mir dzt. Gedanken über den Einfluss von Graskarpfen auf die Teichvegetation.
Der Hintergrund ist, dass ich den Kauf eines Grundstücks vorbereite welches ökologisch aufgewertet werden soll. Auf dem Grundstück befinden sich zwei kleine Stillgewässer, die als Fischteiche genutzt werden. Auf einer Seite grenzt der größere Teich direkt an einen Acker; entsprechend eutrophiert ist diese Lacke. Der bisherige Bewirtschafter hat u. a. Graskarpfen eingesetzt, in der Hoffnung, so das Planzenaufkommen zu verringern und seltener entschlammen zu müssen.
Ich hab mir jetzt verschiedene Quellen angesehen. Die meisten kommen zu dem Schluss, dass Graskarpfen n-i-c-h-t zu einer Reduktion des Pflanzen- bzw. Algenwachstums beitragen und eher die negativen Effekte (Fraß höherer Pflanzen, vermehrte Algenbildung) im Vordergrund stehen.
Habt's ihr praktische Erfahrung mit dem Thema? Soll ich die Grasfische rausnehmen lassen oder sind das unter den beschriebenen Umständen - stark eutrophiertes Wasser mit enormen Pflanzenwuchs und Verlandungstendenz - tatsächlich Nutztiere?
Danke & viele Grüße
ich mache mir dzt. Gedanken über den Einfluss von Graskarpfen auf die Teichvegetation.
Der Hintergrund ist, dass ich den Kauf eines Grundstücks vorbereite welches ökologisch aufgewertet werden soll. Auf dem Grundstück befinden sich zwei kleine Stillgewässer, die als Fischteiche genutzt werden. Auf einer Seite grenzt der größere Teich direkt an einen Acker; entsprechend eutrophiert ist diese Lacke. Der bisherige Bewirtschafter hat u. a. Graskarpfen eingesetzt, in der Hoffnung, so das Planzenaufkommen zu verringern und seltener entschlammen zu müssen.
Ich hab mir jetzt verschiedene Quellen angesehen. Die meisten kommen zu dem Schluss, dass Graskarpfen n-i-c-h-t zu einer Reduktion des Pflanzen- bzw. Algenwachstums beitragen und eher die negativen Effekte (Fraß höherer Pflanzen, vermehrte Algenbildung) im Vordergrund stehen.
Habt's ihr praktische Erfahrung mit dem Thema? Soll ich die Grasfische rausnehmen lassen oder sind das unter den beschriebenen Umständen - stark eutrophiertes Wasser mit enormen Pflanzenwuchs und Verlandungstendenz - tatsächlich Nutztiere?
Danke & viele Grüße
- Lupus
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Grundsätzlich bin ich gegen alles Einsetzen von artfremden Fischen, die die Flora gewaltsam verändern.
Aber ein geringfügiger Graskarpfenbestand kann schon helfen, die Viecher fressen wirklich die Makrophyten und wenn ein stehendes GEwässer im Sommer voll zu ist, weil alles bis oben gewachsen ist und auch die Duckanterln (Teichhühner) drauf spazieren, dann kann so doch Abhilfe geschaffen werden.
Aber es wird oft Überbesatz gemacht. Die fressen dann wirklich alles ratzeputze und das Wasser wird trüb, die Grasinger scheißen das alles wieder aussi und Du hast den Schaas.
Dann fangen die Leute an, zur Enttrübung des Wassers zum Planktonfressen die Tolstolobs einzusetzen, und schon hast Du ein total unnatürliches schlechtes Wasser.
Also wenn schon zu viele drinnen sind, würde ich die rausfangen. Geht ganz gut mit seicht gestellter Floßangel (oder gleich Wasserkugel), und als Köder kannst Du jungen Salat, ein Kohlsprosserl oder ein Bündel süßes weiches Rasengras nehmen, das fressen alle pfanzenfressenden Cypriniden gern. Rotfedern sind ganz wild darauf, wenn ich es in meinen Fischteich reinhaue, Amur habe ich keinen drinn, weil ich nicht will, dass er die Wasserpflanzen frisst, die zum Laichen der Fische notwendig sind.
Karpfen hingegen schon.
Also ich würde wirklich bei argem Pflanzenwuchs vielleicht pro Hektar 1 oder 2 Grasler vielleicht reintun, und schaun, dass ich die, wenn sie ihre Arbeit geleistet haben, wieder rausfange. Sie sind tolle Kämpfer, oft am Anfang nicht so wild, aber dann im Uferbereich geben die Vollgas.
