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"Allround" Rute&Rolle

Das Hauptequipment jedes Anglers

"Allround" Rute&Rolle

Beitragvon tomobi » 12.07.2018, 12:42

Servus Leute!

Ich lese einige Zeit bereits mit, nun habe ich mich endlich angemeldet. Bin Tom, 27 und möchte wieder mit dem Angeln anfangen.
In meiner Jugend/Kindheit war ich sehr sehr aktiv, jedoch meist nur mit einer kleinen Handangel und Wurm. Fischerkarten hatte ich kaum... :roll:
Heute werde ich es natürlich anders machen!

Meine Frage ist nun, ob es ein Allround-Setup gibt, mit dem ich auf Hecht/Zander spinnfischen kann und hin und wieder mit Wurm auf Forellen in (kleineren) Bächen?
Kann man diese Einsatzgebiete mit einer Rute/Rolle abdecken?
Ich komme nicht oft dazu, deswegen muss es kein Profi-Equipment sein.
Das fehlende Know-How werde ich mir noch holen, habe bereits mit einem Kollegen einen Angeltrip in Kärnten geplant, jedoch bräuchte ich noch die Grundausstattung dazu.

Gibt es Empfehlungen von eurer Seite?
Danke im Voraus!

Liebe Grüße
Tom
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon korsikaphil » 13.07.2018, 13:18

tomobi hat geschrieben:auf Hecht/Zander spinnfischen, hin und wieder mit Wurm auf Forellen in (kleineren) Bächen?
Kann man diese Einsatzgebiete mit einer Rute/Rolle abdecken?


Hallo Tom,

gehen tut das schon. Du wirst dir dann aber beim Wurmbadern wahrscheinlich bald eine zärtlichere Rute wünschen. Hol dir halt erst mal was mit Fokus auf Hecht/Zander und schau, wie du damit am Forellenbach zurechtkommst.

Wenn sie dir dann zu heftig ist - wovon ich ausgehe - dann kannst dir für schmales Geld immer noch zb eine Pickerrute holen. Die eignet sich nicht nur fürs Grundangeln, sondern mit der kannst du dann auch Rieseln, Sbirolino, Wasserkugel und leichte Hölzl fischen- also Methoden, die im Forellen-/Äschenrevier zuhause sind.

So einen Picker kriegst du schon für unter 50€, und die Rolle die drauf kommt muss auch nicht viel können. Die Mehrausgaben halten sich also in Grenzen.
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon tomobi » 13.07.2018, 20:45

hallo korsikaphil und danke für die antwort!

klingt sehr vernünftig - so werde ich es machen! gibt es irgendwelche themen hier, wo ein paar "muster-setups" gelistet sind? bzw. wie soll ich mich als anfänger entscheiden? :shock:

danke!
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon korsikaphil » 13.07.2018, 21:19

tomobi hat geschrieben:gibt es irgendwelche themen hier, wo ein paar "muster-setups" gelistet sind? bzw. wie soll ich mich als anfänger entscheiden? :shock:

Nein, das gibts natürlich nicht. Letztlich wirst du mit +/- 20 Stangen samt Rollen im Keller enden, die du so gut wie nie verwendest aber dir irgendwann mal eingebildet hast, dass du die unbedingt brauchst :wink:

Für den Anfang wärs hilfreich, wenn du uns verrätst wie dein zukünftiges Hecht/Zander-Gewässer aussieht und welche Köder du fischen willst. Dann kann dir ein erster Tipp für deine Sammelleidenschaft gegeben werden :up2:

Btw.: Ich fänds ziemlich frustriend, gleich mit Hecht/Zander wieder einzusteigen. Klar sind das tolle Fische, aber eben auch selten. Die Friedfischerei hat auch ihren Reiz, und eine Bachforelle ist auch ein schöner Fisch - nicht zuletzt in der Pfanne....
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon tomobi » 13.07.2018, 21:46

auweia, noch so ein sammelhobby :lol:
aber gut, anfangen tut man gott sei dank mit nur einer rute! die gewässer sind stehend, also stauseen bzw. naturseen, bei denen ich vom ufer aus fischen möchte und gelegentlich vielleicht auch mal das boot vom kollegen verwenden würde.
als köder hätte ich hauptsächlich wobbler geplant und über nacht evtl. tote köderfische für alles was sonst noch so daherschwimmt.

