Hallo an Alle!
Ich hätte eine kurze Frage um welche Fische es sich hier handeln könnte.
Die kommen heuer in rauen Mengen in einem Seitenarm der Gurk vor.
Sie sind ca.10-15cm lang und nicht gerade scheu.
Danke für die Hilfe!
LG, Renate
Köderfische in der Gurk
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Fischfütterer
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- Sixpack
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Re: Köderfische in der Gurk
Das sind Schneider, ein paar Rotaugen dazwischen.
Die Schneider sind meineswissens in allen Bundesländern geschützt, da gefährdet
Die Schneider sind meineswissens in allen Bundesländern geschützt, da gefährdet
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- Ragman • Fischfütterer
My biggest worry is that my wife (when I’m dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it!
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Fischfütterer
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Re: Köderfische in der Gurk
Vielen Dank für die Antwort!
Wie mein Benutzername schon sagt bin ich eher der Fisch-Fütterer nicht der Fisch-Fänger.
Die sind bei mir sicher.

Junge Eitel dürften auch drunter sein. Die einzigen Fische die es hier in groß gibt.
Wie mein Benutzername schon sagt bin ich eher der Fisch-Fütterer nicht der Fisch-Fänger.
Die sind bei mir sicher.
Junge Eitel dürften auch drunter sein. Die einzigen Fische die es hier in groß gibt.
- Lupus
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Re: Köderfische in der Gurk
Beneidenswert, dass es ein Gewässer gibt, wo Schneider (Alburnus bipunctatus) noch vorkommt.
Früher waren viele davon im Einzugsgebiet der Schwechat bei uns in der Nähe von Wien.
Sie waren so häufig, dass sie in den Angelgeräten damals manchmal auch als Köderln verkauft wurden.
Weil damals als man noch mit Lebendköder fischte, kauften in der kalten Jahreszeit viele ihre Köderln beim Gerätetandler, die kamen ins Wandl und dann gings zum Hechtenfischen.
Komischerweise in Wien, bei den einfacheren Wiener Hackler-Fischern wurden sie fälschlicherweise als "Strömer" genannt. Oder sie sagten sogar "Strömlinge" dazu, was ja wiederum ganz was anderes ist, ich glaube in Schweden sagen sie zu den Heringen im Schärengebiet so.
Wurscht, ich hatte auch oft die Schneider im Wandl damals und fing eigentlich damit fast immer einen Hechtn oder einen Zander.
Früher waren viele davon im Einzugsgebiet der Schwechat bei uns in der Nähe von Wien.
Sie waren so häufig, dass sie in den Angelgeräten damals manchmal auch als Köderln verkauft wurden.
Weil damals als man noch mit Lebendköder fischte, kauften in der kalten Jahreszeit viele ihre Köderln beim Gerätetandler, die kamen ins Wandl und dann gings zum Hechtenfischen.
Komischerweise in Wien, bei den einfacheren Wiener Hackler-Fischern wurden sie fälschlicherweise als "Strömer" genannt. Oder sie sagten sogar "Strömlinge" dazu, was ja wiederum ganz was anderes ist, ich glaube in Schweden sagen sie zu den Heringen im Schärengebiet so.
Wurscht, ich hatte auch oft die Schneider im Wandl damals und fing eigentlich damit fast immer einen Hechtn oder einen Zander.
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Fischfütterer
- Köderfisch
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Re: Köderfische in der Gurk
Ich sehe die Schneider heuer das erste Jahr.
Früher gab es in dem Seitenarm Forellen, Hechte und jedes Jahr sind die Nasen zum Laichen vorbei gezogen.
Leider hat das Kraftwerk jedes Jahr die Wasserversorgung umgeleitet und irgendwann war die alte Gurk teilweise nur mehr ein Bach. Da sind abartig viele Brutfische verendet.
Jetzt gibt es da seit einiger Zeit eine neue Naturschutz-Verordnung und der Seitenarm muss immer eine gewisse Durchflussmenge haben. Voriges Jahr waren das erste Mal wieder Nasen da und augenscheinlich jetzt auch Schneider.
Ich überlege Ölkuchen auszulegen und zu schauen ob vielleicht ein paar Barben vorbei schauen.
Früher gab es in dem Seitenarm Forellen, Hechte und jedes Jahr sind die Nasen zum Laichen vorbei gezogen.
Leider hat das Kraftwerk jedes Jahr die Wasserversorgung umgeleitet und irgendwann war die alte Gurk teilweise nur mehr ein Bach. Da sind abartig viele Brutfische verendet.
Jetzt gibt es da seit einiger Zeit eine neue Naturschutz-Verordnung und der Seitenarm muss immer eine gewisse Durchflussmenge haben. Voriges Jahr waren das erste Mal wieder Nasen da und augenscheinlich jetzt auch Schneider.
Ich überlege Ölkuchen auszulegen und zu schauen ob vielleicht ein paar Barben vorbei schauen.