Es gibt Leute, die sie essen, okay ich bin vegan, aber ich traue mich jetzt nicht unbedingt, einen Grasinger meinen Freundinnen zu schenken, wenn der denen dann nicht schmeckt. Grillen kann man sie angeblich. Wurscht.....mich tangierts nicht.
Aber ein geringfügiger Graskarpfenbestand kann schon helfen, die Viecher fressen wirklich die Makrophyten und wenn ein stehendes GEwässer im Sommer voll zu ist, weil alles bis oben gewachsen ist und auch die Duckanterln (Teichhühner) drauf spazieren, dann kann so doch Abhilfe geschaffen werden.
Aber es wird oft Überbesatz gemacht. Die fressen dann wirklich alles ratzeputze und das Wasser wird trüb, die Grasinger scheißen das alles wieder aussi und Du hast den Schaas.
Dann fangen die Leute an, zur Enttrübung des Wassers zum Planktonfressen die Tolstolobs einzusetzen, und schon hast Du ein total unnatürliches schlechtes Wasser.
Also wenn schon zu viele drinnen sind, würde ich die rausfangen. Geht ganz gut mit seicht gestellter Floßangel (oder gleich Wasserkugel), und als Köder kannst Du jungen Salat, ein Kohlsprosserl oder ein Bündel süßes weiches Rasengras nehmen, das fressen alle pfanzenfressenden Cypriniden gern. Rotfedern sind ganz wild darauf, wenn ich es in meinen Fischteich reinhaue, Amur habe ich keinen drinn, weil ich nicht will, dass er die Wasserpflanzen frisst, die zum Laichen der Fische notwendig sind.
Karpfen hingegen schon.
Also ich würde wirklich bei argem Pflanzenwuchs vielleicht pro Hektar 1 oder 2 Grasler vielleicht reintun, und schaun, dass ich die, wenn sie ihre Arbeit geleistet haben, wieder rausfange. Sie sind tolle Kämpfer, oft am Anfang nicht so wild, aber dann im Uferbereich geben die Vollgas.
Es gibt Leute, die sie essen, okay ich bin vegan, aber ich traue mich jetzt nicht unbedingt, einen Grasinger meinen Freundinnen zu schenken, wenn der denen dann nicht schmeckt. Grillen kann man sie angeblich. Wurscht.....mich tangierts nicht.
- Zanderheli
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
In einem 4ha Teich dessen Seichtstellen bis 4m vollkommen bewachsen war haben 40 Graskarpfen innerhalb mehrerer Jahre vollkommen aufgeräumt. Dies war zu Fischen angenehmer aber die Karpfen laichten dann über Ästen. Sind aber interessante Tiere.
- korsikaphil
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Interessant, danke euch zwei
Graskarpfen vermehren sich bei uns nicht, oder?
EIne natürliche Reproduktion wäre ein K.O. Kriterium. Wenn die sich aber nicht fortpflanzen, tendiere ich dazu sie erst mal drin zu lassen und zu sehen wie die Sache sich entwickelt.
Graskarpfen vermehren sich bei uns nicht, oder?
EIne natürliche Reproduktion wäre ein K.O. Kriterium. Wenn die sich aber nicht fortpflanzen, tendiere ich dazu sie erst mal drin zu lassen und zu sehen wie die Sache sich entwickelt.
- Zanderheli
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
In ganz ganz seltenen Fällen haben sie sich mal vermehrt. (extra seichter Karpfen Abwachsteich). Normaler Schotterteich ist mir nix bekannt.
- Zanderheli
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
ah ja. schmecken tun sie angeblich nach Heu... 
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Es gibt sogar Restaurants die Amur auf der Karte haben -z.B. das Ringsmuth beim Hauptbahnhof Wien.
My biggest worry is that my wife (when I’m dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it!
- korsikaphil
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Danke euch Jungs
Ich glaub ich mach eine Amurzucht auf und verhökere die Filets zu Rindersteakpreisen an die Münchner Bussigesellschaft
Haha geilSixpack hat geschrieben: 14.09.2026, 11:37 Es gibt sogar Restaurants die Amur auf der Karte haben -z.B. das Ringsmuth beim Hauptbahnhof Wien.