ganz klar haben forellen ihren reiz, aber da habe ich echt schon einiges erlebt... mich würde eine steigerung sehr reizen und zudem ist in unseren bächen fast ausschließlich fliegenfischen erlaubt. die nötige geduld bringe ich mit, so schnell frustriert mich das angeln nicht :mrgreen:
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon korsikaphil » 14.07.2018, 08:29

Gut, wo fängt man da jetzt an? Vielleicht mit einem kurzen historischen Abriss:

Es gab mal eine Zeit, da hatte man nur zwei oder drei Spinnruten: Eine für den Forellenbach und fürs Barschzuppeln, eine für Hecht/Huchen und ev. noch eine Zanderrute - Waller war damals noch kein Thema. Die Forellenrute war kurz (ca. 2-2,4m) und trug die Beschriftung "Wurfgewicht 5-25 Gramm" (das waren oft Phantasiewerte, es ging dabei um die Identifikation). Die Hechtstange war ungefähr drei Meter lang und man hatte die Wahl zw. "mittel" (30-60g) und "stark" (40-80 bzw noch ein wenig mehr). Dazwischen lag die Zanderrute mit etwa 40g. Damit fischte man dann alle Köder die einem in die Hände kamen und machte sich wenig Gedanken über gerätetechnische Optimierungen. Die Zuordnung einer Wurfgewichtsklasse zum Zielfisch war damals noch in Stein gemeisselt, das hat sich inzwischen massiv geändert.

Heutzutage wird man ob einer so stümperhaften Herangehensweise eher belaächelt. Es gibt mittlerweie verschiedene Techniken, die vorgeblich genau abgestimmtes Material erfordern. "Profis" haben deshalb mittlerweile ein ganzes Arsenal an vormontierten Ruten im Boot, mit denen sie mitunter nur eine einzige Köderart bzw. Technik fischen. Die Ruten werden dann gewechselt wie die Schläger beim Golf. Und auch bei mir kommts vor dass ich beim Wanderangeln mit zwei Ruten unterwegs bin, eine lehnt dann immer am Baum während ich angle.

Noch so ein Punkt ist der Markenfimmel und der Livestylefaktor beim modernen Raubfischangeln: Noch vor fünfzehn, zwanzig Jahren war es in keinster Weise vulgär, eine Rute von DAM, Balzer, Cormoran oder Jenzi zu fischen. Heutzutage solltest du diese Marken meiden wenn du ein moderner Raubfischangler sein willst weil die bekanntermaßen nur antiquierten Schrott produzieren... :wink:

Welchen Weg möchtest du einschlagen?
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon Oze147 » 14.07.2018, 09:20

Korsikaphil hat das ja schon sehr schön beschrieben, aber ich glaube, dass man das Ganze nicht unnötig verkomplizieren muss.

Meiner Meinung nach gibts für solche Fälle die...."mittelschwere Spinnrute".

Also eine Spinnrute mit einem Wurfgewicht um die 50gr. Bei eher leichterer Angelei bissl leichter, bei eher schwerer Angelei bissl schwerer.
Rutenlänge zwischen 2,40m und 2,75m, je nachdem was man als angenehm empfindet bzw. was fürs Gewässer besser passt.
Für solche Einsteiger-, Allround oder Junganglerfragen ist es meiner Meinung auch sinnvoll sich bei den diversen Hausmarken umzuschauen, da diese Ruten meist sehr solide und preisgünstig sind. In solchen Situationen muss man nicht 40€ mehr für den Markennamen ausgeben.
Dazu eine mittlere Stationärrolle, bei der man die Euros investiert, die man bei der Rutenwahl gespart hat. Dazu eine 0,16er-0,18er geflochtene Schnur, die ist fein und hat für die meisten Angelzwecke aureichend Tragkraft. Alternativ dazu kann man auch zwei verschiedene Stärken Mono verwenden und Spule und Ersatzspule entsprechend damit befüllen.


Damit kann man leichte bis mittlere Grund- u. Schwimmermontagen fischen, um Teig, Wurm, Köderfisch etc. damit anzubieten und von der Schleie bis zum Hecht alles fangen.
Auch das Fischen von vielen Spinnködern ist möglich und auch im Urlaub kann man vom Strand oder von der Hafenmauer sein Glück damit versuchen.

Nachteil ist, dass alles was spezieller ist, damit nicht oder nur schwer möglich ist.
Also z.B. große Schleppköder anbieten oder sehr kleine Köder auf Barsch fischen. Auch für Selbsthakmontagen wird die Rute zu leicht sein und für gewisse ANgeltechniken wird sie mitunter ein bisschen zu wenig Gefühl haben,

...aber spätestens wenn man sich diese Fragen stellt, dann ist man über das Allroundangeln eh schon hinaus. :lol:
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon korsikaphil » 14.07.2018, 10:28

Ich würd mich gleich von der Idee verabschieden, "alles" mit einer Rute zu machen. Spätestens beim Ansitz mit Köderfisch im Seerosenfeld kommt so eine mittlere Spinnrute an ihre Grenzen. Das Ummontieren am Wasser ist auch nervig, und es wird dir passieren dass dir beim Ansitzen fad ist und du dich ärgerst dass die Spinnrute grad als Grundrute ausgelegt ist.

Ich würd das so machen:

- eine reinrassige Spinnkombi (Oze's mittlere Spinnrute)
- eine oder zwei Billigsdorfer Ansitzruten für Raubfischansitz und Karpfen (ab drei Meter, Tele oder dreiteilig - kofferraumtauglich) mit Penn Slammer Rollen (100€ pro Stk mit Rolle)
- 1 Picker für Köderfische, Urlaub und Forellenbach (max 100€ mit Rolle).

Mehr braucht man fürs Allroundangeln eigentlich nicht. Oft werden hier im Marktplatz gute Sachen gebraucht angeboten, da auch mal schauen. Sparen kannst dann bei den Spinnködern: Kauf dir so wenige wie erträglich, und fisch die dann konsequent durch. Bei ihren Kunstködersammlungen verballern Raubfischangler das meiste Geld :wink:
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon OHKW » 14.07.2018, 11:03

korsikaphil hat geschrieben:Noch so ein Punkt ist der Markenfimmel und der Livestylefaktor beim modernen Raubfischangeln: Noch vor fünfzehn, zwanzig Jahren war es in keinster Weise vulgär, eine Rute von DAM, Balzer, Cormoran oder Jenzi zu fischen. Heutzutage solltest du diese Marken meiden wenn du ein moderner Raubfischangler sein willst weil die bekanntermaßen nur antiquierten Schrott produzieren... :wink:

Welchen Weg möchtest du einschlagen?


Du weißt so gut wie ich dass diese Handelsmarken genau gar nix selber produzieren. ;) Die haben weder eine Fertigung noch eine Entwicklungsabteilung auch wenn sie gerne so tun als ob.

On topic:
Eine Angelrute orientierst du IMMER an den Ködern die du fischen willst. An einer 100g Wurfgewicht Rute einen 5g Spinner zu fischen ist genauso Schwachsinn wie an der 15g Rute einen 100g Jerkbait zu schmeißen. Gedrillt kriegst mit beiden Ruten sowohl die Forelle als auch den Meterhecht. Und die günstigen Ruten von der Stange sind dieser Tage zum allergrößten Teil recht brauchbar. Das ganz teure Gerät ist eher für die ganz leichte Gummifischerei wo es darum geht den Fisch in der Nähe des Köder spüren wenn hustet. Da investiert man dann einige hundert Euro. Kann man machen, muss man aber nicht.
Mann muss es sich selbst nicht unnötig schwer machen wenn man es genauso gut anderen unnötig schwer machen kann.
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon korsikaphil » 14.07.2018, 11:57

OHKW hat geschrieben:Du weißt so gut wie ich dass diese Handelsmarken genau gar nix selber produzieren. ;) Die haben weder eine Fertigung noch eine Entwicklungsabteilung auch wenn sie gerne so tun als ob.

Wo der ganze Kram hergestellt wird, verrät natürlich keiner. In Deutschland jedenfalls nicht. Das ist bei den "Japanern" oder diesen "dänischen" Raubfischlabels aber auch nicht anders. ALLES kommt im Endeffekt aus irgendeinem Billiglohnland, vornehmlich aus dem Fernen Osten.

OHKW hat geschrieben:Eine Angelrute orientierst du IMMER an den Ködern die du fischen willst.