Ich glaub ich mach eine Amurzucht auf und verhökere die Filets zu Rindersteakpreisen an die Münchner Bussigesellschaft
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Geil, echt steil *lol*.korsikaphil hat geschrieben: 14.09.2026, 11:51 Danke euch Jungs![]()
Haha geilSixpack hat geschrieben: 14.09.2026, 11:37 Es gibt sogar Restaurants die Amur auf der Karte haben -z.B. das Ringsmuth beim Hauptbahnhof Wien.![]()
Ich glaub ich mach eine Amurzucht auf und verhökere die Filets zu Rindersteakpreisen an die Münchner Bussigesellschaft![]()
Ja, des muasst mochn. Ich wäre dabei, aber mein Outfit in dark punk, mit die ganzen Ketten und Spikes Halsband und so Schaas tät die Münchner Bussigesellschaft abtörnen.
Ich checke ja inzwischen genau, welche Ladies auf mich stehen und gleich lachen und ins Gespräch kommen, und welche Nicht. Die feinen Girls aus gutem Haus die sind nix und ich nix für sie, die goth girlies da kommt man schon auf einen gemeinsamen Nenner
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Graskarpfen eigenen sich NICHT zum Eindämmen der Teichvegetation. Also wirklich NULL. Ich kann dir das mit absoluter Sicherheit aus meiner Erfahrung garantieren. Ich kenne mehr als ein Gewässer, in die relativ große Mengen von Graskarpfen eingesetzt wurden und die heute verkrauteter denn je sind. Ich kann dir keine wissenschaftliche Erklärung dafür geben, habe mir aber sagen lassen, dass die Ausscheidungen der Graser das Wasser nur zusätzlich düngen. Es wird umso schlimmer, wenn sie sich auf Anglerfutter einschießen. Ich würde alle entnehmen.korsikaphil hat geschrieben: 11.09.2026, 13:16 Mahlzeit,
ich mache mir dzt. Gedanken über den Einfluss von Graskarpfen auf die Teichvegetation.
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
250g Tartar vom "Golden Armur" €39,-korsikaphil hat geschrieben: 14.09.2026, 11:51 Danke euch Jungs![]()
Haha geilSixpack hat geschrieben: 14.09.2026, 11:37 Es gibt sogar Restaurants die Amur auf der Karte haben -z.B. das Ringsmuth beim Hauptbahnhof Wien.![]()
Ich glaub ich mach eine Amurzucht auf und verhökere die Filets zu Rindersteakpreisen an die Münchner Bussigesellschaft![]()
Filet "Armur de Paris" auf kreolischer Quiche €59,-
- korsikaphil
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Hochinteressant. Jetzt haben wir zwei komplett gegensätzliche Erfahrungen:
Kann es sein, dass bei dir, Heli, nicht angefüttert wurde, die Graskarpfen also keine Zufütterung bekamen?
Und bei dir, Polsi, handelte es sich vmtl. um klassische Trophy-Gewässer, in denen viel angefüttert wird?
Das würde die unterschiedlichen Ergebnisse mglw. z. T. erklären.
Beste Grüße
Zanderheli hat geschrieben: 11.09.2026, 16:57 In einem 4ha Teich dessen Seichtstellen bis 4m vollkommen bewachsen war haben 40 Graskarpfen innerhalb mehrerer Jahre vollkommen aufgeräumt. Dies war zu Fischen angenehmer aber die Karpfen laichten dann über Ästen.
Jetzt würden mich noch die Rahmenbedingungen interessieren.Polsi hat geschrieben: 15.09.2026, 10:05 Graskarpfen eigenen sich NICHT zum Eindämmen der Teichvegetation. Also wirklich NULL. Ich kann dir das mit absoluter Sicherheit aus meiner Erfahrung garantieren. Ich kenne mehr als ein Gewässer, in die relativ große Mengen von Graskarpfen eingesetzt wurden und die heute verkrauteter denn je sind. Ich kann dir keine wissenschaftliche Erklärung dafür geben, habe mir aber sagen lassen, dass die Ausscheidungen der Graser das Wasser nur zusätzlich düngen. Es wird umso schlimmer, wenn sie sich auf Anglerfutter einschießen. Ich würde alle entnehmen.
Kann es sein, dass bei dir, Heli, nicht angefüttert wurde, die Graskarpfen also keine Zufütterung bekamen?
Und bei dir, Polsi, handelte es sich vmtl. um klassische Trophy-Gewässer, in denen viel angefüttert wird?
Das würde die unterschiedlichen Ergebnisse mglw. z. T. erklären.
Beste Grüße
- Polsi
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Eines davon ist ein ca 8 Hektar großes, flaches und extrem krautiges Gewässer, in das vor Jahren ca 200 Graser eingesetzt wurden. Von denen sind immer noch über 100 übrig, die teilweise über 20 kg schwer sind. Kraut mehr als jemals zuvor, Futtereintrag durch Angler ist sehr gering.korsikaphil hat geschrieben: 16.09.2026, 10:12
Kann es sein, dass bei dir, Heli, nicht angefüttert wurde, die Graskarpfen also keine Zufütterung bekamen?
Und bei dir, Polsi, handelte es sich vmtl. um klassische Trophy-Gewässer, in denen viel angefüttert wird?
Das würde die unterschiedlichen Ergebnisse mglw. z. T. erklären.
Beste Grüße
Das zweite ist ein kommerzielles Gewässer, ca 25 Hektar, fast ganzjährig beangelt, Futtermengen aber auch nicht überdimensioniert, Graskarpfen bis über 30 kg und Kraut bis zur Oberfläche in rauen Mengen.
Ich habe über das Thema einmal mit einem französischen Fischzüchter gesprochen. Er meinte, die Graser würden als Jungfische wohl halbwegs wirkungsvoll Kraut reduzieren, aber ab einer gewissen Größe dem Gewässer mehr schaden. Junge Graskarpfen fressen oft große Mengen weicher Wasserpflanzen und können den Bewuchs deutlich reduzieren. Große Graskarpfen fressen zwar weiterhin Pflanzen, verursachen aber auch erhebliche Nährstoffrückführung durch ihren Kot. Die aufgenommenen Pflanzen werden quasi in düngende Nährstoffe umgewandelt.
Was ich anglerisch bemerkt habe ist, dass Graser in Gewässern mit viel Kraut, weniger bis gar nicht auf Boilies gefangen werden, während sie in Gewässern mit keinem bzw. wenig Kraut (also wenig natürliche Nahrung) sich ebenso wie die Karpfen voll auf das Angelfutter einschießen... ist aber auch nur logisch.
- thomasfischt
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Stimmt es dass sich Graskarpfen nicht selbst vermehren können? Warum soll das so sein?
In den Donauauen östlich von Wien hatten wir riesige Bestände von Graskarpfen und Tolstolob. Keine Ahnung wer die da eingesetzt hat. Die waren teilweise über 20 kg schwer und sind gelegentlich als Beifang gefangen worden.
Als Filtrierer würden sich Tolstolob theoretisch sogar besser eignen als Graskarpfen. Dennoch würde ich keine fremden Arten einsetzen und überlegen wie man den Teich sonst klar halten könnte. Gibt sicher Alternativen.
In den Donauauen östlich von Wien hatten wir riesige Bestände von Graskarpfen und Tolstolob. Keine Ahnung wer die da eingesetzt hat. Die waren teilweise über 20 kg schwer und sind gelegentlich als Beifang gefangen worden.
Als Filtrierer würden sich Tolstolob theoretisch sogar besser eignen als Graskarpfen. Dennoch würde ich keine fremden Arten einsetzen und überlegen wie man den Teich sonst klar halten könnte. Gibt sicher Alternativen.
- korsikaphil
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Re: Graskarpfen - wer kennt sich aus?
Grüß euch
danke für die vielen Antworten
Wahrscheinlich bekomme ich das Grundstück leider nicht
aber falls doch, werde ich die Fische erst mal in Ruhe lassen bzw. den Fischotter einfach machen lassen
Abhauen und sich evtl. woanders breitmachen können die Grasfische nicht, es sei denn bei einem Jahrtausendhochwasser.
Beste Grüße
danke für die vielen Antworten
Wahrscheinlich bekomme ich das Grundstück leider nicht
Gott behüte, die sind nicht von mir. Die stammen vom Vorbesitzer. Vmtl. hat er irgendwo gelesen dass die die Pflanzen fressen und sich gedacht, probier ich mal aus.thomasfischt hat geschrieben: 17.09.2026, 07:13 Dennoch würde ich keine fremden Arten einsetzen und überlegen wie man den Teich sonst klar halten könnte. Gibt sicher Alternativen.
Beste Grüße