Falsch.
Eine Feederrute zb orientiert man am Gewicht des zu werfenden Korbes. Der Hakenköder wiegt dabei oft nicht mal ein Gramm.
Klugsch...modus aus :mrgreen:
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon Sixpack » 14.07.2018, 12:19

korsikaphil hat geschrieben: Letztlich wirst du mit +/- 20 Stangen samt Rollen im Keller enden, die du so gut wie nie verwendest aber dir irgendwann mal eingebildet hast, dass du die unbedingt brauchst :wink:


:lol: :lol: :lol: Habe soeben nachgezählt -71 Stk. stehen da herum -und davon sind nur 3 Spinnruten!
(Und ich brauche ALLE -man weiß ja nie was kommt! :lol: :wink: )
"Ist mir egal wer dein Vater ist - so lange ich hier fische, geht niemand übers Wasser!"
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon tomobi » 14.07.2018, 21:55

Erstmal ein Danke an alle für die Antworten.

korsikaphil hat geschrieben:Ich würd das so machen:

- eine reinrassige Spinnkombi (Oze's mittlere Spinnrute)
- eine oder zwei Billigsdorfer Ansitzruten für Raubfischansitz und Karpfen (ab drei Meter, Tele oder dreiteilig - kofferraumtauglich) mit Penn Slammer Rollen (100€ pro Stk mit Rolle)
- 1 Picker für Köderfische, Urlaub und Forellenbach (max 100€ mit Rolle).


Das gefällt mir, klingt gut! Besonders Ansitz und Spinnrute - da ist es sicher nicht blöd, beide zu haben!
Ich würde es gerne einfach halten, deshalb klingt die von Oze147 erwähnte geflochtene Schnur nicht schlecht. Das mit den Ködern merke ich mir, nur nicht übertreiben :D

Ich würde gerne demnächst Angeln gehen, ein Kollege drängt schon - deshalb möchte ich mich bald ausstatten.
Könnt ihr mir gute Angel-onlineshops empfehlen? Oder kauft ihr das Zeug im Laden? :?:

Danke und LG
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon Oze147 » 15.07.2018, 04:50

tomobi hat geschrieben:Könnt ihr mir gute Angel-onlineshops empfehlen? Oder kauft ihr das Zeug im Laden? :?:


Beides. Online ist fein, wenn man genau weiß, was man haben will. Wenn man eine Beratung haben möchte, bzw. wenn man die Produkte vorher mal in der Hand haben möchte führt der Weg zum Angelladen des Vertrauens.
Grad zu Beginn ist es vielleicht ratsam eher den Weg zum Fachhändler zu suchen.
Preislich ist es mal da mal dort billiger, wobei z.B. mein Händler zumindest was die Kunstköderpreise und Kleinteile anbelangt nicht mit dem Onlinemarkt mithalten kann.

Vertrauenswürdige Onlineshops gibts mittlerweile genug.
Askari, Hiki, Stollenwerk und diverse kleinere Händler, die sich auf gewisse Nischen spezialisiert haben.
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon korsikaphil » 15.07.2018, 08:33

Hab dir mal ein paar Sachen beim Diskonter rausgesucht, die sich als Grundausstattung für den Allroundangler eignen würden, und dir per pn geschickt. Spinngerät hat der auch zuhauf, da musst du aber einen Preisrahmen vorgeben weil es da extreme Unterschiede von... bis... gibt.

Hab genau diese Sachen natürlich selber nicht, nur ähnliches Gerät.
Beim Zubehör rate ich dir außerdem zu einer Umhängetasche, in der du die Kleinteile verstaust - nimm lieber keinen Werkzeugkoffer für diese Aufgabe. Kleinteile (Haken, Blei, Schwimmer, Lösezange usw) würd ich mir erst mal mit Beratung im Laden holen oder von deinem Spezl fladern, das ist online zwar günstig aber ziemlich mühsam wenn man noch nicht weiß was man eigentlich braucht.
Zuletzt geändert von korsikaphil am 15.07.2018, 13:30, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: "Allround" Rute&Rolle

Beitragvon Hellvis » 15.07.2018, 09:20

Ein kleiner Punkt von meiner Seite an den TE: ich halte es bei der Schnur so, dass ich grundsätzlich zu Mono tendiere und nur dort, wo Geflochtene Vorteile hat, nehme ich Geflochtene (ich habe dann faktisch auf 90% meiner Rute Geflochtene). Bei den von Dir aufgezählten Angelmethoden sehe ich keinen Vorteil durch Geflecht (bei den Ansitz-Methoden kenn ich mich aber nicht recht aus). Wobei ich sagen muss, dass es mich wundert, dass Du auf Hecht/Zander primär mit Wobbler fischen willst.
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